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	<title>Worumwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-09-16T22:41:35Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Werder-Zitate&amp;diff=3851</id>
		<title>Werder-Zitate</title>
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		<updated>2009-04-13T07:34:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier finden sich '''Zitate''' von Werder-Spielern, die es sich verdient haben, für die Ewigkeit festgehalten zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mannschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Petri Pasanen]] zu einer Reporterfrage nach seinem Tor gegen den HSV (&amp;quot;''Wie haben sie ihr Tor gesehen, Herr Pasanen?''&amp;quot;):&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Kaufst du Premiere, kannst du selber gucken.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Torsten Frings]] zu diversen Anlässen:&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Das interessiert mich nicht, das interessiert mich wirklich nicht.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Torsten Frings]] auf die Frage, wie er gegen Mainz den Pass auf Torschütze Ivan Klasnic gespielt habe:&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ein bisschen Fußball spielen kann ich auch.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Diego]] auf die Frage zur Kritik an seiner Person von Paul Breitner:&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wer ist dieser Breitner?&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Klaus Allofs]] auf die Frage was er zu seinen Äußerungen in der Bild-Zeitung sagen könne:&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ich hab' die Bild-Zeitung heute noch nicht gelesen, also weiß ich auch noch nicht, was ich gesagt habe.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Klaus Allofs]]'s Antwort auf den Reportersatz, dass Sanogo wohl im Januar zum Afrika-Cup muss:&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Vielleicht ist er ja bis dahin wieder außer Form&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Aad de Mos]] zu seiner offensiven Taktik:&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ich spiele weiterhin mit Risiko. Schließlich profitieren alle davon: Wir, das Publikum und auch der Gegner.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Jurica Vranjes]] vor dem Abschlusstraining für das CL-Spiel in Athen zu einer Fanfrage, was er, der Fan, denn in Griechenland soll:&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Schönne griechische Fraun bißchen&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Klaus Allofs]] am 12.04.09 nach dem 1:1 gegen Bayer Leverkusen:&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Manchmal entsteht bei mir schon der Eindruck, dass wir das Spiel nicht spannend genug finden und dann ganz bewusst ein paar Ballverluste einstreuen, die einem graue Haare bereiten.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Klaus Allofs]] nach dem 0:0 beim FC Energie Cottbus: &lt;br /&gt;
''„Um in den Rücken dieser Cottbuser Abwehr zu kommen, hätte man bis zur Werbebande spielen müssen.“ ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Klaus Allofs]] nach dem 4:2 gegen Mainz 05 zum frühen 1:0 des von Werder an Mainz ausgeliehenen Stürmers Mohamed Zidan&lt;br /&gt;
''„Der wusste gar nicht, ob er sich freuen darf.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Klaus Allofs]] zur ersten Halbzeit gegen Hannover 96 (05/06)&lt;br /&gt;
''„Da waren praktisch nur unsere Trikots auf dem Feld. Das Team steckte nicht drin.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Tim Wiese]] nach dem 3:1 gegen Bayern München:&lt;br /&gt;
''„Respekt, dass sie gegengehalten haben gegen so eine Mannschaft wie uns. Wir sind die beste Mannschaft der Liga.“ ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Ivan Klasnic]] angetrunken während der Meisterfeier zu seinem entscheidenden Tor gegen Bayern un der Mithilfe von [[Oliver Kahn]]:&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ich hab das vorher mit Olli besprochen, dass er mir ihn vorlegt. Ich hab ihm gesagt, er soll ihn mir extra mehr, dass ich mich nur 'n bißchen drehen muss, dass ich ihn reinschieben muss. Okay, dass er so nett war, dass er das auch gemacht hat, wollte ich nochmal danke an Olli sagen. Und Olli: Nächstes mal wird's besser. Tschüss Olli, danke nochmal&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Frank Baumann]]'s guter Rat an Ballack, der während des WM-Qualispiels gegen Wales eine Ohrfeige von Podolski bekam:&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Da muss man einfach schneller sein&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Diego]] am Tag nachdem er mit Alkohol am Steuer von der Polizei angehalten wurde:&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Aber das war auch die Schuld des Kellners, denn der hat mir immer wieder Wein einfach so nachgeschenkt.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Dieter Eilts]] auf eine Hätte-wenn-und-aber-Frage eines Journalisten:&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wenn meine Oma ein Bus wäre, dann könnte sie hupen!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Das interessiert mich wie eine geplatzte Currywurst im ostfriesischen Wattenmeer.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wegschubsen und jemanden auf die Glocke hauen, gehört sich auf dem Platz nicht. &lt;br /&gt;
Das tut man in einem Kindergarten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Andreas Herzog]] nach dem DFB-Pokalsieg 1999:&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Der Pfau, der Superpfau, der nur herumbludert, der Herr Effenberg, verschießt. Es gibt 'n Fußballgott.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Andreas Herzog]] über die Qualitäten Ailtons&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ailton rennt nur immer nach vorn und geradeaus. Als die technisch versierten Brasilianer das Kombinieren geübt haben, hat er wohl gefehlt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Frank Rost]] nach dem DFB-Pokalsieg 1999:&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Jeder kennt den Mario und auch die Anderen. Haben halt vorher immer die große Fresse. Wenn's gut geht, dann lassen sie sich feiern. Wenn's schief geht, dann sind sie die Ersten, die sich verpissen.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Ailton]]&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Es ist leichter, Tore zu schießen als den deutschen Führerschein zu machen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Ailton]] über sich selbst&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wenn ich Trainer wäre und hätte einen Ailton in der Mannschaft, würde Ailton immer 90 Minuten spielen. In jedem Spiel.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Mario Basler]]&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Eigentlich bin ich ein Supertyp. Aber ich kann wohl auch ein richtiger Arsch sein.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Jede Seite hat zwei Medaillen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ich grüße meine Mutter, meinen Vater, und ganz besonders meine Eltern!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Jürgen L. Born]]&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wer nach einem 0:3 noch eine spritzige Rede halten kann, ist ein Naturtalent oder &lt;br /&gt;
hat Wasser im Blut.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Tim Borowski]] auf die Frage, warum er von vielen Leuten als arrogant eingeschätzt wird&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Das ist das Problem der großen Spieler, die einen aufrechten Gang haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Robert Enke]] Hannovers frustrierter Torwart nach dem 2:4 gegen Werder&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wenn's nach mir geht, treten wir gegen Bremen gar nicht mehr an. Es ist doch immer dasselbe gegen die.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Valerien Ismael]] nach dem 2:7 in der Champions League bei Olympique Lyon&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Der Trainer hat in der Halbzeit gesagt, wir müssen vorsichtig sein, sonst kriegen wir sechs Tore - er hat fast Recht gehabt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Bruno Labbadia]]&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Das wird doch alles von den Medien hochsterilisiert!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Willi Lemke]]&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Manche Vereine sparen und drehen die Mark zweimal um. Bei Werder wird sogar jeder Pfennig geröntgt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Das beste Trainingslager ist eine Frau, die eigene natürlich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Max Merkel]] über Werder-Trainer Otto Rehhagel&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Früher hatte er Mühe Omelett von Hamlet zu unterscheiden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Oliver Reck]]&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Druck? Druck habe ich nur, wenn ich morgens zur Toilette muss.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Otto Rehhagel]]&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Halten Sie Ihre Klappe und spielen Sie Fußball, Herr Basler!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Jeder kann sagen, was ich will.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Geld schießt keine Tore.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ich bin Optimist, ich erhänge mich erst, wenn alle Stricke reißen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Wer erster ist, hat immer recht. Ich habe also recht. Und wenn ich fünfter bin, können Sie wieder mit mir reden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Matthias Sammer]] nach einem 0:4 in Bremen&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Die Bremer lassen sich hier feiern, als wären sie Deutscher Meister geworden, dabei haben die sich hier einen Scheiß zusammen gespielt...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thomas Schaaf ==&lt;br /&gt;
* Extrabereich [[Schaaf-Zitate]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Gasthaus_%22Das_Worum%22&amp;diff=3683</id>
		<title>Gasthaus &quot;Das Worum&quot;</title>
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		<updated>2009-04-09T06:36:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die legendäre Worumsinstitution '''Gasthaus &amp;quot;Das Worum&amp;quot;''' ist nicht nur ein Treffpunkt der Worumsuser, es ist DER Treffpunkt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eröffnung ==&lt;br /&gt;
 [[Bild:Gasthaus.jpg|thumb|right|200px|Gasthaus &amp;quot;Das Worum&amp;quot; Great opening!]]&lt;br /&gt;
Das legendäre Gasthaus wurde vom ebenso legendären User [[timmaey]] eröffnet, der sich seine eigene Legende schuf indem er den wirklich allerletzten Beitrag in WOL2.0 verfasste bevor es in die ewigen Jagdgründe einging.&lt;br /&gt;
In die Geschichte eingehen sollten folgende Worte die er zur Eröffnung sprach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Plauderecke, damit die persönlichen Unterhaltungen aus den anderen Threads fernbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''[[Bild:Icon_beer.gif‎]]  für alle, aufs Forum !'' ''&lt;br /&gt;
: ~ '''[[timmaey]]''' (Wirt der ersten Stunde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell sollte sich das Gasthaus etablieren und zu DEM Anlaufpunkt der worum-Stammbesetzung werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbesatzung a.k.a. &amp;quot;Das Inventar&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
Wenn die Leuchtreklame eingeschaltet wird und das Schild auf &amp;quot;geöffnet&amp;quot; wechselt sind folgende User bestimmt nicht weit: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[timmaey]] - Wirt der ersten Stunde &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[7]] - Gasthauswirt und Barista&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Azad]] - &amp;quot;The Spamminator&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rucksackfranzose]] - Zeichner des worum Comics&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[K]] - Dreht im Gasthaus ihre Runden &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Grüner Pott]] - Der Marathonläufer unter den worums Usern &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[dudu|d u d u]] - die anatolische Sonne aus der Amtsstube&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Olaf]] - sitzt immer zusammen mit d u d u im Gasthaus und möchte auch erwähnt werden &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[MaxUnknown]] - Meister des unsubtilen Humors &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[patollo]] - der mit dem beängstigenden Avatar&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Stijn]] - der die Orksenkneipe auf dem Gewissen hat &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[untersommer]] - der immer in Rätseln spricht &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kiki]] - Lost in Austria &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bierstandszene|BSB]] - der erste Gast &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[brat-set]] - don't call it Bratfett &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hornet]] - der immer zuerst nach dem Schlüssel fragt &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Katarina]] - Mrs. Robinson &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[fDs]] - nicht die Forumsputze &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[krusewitz]] - Meister der Jukebox &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Blut-an-den Stollen]] - dessen Name aus Verlegenheit entstand &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[teutates]] - Beim ... ! &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[I_S_84]] - Keine Party ohne Isi! &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Die Nase]] - will auch dabei sein &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Mads]] - ist öfter mal drei Minuten weg und wird dann übersehen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Sylvie_was_ist_das_denn.jpg|thumb|right|Als Fachkraft ist Sylvie eine Pflaume, aber als Pflaume eine Fachkraft]]&lt;br /&gt;
Weitere Personen: [[Sylvie]], die Küchenfee, die nicht nur kocht, sondern auch noch sauber macht. Der WARK, der im Keller haust und wehe wenn es rausgelassen... &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sebastian, der Hausanwalt der in seiner ersten Amtshandlung dem Gasthaus die Konkurrenz vom Hals schaffte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das richtige Inventar ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Biergarten.jpg|thumb|200px|right|Biergarten- After-grill-Party]]&lt;br /&gt;
[[Bild:K-Bassin.jpg|thumb|200px|right|Das Bassin für unsere K]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Klo2.jpg|thumb|200px|right|Hornet hört ein Hu]]&lt;br /&gt;
Das Gasthaus hat einiges zu bieten! Lass' Dein Lieblingslied aus der Jokebox ertönen, versuche Dich am Darts (mit wechselnden Bildern auf der Scheibe, je nach Wunsch) oder am Billard, zertrümmere Dinge im FightClub (im Keller), setze Dich in den Biergarten, schaue Dich einfach mal im Garten um (wechselnde Anbauten!), genieße den/die Morgen/Mittag/Nachmittag/Abend/Nacht an der Bar oder lasse Dich einfach überraschen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Getränkekarte ==&lt;br /&gt;
'''küles''' in allen Variationen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Coup de Reif''' - der räumt jeden Magen auf &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Alberto Sundown''' - ein stimmungsvoller Cocktail der zu Kaderdiskussionen genossen werden sollte &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''&amp;quot;X&amp;quot;''' - ein Getränk mit verdammt viel Koffein &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gasthauslegenden ==&lt;br /&gt;
'''Der Fight Club''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Legendäre Einrichtung im Keller des Gasthauses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Beichtstuhl'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesen Darkroom verziehen sich nahezu täglich Azad und Stijn, für Saarländer ist hier allerdings kein Zutritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Ende der Orkkneipe''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Orksenkneipe.jpg‎|thumb|200px|Orksenkneipe nach &amp;lt;del&amp;gt;Stijn&amp;lt;/del&amp;gt; Sebastian]]&lt;br /&gt;
Das war eine Geschichte! Es begann als Stijn...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Morgen mehr!''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Voodoo''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es funktioniert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das berühmte [http://worum.org/viewtopic.php?f=19&amp;amp;t=1564&amp;amp;start=30 ''''''Pimmelfechten''''''] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
...und wir haben bis heute keinen Sieger...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gasthauszitate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Hier Zitate einfügen!!!''&lt;br /&gt;
== User über das Gasthaus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wenn die alle mal ihre Deckel zahlen würden könnte man alleine damit den neuen Stürmer für Werder finanzieren.''&lt;br /&gt;
: ~ '''[[7]]''' (Gasthauswirt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://blog.worum.org/?p=385 Der Comic zum worum!]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
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		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Benutzer:Blut-an-den_Stollen&amp;diff=3506</id>
		<title>Benutzer:Blut-an-den Stollen</title>
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		<updated>2009-04-05T14:40:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Blut-an-den Stollen''' ist ein Nickname, der aus Verlegenheit entstand.&lt;br /&gt;
Als die Person dahinter sich beim verblichenen WOL2 anmelden wollte, versuchte er einen anderen Namen anzugeben, und zwar in Erinnerung an den alten Werder-Haudegen [[Horst-Dieter Höttges]]:&lt;br /&gt;
Der-die-Stollen-in-Kniehöhe-kreisen-lässt.&lt;br /&gt;
Dummerweise erwies sich WOL (auch hier) als humorlos, der Name wurde als zu lang abgelehnt. Also musste ein Ersatz her, eben Blut-an-den Stollen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=G%C3%BCnther_Block&amp;diff=3187</id>
		<title>Günther Block</title>
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		<updated>2009-04-03T16:58:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Günther Block''', geb. 10.04.1019, ist ein früherer Oberliga-Fußballspieler.&lt;br /&gt;
Block spielte für Holstein Kiel (?), Sparta Wulsdorf, Bremerhaven 93 (1948-51) und anschließend Werder Bremen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=G%C3%BCnther_Block&amp;diff=3186</id>
		<title>Günther Block</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.worum.org/index.php?title=G%C3%BCnther_Block&amp;diff=3186"/>
		<updated>2009-04-03T16:58:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: Die Seite wurde neu angelegt: '''Günther Block''', geb. 10.04.1019, ist ein früherer Oberliga-Fußballspieler. Block spielte für Holstein Kiel (?), Sparta Wulsdorf, Bremerhaven 93 (!948-51) und a...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Günther Block''', geb. 10.04.1019, ist ein früherer Oberliga-Fußballspieler.&lt;br /&gt;
Block spielte für Holstein Kiel (?), Sparta Wulsdorf, Bremerhaven 93 (!948-51) und anschließend Werder Bremen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Leo_Bering&amp;diff=3183</id>
		<title>Leo Bering</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.worum.org/index.php?title=Leo_Bering&amp;diff=3183"/>
		<updated>2009-04-03T16:34:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: Die Seite wurde neu angelegt: '''Leo Bering''', geb. 14.12.1925, ist ein früherer Oberliga-Fußballspieler. Er spielte für TuS Rotthausen, Schalke 04, Werder Bremen (1952-54), Bayer Leverkusen sow...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Leo Bering''', geb. 14.12.1925, ist ein früherer Oberliga-Fußballspieler.&lt;br /&gt;
Er spielte für TuS Rotthausen, Schalke 04, Werder Bremen (1952-54), Bayer Leverkusen sowie den Rheydter SV.&lt;br /&gt;
In den 60er Jahren war Bering Trainer beim SV Schlebusch sowie dem FC Monheim.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
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		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Horst_Barth&amp;diff=3174</id>
		<title>Horst Barth</title>
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		<updated>2009-04-03T16:18:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: Die Seite wurde neu angelegt: '''Horst Barth''', geb. 27.05.1934, ist ein ehemaliger Fußballspieler. Barth spielte für Turbine Magdeburg, Göttingen 05 (1953-58) sowie Werder Bremen (Oberliga, 195...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Horst Barth''', geb. 27.05.1934, ist ein ehemaliger Fußballspieler.&lt;br /&gt;
Barth spielte für Turbine Magdeburg, Göttingen 05 (1953-58) sowie Werder Bremen (Oberliga, 1958-63). Für Werder erzielte er in 54 Spielen 21 Tore.&lt;br /&gt;
Barth wurde 1961 mit Werder Deutscher Pokalsieger und nahm an den 4 Europapokalspielen gegen Aarhus GF und Atletico Madrid teil.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Ludwig_Alm&amp;diff=3168</id>
		<title>Ludwig Alm</title>
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		<updated>2009-04-03T15:59:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: Die Seite wurde neu angelegt: '''Ludwig &amp;quot;Luten&amp;quot; Alm''', 22.03.1917 - Febr. 1976, war ein Oberliga-Fußballtorwart. Alm spielte bei Uhlenhorst Herta, Viktoria Hamburg (1947/48), FC St. Pauli (1948-51...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ludwig &amp;quot;Luten&amp;quot; Alm''', 22.03.1917 - Febr. 1976, war ein Oberliga-Fußballtorwart.&lt;br /&gt;
Alm spielte bei Uhlenhorst Herta, Viktoria Hamburg (1947/48), FC St. Pauli (1948-51),Werder Bremen (1951/52) und Harburger TB ()1952-55). Später betrieb er im Hamburger Hafen eine Barkasse.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Horst_Ahrbecker&amp;diff=3156</id>
		<title>Horst Ahrbecker</title>
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		<updated>2009-04-03T15:42:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: Die Seite wurde neu angelegt: '''Horst Ahrbecker''', geb. 16.04.1935, ist ein ehemaliger Torwart der Oberligamannschaft von Werder Bremen. Ahrbecker spielte auch beim Polizeisportverein Bremen.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Horst Ahrbecker''', geb. 16.04.1935, ist ein ehemaliger Torwart der Oberligamannschaft von Werder Bremen. Ahrbecker spielte auch beim Polizeisportverein Bremen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Richard_Baier&amp;diff=3153</id>
		<title>Richard Baier</title>
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		<updated>2009-04-03T15:40:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: Die Seite wurde neu angelegt: '''Richard Baier''', geb. 15.10.1938, ist ein früherer Fußballspieler (Abwehr). Baier spielte u.a. 1960/61 in der Oberligamannschaft von Werder Bremen und wurde dort ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Richard Baier''', geb. 15.10.1938, ist ein früherer Fußballspieler (Abwehr).&lt;br /&gt;
Baier spielte u.a. 1960/61 in der Oberligamannschaft von Werder Bremen und wurde dort Deutscher Pokalsieger 1961.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Liste_Werder_Oberligaspieler&amp;diff=3126</id>
		<title>Liste Werder Oberligaspieler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.worum.org/index.php?title=Liste_Werder_Oberligaspieler&amp;diff=3126"/>
		<updated>2009-04-03T14:11:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: Die Seite wurde neu angelegt: Vor der Gründung der Bundesliga spielten bei Werder folgende Oberligaspieler:   *Richard Ackerschott *Horst Ahrbecker *Ludwig Alm *Richard Baier *[[Hor...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Vor der Gründung der Bundesliga spielten bei Werder folgende Oberligaspieler:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Richard Ackerschott]]&lt;br /&gt;
*[[Horst Ahrbecker]]&lt;br /&gt;
*[[Ludwig Alm]]&lt;br /&gt;
*[[Richard Baier]]&lt;br /&gt;
*[[Horst Barth]]&lt;br /&gt;
*[[Leo Bering]]&lt;br /&gt;
*[[Günther Block]]&lt;br /&gt;
*[[? Bonk]]&lt;br /&gt;
*[[Johann Bosse]]&lt;br /&gt;
*[[Horst Broschart]]&lt;br /&gt;
*[[Ernst Brünglinghaus]]&lt;br /&gt;
*[[Rolf Brunckhorst]]&lt;br /&gt;
*[[Herbert Burdenski]]&lt;br /&gt;
*[[Zeljko Cajkowski]]&lt;br /&gt;
*[[Hans Dammers]]&lt;br /&gt;
*[[Horst Dudjahn]]&lt;br /&gt;
*[[Erwin Ebert]]&lt;br /&gt;
*[[Horst Ebert]]&lt;br /&gt;
*[[Walter Elze]] (?)&lt;br /&gt;
*[[Willy Emmerich]]&lt;br /&gt;
*[[Ewald Fehrmann]]&lt;br /&gt;
*[[Fritz Fesser]]&lt;br /&gt;
*[[Herward Genoux]]&lt;br /&gt;
*[[Horst Gernhardt]]&lt;br /&gt;
*[[Paul Gräf]] (?)&lt;br /&gt;
*[[Franz Graul]]&lt;br /&gt;
*[[Klaus Groß]]&lt;br /&gt;
*[[Erich Haase]]&lt;br /&gt;
*[[Herbert Haase]&lt;br /&gt;
*[[Klaus Hänel]]&lt;br /&gt;
*[[Hans Hagenacker]]&lt;br /&gt;
*[[Harald Hardtke]]&lt;br /&gt;
*[[Fritz Hehl]]&lt;br /&gt;
*[[Reinhard Heinrich]]&lt;br /&gt;
*[[Kurt Heitland]] (?)&lt;br /&gt;
*[[Günther Henne]]&lt;br /&gt;
*[[Fritz Henrichs]]&lt;br /&gt;
*[[Günther Heyse]]&lt;br /&gt;
*[[Karlheinz Höger]]&lt;br /&gt;
*[[Walter Hoffmeister]]&lt;br /&gt;
*[[Heinz Hoßfeld]]&lt;br /&gt;
*[[Eduard Hundt]]&lt;br /&gt;
*[[Dragomir Ilic]]&lt;br /&gt;
*[[Helmut Jagielski]]&lt;br /&gt;
*[[Erwin Jung]]&lt;br /&gt;
*[[Oskar Kaufmann]]&lt;br /&gt;
*[[Theo Kirchberg]] (?)&lt;br /&gt;
*[[Hannes Kirk]]&lt;br /&gt;
*[[Lothar Klinge]]&lt;br /&gt;
*[[Kuno Klötzer]]&lt;br /&gt;
*[[Otto Knefler]]&lt;br /&gt;
*[[Georg Knopf]]&lt;br /&gt;
*[[Heini Kokartis]]&lt;br /&gt;
*[[Max Konopka]]&lt;br /&gt;
*[[Hans Korf]]&lt;br /&gt;
*[[Ernst Kraatz]]&lt;br /&gt;
*[[Hermann Kraatz]]&lt;br /&gt;
*[[Horst Kronfeldt]]&lt;br /&gt;
*[[Ralf Kruse]]&lt;br /&gt;
*[[Hans Küchler]]&lt;br /&gt;
*[[Fritz Laband]]&lt;br /&gt;
*[[Klaus Lambertz]]&lt;br /&gt;
*[[Hans Lorenz]] (?)&lt;br /&gt;
*[[Max Lorenz]]&lt;br /&gt;
*[[Rolf Lorenz]]&lt;br /&gt;
*[[Lothar Malcharek]]&lt;br /&gt;
*[[Hans Manthey]]&lt;br /&gt;
*[[Karl Mayer]]&lt;br /&gt;
*[[Dieter Meyer]]&lt;br /&gt;
*[[Werner Meyer]]&lt;br /&gt;
*[[Otto Mohrmann]]&lt;br /&gt;
*[[Heinz Mosch]]&lt;br /&gt;
*[[Walter Nachtwey]]&lt;br /&gt;
*[[Heinrich Nehlsen]]&lt;br /&gt;
*[[Gerhard Pfeiffer]]&lt;br /&gt;
*[[Josef Piontek]]&lt;br /&gt;
*[[Manfred Podlich]]&lt;br /&gt;
*[[Hans Pöschl]]&lt;br /&gt;
*[[Karl-Heinz Preuße]]&lt;br /&gt;
*[[Hans Pühl]]&lt;br /&gt;
*[[Heinz Rath]]&lt;br /&gt;
*[[Walter Risse]]&lt;br /&gt;
*[[Edmund Rupoczinski]]&lt;br /&gt;
*[[Kurt Sahm]]&lt;br /&gt;
*[[Friedrich Schäfer]]&lt;br /&gt;
*[[Hugo Scharmann]]&lt;br /&gt;
*[[Helmut Schimeczek]]&lt;br /&gt;
*[[Horst Schlagowski]] (nur Training)&lt;br /&gt;
*[[Herbert Schmidt]]&lt;br /&gt;
*[[Willy Schröder]]&lt;br /&gt;
*[[Werner Schütte]]&lt;br /&gt;
*[[Gerd Schüttners]]&lt;br /&gt;
*[[Arnold Schütz]]&lt;br /&gt;
*[[Fred Schulz]] (junior)&lt;br /&gt;
*[[Hans-Martin Schwartz]]&lt;br /&gt;
*[[Wolfgang Schwierzke]]&lt;br /&gt;
*[[Willi Soya]]&lt;br /&gt;
*[[Horst Stange]&lt;br /&gt;
*[[Heini Stürmer]]&lt;br /&gt;
*[[Rolf Theile]]&lt;br /&gt;
*[[Dieter Thun]]&lt;br /&gt;
*[[Hans Tibulski]]&lt;br /&gt;
*[[Heini Tünnermann]]&lt;br /&gt;
*[[Helmut Uelzmann]]&lt;br /&gt;
*[[Karl Wedemeyer]]&lt;br /&gt;
*[[Werner Welzel]]&lt;br /&gt;
*[[Günter Wilmovius]]&lt;br /&gt;
*[[Udo Witte]]&lt;br /&gt;
*[[Kurt Wunderlich]]&lt;br /&gt;
*[[Gerhard Zebrowski]]&lt;br /&gt;
*[[? Ziffer]]&lt;br /&gt;
*[[Klaus Zimdars]]&lt;br /&gt;
*[[Lutz Zmijalkowski]]&lt;br /&gt;
*[[Theo Zrobeck]]&lt;br /&gt;
*[[? Zuwede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Diese Namen sind entnommen aus&lt;br /&gt;
*[http://www.j-r-pruess.de/spundflasche.htm Oberliga Nord 1947-63 (Fußball)]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Dieter_Meyer&amp;diff=3032</id>
		<title>Dieter Meyer</title>
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		<updated>2009-04-03T09:53:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: Die Seite wurde neu angelegt: '''Dieter Meyer''' (* 7. April 1940) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.  Meyer wechselt zur Saison 1962/63 als Stürmer vom Oberligisten [[ASV Be...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Dieter Meyer''' (* [[7. April]] [[1940]]) ist ein ehemaliger deutscher [[Fußballspieler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meyer wechselt zur Saison 1962/63 als Stürmer vom Oberligisten [[ASV Bergedorf 85]] zum Ligakonkurrenten [[Werder Bremen]] und wurde dort auf Anhieb mit 36 Treffern in nur 28 Spielen Torschützenkönig vor [[Uwe Seeler]] vom [[Hamburger SV]]. Bei den &amp;quot;Elstern&amp;quot; in Bergedorf hatte er im Stadion &amp;quot;Sander Tannen&amp;quot; zuvor in zwei Runden [[Oberliga Nord]] 24 Tore erzielt. Bergedorf hatte in der Saison 1961/62 ein Torverhältnis von 45:55 Toren, der 1960 vom TSV Brunstorf-Dassendorf gekommene Stürmer, war mit 24 Treffern mit über 50 Prozent dafür verantwortlich. Bereits in seiner ersten Runde Oberliga Nord, 1960/61, kam er an der Seite des Routiniers [[Otmar Sommerfeld]] auf 18 Treffer. Auch in dieser Runde hatte er damit den Hauptanteil an den 37 erzielten Treffern der Bergedorfer beigesteuert.&lt;br /&gt;
Mit Werder Bremen errang er in der Runde 1962/63 die Vizemeisterschaft hinter dem Hamburger SV. Der Verein erzielte dabei das Rekordergebnis von 102 Toren. Die Mannschaft von Trainer [[Georg Knöpfle]] zog als Nord-Vize nicht direkt in die Endrunde um die deutsche Meisterschaft 1963 ein. Zuvor stand ein Qualifikationsspiel gegen den [[1. FC Nürnberg]], den Vizemeister der [[Oberliga Süd]], am 18. Mai 1963 in Ludwigshafen an. Vor 58.000 Zuschauern setzten sich die Franken durch und erreichte damit die Runde der letzten acht Mannschaften. Der Werder-Angriff setzte sich an diesem Tag aus folgenden Spielern zusammen:&lt;br /&gt;
[[Gerhard Zebrowski]], Klaus Hänel, [[Arnold Schütz]], [[Willi Soya]], Dieter Meyer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der folgenden ersten Bundesligasaison kam Meyer unter Trainer [[Willi Multhaup]] nur 15 Mal zum Einsatz, konnte dabei aber dennoch neun Treffer erzielen. Dies bedeutete in der vereinsinternen Torjägerliste der Saison Rang zwei hinter Kapitän [[Pico Schütz]] (12 Treffer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Saison warb der neue deutsche Meister [[1. FC Köln]] um Meyer, welcher jedoch von Werder Bremen keine Freigabe für einen Wechsel erhielt. Daraufhin ließ sich Meyer reamateurisieren und kehrte zu seinem Ex-Verein nach Bergedorf zurück, um von dort aus ein Jahr später nach Köln zu wechseln. In einem [[Regionalliga Nord|Regionalligaspiel]] verletzte sich Dieter Meyer jedoch schwer am Knöchel und schaffte daraufhin nie wieder den Sprung in die Bundesliga.&amp;lt;ref&amp;gt;Arnd Zeigler: Lebenslang grün-weiß&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Meyer, Dieter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meyer, Dieter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. April 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{WikipediaCopy|Dieter_Meyer}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Klaus_Wunder&amp;diff=3031</id>
		<title>Klaus Wunder</title>
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		<updated>2009-04-03T09:22:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: Die Seite wurde neu angelegt: '''Klaus &amp;quot;Cäsar&amp;quot; Wunder''' (* 13. September 1950 in Erfurt) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.   Er spielte im Sturm, ga...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Klaus &amp;quot;Cäsar&amp;quot; Wunder''' (* [[13. September]] [[1950]] in [[Erfurt]]) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er spielte im [[Stürmer (Fußball)|Sturm]], galt als schnell (100 m in 10,8 Sekunden) und war mit einem harten linken Schuss ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Wunder spielte zunächst in der Saison 1969/70 für [[Arminia Hannover]] in der [[Regionalliga Nord]]. Sein [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]]-Debüt feierte Wunder 1971 mit dem [[MSV Duisburg]]. 1972 stand er in der Olympia-Auswahl, kam aber bei diesem Turnier nicht zum Einsatz. Nachdem er 1973 ein Länderspiel bestritt (am 5. September eingewechselt beim 1:0 in Russland), wurde er 1974 von [[Bayern München]] verpflichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer schwachen Saison mit Platz 10, die jedoch mit dem Europacup-Gewinn abgeschlossen wurde, spielte Wunder in der Hinrunde 1975/76 weiterhin für den FC Bayern. In der Rückrunde jedoch wurde er an [[Hannover 96]] ausgeliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Saisonbeginn 1976/77 wechselte er endgültig zu Hannover 96, das inzwischen in die [[2. Fußball-Bundesliga|2. Bundesliga]] abgestiegen war. In zwei Spielzeiten gelang der Wiederaufstieg trotz Wunders hervorragender Torquote (32 Tore in 59 Spielen) nicht. 1978 wechselte er zu Werder Bremen in die Bundesliga, wo er bis 1980 spielte, den Abstieg in selben Jahr aber nicht verhindern konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ließ seine Karriere bei den unterklassigen Vereinen ''FC Gohfeld'' und ''[[TuS Hessisch-Oldendorf]]'' ausklingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriereübersicht ==&lt;br /&gt;
* [[SV Arminia Hannover]] (1969/70)&lt;br /&gt;
* [[MSV Duisburg]] (1971 - 1974) &lt;br /&gt;
* [[Bayern München]] (1974 - 1975)&lt;br /&gt;
* [[Hannover 96]] (1975 - 1978) &lt;br /&gt;
* [[Werder Bremen]] (1978 - 1980)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Titel ==&lt;br /&gt;
* 1 x [[UEFA Champions League|Europapokal der Landesmeister]] (1975)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.fussballdaten.de/spieler/wunderklaus/ Klaus Wunder bei fussballdaten.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.weltfussball.de/spieler_profil.php?id=4130 Eintrag bei weltfussball.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Wunder, Klaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wunder, Klaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Cäsar&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. September 1950&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Erfurt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{WikipediaCopy|Klaus Wunder}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Bernd_Rupp&amp;diff=3030</id>
		<title>Bernd Rupp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.worum.org/index.php?title=Bernd_Rupp&amp;diff=3030"/>
		<updated>2009-04-03T09:21:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: Die Seite wurde neu angelegt: '''Bernd Rupp''' (* 24. Februar 1942) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.  Der kleine Mittelstürmer, der beim hessischen FC Burgsolms, unweit von...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Bernd Rupp''' (* [[24. Februar]] [[1942]]) ist ein ehemaliger deutscher [[Fußball]]spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine Mittelstürmer, der beim hessischen FC Burgsolms, unweit von Wetzlar mit dem Fußball begonnen hatte und dann 1964 über die Station SV Wiesbaden nach dem Finale um die [[Deutsche Amateurmeisterschaft]] in den bezahlten Fußball wechselte,  begann seine Karriere in der [[Fußball-Regionalliga|Regionalliga West]] 1964 unter Trainer [[Hennes Weisweiler]] bei [[Borussia Mönchengladbach]]. In seiner ersten Saison bei den Gladbachern stieg er in die [[Fußball-Bundesliga]] auf. In seiner ersten Saison im deutschen Fußballoberhaus spielte er alle 34 Spiele und schoss 16 Tore. Nach der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966]] probierte Bundestrainer [[Helmut Schön]] einige neue Spieler aus. So kam Bernd Rupp am 12. Oktober 1966 zu seinem einzigen Länderspiel seiner Karriere gegen die [[Türkische Fußballnationalmannschaft|Türkei]]. [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Deutschland]] gewann mit 2:0 und Rupp erzielte den Treffer zum 2:0 in der 85. Minute. Im gleichen Länderspiel hatte auch [[Gerd Müller]] sein Nationalmannschaftsdebüt. Der erfolgreichste Torschütze des deutschen Fußballs blieb allerdings in diesem Spiel ohne Torerfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 wechselte Rupp zu [[Werder Bremen]], wo er zwei Jahre lang spielte. 1969 kam er zum [[1. FC Köln]] und spielte wieder im [[Rheinland]]. Seine Karriere beendete er zwischen 1972 und 1974 wieder bei Borussia Mönchengladbach. 1973 erreichte er mit den Gladbachern den größten Erfolg seiner Karriere. Er gewann das Finale im [[DFB-Pokal 1972/73|DFB-Pokal]] gegen seinen ehemaligen Club 1. FC Köln mit 2:1. Bernd Rupp bestritt insgesamt 274 Bundesliga-Spiele und erzielte 119 Tore.&lt;br /&gt;
Rupp wurde 1968 mit dem SV Werder Bremen und 1974 mit Borussia Mönchengladbach Deutscher Vizemeister. Mit dem 1. FC Köln stand er 1970 und 1971 jeweils im DFB-Pokalfinale. Mit Mönchengladbach war er auch 1973 in den beiden UEFA-Cup Finalspielen gegen den [[FC Liverpool]] im Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vereine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[FC Burgsolms]]&lt;br /&gt;
*[[SV Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
*1964 - 1967 [[Borussia Mönchengladbach]]&lt;br /&gt;
*1967 - 1969 [[Werder Bremen]]&lt;br /&gt;
*1969 - 1972 [[1. FC Köln]]&lt;br /&gt;
*1972 - 1974 Borussia Mönchengladbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Statistik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1 [[Länderspiel]]; 1 Tor für [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Fußball-Bundesliga|1. Bundesliga]]&lt;br /&gt;
*:119 Spiele; 50 Tore Borussia Mönchengladbach&lt;br /&gt;
*:58 Spiele; 22 Tore Werder Bremen&lt;br /&gt;
*:97 Spiele; 46 Tore 1. FC Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[DFB-Pokal]]&lt;br /&gt;
*:20 Spiele; 9 Tore 1. FC Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[UEFA-Pokal]]&lt;br /&gt;
*:14 Spiele; 3 Tore 1. FC Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1968 Deutscher Vize-Meister&lt;br /&gt;
*1970 [[DFB-Pokal 1970|DFB-Pokal-Finale]]&lt;br /&gt;
*1971 [[DFB-Pokal 1970/71|DFB-Pokal-Finale]]&lt;br /&gt;
*1973 [[UEFA-Pokal]]-Finale&lt;br /&gt;
*1973 [[DFB-Pokal 1972/73|DFB-Pokal-Sieger]]&lt;br /&gt;
*1974 Deutscher Vize-Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Rupp, Bernd}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rupp, Bernd&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Februar 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{WikipediaCopy|Bernd_Rupp}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Willi_Neuberger&amp;diff=3029</id>
		<title>Willi Neuberger</title>
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		<updated>2009-04-03T09:19:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: Die Seite wurde neu angelegt: '''Willi Neuberger''' (* 15. April 1946 in Röllfeld) ist ein ehemaliger Fußballspieler.  Er spielte von 1966 bis 1983 in d...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Willi Neuberger''' (* [[15. April]] [[1946]] in [[Klingenberg am Main|Röllfeld]]) ist ein ehemaliger [[Fußballspieler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er spielte von [[1966]] bis [[1983]] in der [[Fußballbundesliga|Bundesliga]] für [[Borussia Dortmund]], [[Werder Bremen]], [[Wuppertaler SV Borussia|Wuppertaler SV]] und [[Eintracht Frankfurt]]. Mit der Eintracht wurde er [[DFB-Pokal 1975|1975]] und [[DFB-Pokal 1981|1981]] [[DFB-Pokal]]sieger und 1980 [[UEFA-Pokal]]sieger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinen 520 Bundesligaspielen war er lange Jahre Rekordbundesligaspieler, ehe er von seinem Vereinskameraden [[Karl-Heinz Körbel]] übertroffen wurde. Aktuell (März 2009) ist er auf Platz 8 der Rangliste der Rekordbundesligaspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuberger absolvierte ferner 2 A-Länderspiele für Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Neuberger, Willi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten| &lt;br /&gt;
 NAME=Neuberger, Willi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. April 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Aufgewachsen in Klingenberg am Main, Stadtteil Röllfeld&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{WikipediaCopy|Willi_Neuberger}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Diethelm_Ferner&amp;diff=3019</id>
		<title>Diethelm Ferner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.worum.org/index.php?title=Diethelm_Ferner&amp;diff=3019"/>
		<updated>2009-04-03T09:04:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: Die Seite wurde neu angelegt: '''Diethelm Ferner''' (* 13. Juli 1941 in Kragau, Ostpreußen) ist ein deutscher Fußballspieler (defensives Mittelfeld) und Fußbal...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Diethelm Ferner''' (* [[13. Juli]] [[1941]] in [[Kragau]], [[Ostpreußen]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Fußball]]spieler (defensives Mittelfeld) und Fußballtrainer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Laufbahn==&lt;br /&gt;
===Spieler===&lt;br /&gt;
Der von Rhenania Bottrop zum [[VfB Bottrop]] in die [[II. Division|2. Liga West]] gekommene Mittelfeldspieler Diethelm Ferner wurde mit den Schwarz-Weißen vom Jahnstadion in der Runde 1962/63 Meister und wurde zur Runde 1963/64 von Trainer [[Willy Multhaup]] zu [[Werder Bremen]] in die neue [[Fußball-Bundesliga]] geholt. Er gehört zu den Spielern, die am 24. August 1963, am Premierenspieltag der Bundesliga, als Aktive auf dem Platz standen. Werder Bremen eröffnete mit einem 3:2 Heimsieg gegen [[Borussia Dortmund]] die Runde und der Neuling aus der 2. Liga West debütierte dabei auf Halbrechts im Weserstadion. Der Werder-Angriff war besetzt mit den Spielern [[Klaus Hänel]], Ferner, [[Dieter Meyer]], [[Willi Soya]] und [[Theo Klöckner]]. Ferner bestritt in dieser Runde 24 Spiele und erzielte dabei drei Tore für Werder, das den 10. Tabellenplatz belegte. Bereits am 25. September 1963 wurde er von Bundestrainer [[Sepp Herberger]] zum Juniorenländerspiel des DFB gegen Bulgarien in Karlsruhe berufen. Am 27. November 1963 kam er in diesem Talenteteam zum zweiten Einsatz. Als die [[Deutsche Fußballnationalmannschaft]] Ende des Jahres 1963 in Nordafrika zwei Freundschaftsspiele gegen Marokko und Algerien austrug, gehörte auch der Bremer Spieler dem DFB-Reisekader an. Ferner wurde jeweils am 29. Dezember 1963 in Casablanca und am 1. Januar 1964 in Algier eingewechselt. Am 4. März 1964 bestritt er in Ankara gegen die Türkei das dritte Juniorenländerspiel. Als Werder Bremen im zweiten Jahr Bundesliga, [[Fußball-Bundesliga 1964/65|1964/65]], mit dem Torverhältnis von 54:29 Toren in 30 Rundenspielen die Deutsche Meisterschaft errang, lief der fleißige Mittefeldakteur mit Kombinationsgabe in 29 Spielen auf und trug sich einmal in die Torschützenliste ein. Zur Runde 1969/70 kehrte der Ex-Bottroper in den Fußball-Westen zurück und schloss sich [[Rot-Weiss Essen]] an. Im zweiten Jahr an der Hafenstraße stieg er mit RWE in die Fußball-Regionalliga West ab, woraus er aber durch den Meisterschaftsgewinn in der Serie 1972/73 und dem Erfolg in der Aufstiegsrunde wieder in die Bundesliga zurückkehrte. Von 1971  bis 1973 hatte Ferner 63 Regionalligaspiele absolviert und dabei elf Tore erzielt. Essen ging mit Trainer [[Horst Witzler]] in die Bundesligasaison 1973/74. Nach acht Spieltagen und der Punkteausbeute von 4:12 Punkten, auf dem 18. Platz stehend, wurde Witzler entlassen und Diethelm Ferner übernahm das Traineramt bei Rot-Weiß Essen. Ferner hatte unter Witzler noch alle acht Spieltage vom 11. August bis 22. September als Aktiver bestritten und war am 28. September 1973 beim 3:1 Heimerfolg gegen Werder Bremen erstmalig als verantwortlicher Trainer im Einsatz. Von 1963 bis 1973 hat Ferner 239 Bundesligaspiele absolviert und dabei 21 Tore erzielt. Nach dem 34. Spieltag stand RWE mit 31:37 Punkten auf dem 13. Tabellenplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielerdaten und Erfolge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1962/63 Meister in der 2. Liga West mit dem VfB Bottrop            &lt;br /&gt;
* 1963 - 1969: [[Werder Bremen]] (188 Spiele / 20 Tore); 1965 Deutscher Meister&lt;br /&gt;
* 1969 - 1974: [[Rot-Weiss Essen]] (51 Spiele / 1 Tor); 1973 Meister in der Regionalliga West&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainerkarriere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner war sowohl innerhalb der bundesdeutschen Ligen als auch im Ausland als Trainer tätig. Aus der 2. Fußball-Bundesliga führte er die zwei Vereine St. Pauli - 1976/77 - und Schalke 04 - 1983/84 - in die Eliteklasse.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.weltfussball.de/spieler_profil/diethelm-ferner/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Spalten|width=&amp;quot;xx&amp;quot;&lt;br /&gt;
|col1=&lt;br /&gt;
In der Deutschen Bundesliga:&lt;br /&gt;
*  1973 - 1975: [[Rot-Weiss Essen]]&lt;br /&gt;
*  1976 - 1978: [[FC St. Pauli]]&lt;br /&gt;
*  1978 - 1979: [[Rot-Weiss Essen]]&lt;br /&gt;
*  1979 - 11/1982: [[Hannover 96 ]]&lt;br /&gt;
*  1983/84 bis 1986 und 9/88 - 4/89 [[FC Schalke 04]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere deutsche Vereine:&lt;br /&gt;
*  [[Wuppertaler SV]], 1975/76&lt;br /&gt;
*  [[Alemannia Aachen]], 7/87 - 12/87&lt;br /&gt;
|col2=&lt;br /&gt;
Ausland:&lt;br /&gt;
*     1986 -    1987: Iraklis Thessaloniki (Griechenland)   vierter Platz&lt;br /&gt;
*     1990 -    1995: Apollon Limassol   (Zypern)&lt;br /&gt;
*    1991 und 1994   wurde er mit Apollon zyprischer Meister und 1x Pokalsieger&lt;br /&gt;
*    1995 -    1996  AEL Limassol (Zypern)   vierter Platz&lt;br /&gt;
*    1996 -    1997  Zamalek Kairo (Ägypten) Supercup winner und Afrikameister&lt;br /&gt;
*    1997 - 01.1998  Al Jahra (Kuwait) zweiter Platz&lt;br /&gt;
* 02.1998 - 08.1998  Nationalcoach von Libanon&lt;br /&gt;
* 10.1998 - 06.2000  Apollon Limassol  (Zypern) &lt;br /&gt;
*    2000 -    2002  Etahad Alexandria (Ägypten)  zweiter Platz&lt;br /&gt;
*    2003 -    2004  Al Merikh (Sudan)  zweiter Platz&lt;br /&gt;
*    2005 -    2006  Olymbiakos Nikosia (Zypern) achter Platz&lt;br /&gt;
* 03.2008 - 07.2008  Al Ahli Tripolis  (Libyen) zweiter Platz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Matthias Weinrich, Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs, Die Gründerjahre 1963-1975, Agon-Verlag, 1998, ISBN 3-89784-132-0&lt;br /&gt;
* Matthias Weinrich, Zweitliga-Almanach, Agon-Verlag, 2001, ISBN 3-89784-190-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.fussballdaten.de/spieler/fernerdiethelm/ Diethelm Ferner bei Fussballdaten.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Ferner, Diethelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ferner, Diethelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Juli 1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kragau]], Ostpreußen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{WikipediaCopy|Diethelm_Ferner}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Werders_deutsche_Nationalspieler&amp;diff=3006</id>
		<title>Werders deutsche Nationalspieler</title>
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		<updated>2009-04-03T08:43:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: Die Seite wurde neu angelegt: Bisher hatte Werder (soweit rekonstruierbar) folgende Profispieler für die deutsche (A-)Nationalmannschaft in seinen Reihen:  *Klaus Allofs (56 Spiele, 17 Tore)  *...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bisher hatte Werder (soweit rekonstruierbar) folgende Profispieler für die deutsche (A-)Nationalmannschaft in seinen Reihen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Klaus Allofs]] (56 Spiele, 17 Tore)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Mario Basler]] (30 Spiele, 2 Tore)&lt;br /&gt;
*[[Frank Baumann]] (28 Spiele, 2 Tore)&lt;br /&gt;
*[[Dietmar Beiersdorfer]] (1 Spiel, -Tore)&lt;br /&gt;
*[[Günter Bernard]] (5 Spiele, - Tore)&lt;br /&gt;
*[[Manfred Bockenfeld]] (1 Spiel, - Tore)&lt;br /&gt;
*[[Marco Bode]] (40 Spiele, 9 Tore)&lt;br /&gt;
*[[Ulrich Borowka]] (6 Spiele, - Tore)&lt;br /&gt;
*[[Tim Borowski]] (33 Spiele, 2 Tore)&lt;br /&gt;
*[[Dieter Burdenski]] (12 Spiele, - Tore)&lt;br /&gt;
*[[Manfred Burgsmüller]] (3 Spiele, - Tore)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Peter Dietrich]] (1 Spiel, - Tore)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Dieter Eilts]] (31 Spiele, - Tore)&lt;br /&gt;
*[[Fabian Ernst]] (24 Spiele, 1 Tor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Frank Fahrenhorst]] (2 Spiele, - Tore)&lt;br /&gt;
*[[Diethelm Ferner]] (2 Spiele, - Tore)&lt;br /&gt;
*[[Klaus Fichtel]] (23 Spieler, 1 Tor)&lt;br /&gt;
*[[Torsten Frings]] (79 Spiele, 10 Tore)&lt;br /&gt;
*[[Clemens Fritz]] (22 Spiele, 2 Tore)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Matthias Heidemann]] (3 Spiele, - Tore)&lt;br /&gt;
*[[Günter Hermann]] (2 Spiele, - Tore)&lt;br /&gt;
*[[Bernd Hobsch]] (1 Spiel, - Tore)&lt;br /&gt;
*[[Horst-Dieter Höttges]] (66 Spiele, 1 Tor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Miroslav Klose]] (88 Spiele, 44 Tore)&lt;br /&gt;
*[[Erwin Kostedde]] (3 Spiele, 1 Tor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Herbert Laumen]] (2 Spiele, 1 Tor)&lt;br /&gt;
*[[Max Lorenz]] (19 Spiele, 1 Tor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Norbert Meier]] (16 Spiele, 2 Tore)&lt;br /&gt;
*[[Per Mertesacker]] (53 Spiele, 1 Tor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Frank Neubarth]] (1 Spiel, - Tore)&lt;br /&gt;
*[[Willi Neuberger]] (2 Spiele, - Tore)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Frank Ordenewitz]] (2 Spiele, - Tore)&lt;br /&gt;
*[[Jonny Otten]] (6 Spiele, - Tore)&lt;br /&gt;
*[[Patrick Owomoyela]] (11 Spiele, - Tore)&lt;br /&gt;
*[[Mesut Özil]] (1 Spiel, - Tore)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Josef Piontek]] (6 Spiele, - Tore)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Oliver Reck]] (1 Spiel, - Tore)&lt;br /&gt;
*[[Uwe Reinders]] (4 Spiele, 1 Tor)&lt;br /&gt;
*[[Karl-Heinz Riedle]] (42 Spiele, 16 Tore)&lt;br /&gt;
*[[Frank Rost]] (4 Spiele, - Tor)&lt;br /&gt;
*[[Bernd Rupp]] (1 Spiel, 1 Tor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Willi Schröder]] (12 Spiele, 3 Tore)&lt;br /&gt;
*[[Christian Schulz]] (3 Spiele, - Tore)&lt;br /&gt;
*[[Michael Schulz]] (7 Spiele, - Tore)&lt;br /&gt;
*[[Heinz Steinmann]] (3 Spiele, 1 Tor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Jens Todt]] (3 Spiele, - Tore)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Rudi Völler]] (90 Spiel, 47 Tore)&lt;br /&gt;
*[[Miroslav Votava]] (5 Spiele, - Tore)&lt;br /&gt;
*[[Tim Wiese]] (1 Spiel, - Tore)&lt;br /&gt;
*[[Thomas Wolter]] (1 Spiel, - Tore)&lt;br /&gt;
*[[Klaus Wunder]] (1 Spiel, - Tore)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Dieter Zembski]] (1 Spiel, - Tore)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WikipediaCopy|Liste der deutschen Fußballnationalspieler}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Weserstadion&amp;diff=2966</id>
		<title>Weserstadion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.worum.org/index.php?title=Weserstadion&amp;diff=2966"/>
		<updated>2009-04-03T07:19:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballstadion&lt;br /&gt;
 | Name= Weserstadion&lt;br /&gt;
 | Bild= [[Bild:Weserstadion-von-suedwesten.jpg|250px|Weserstadion von Südwesten gesehen, September 2005]]&lt;br /&gt;
 | Bildbeschreibung=Blick über die Weser auf das Weserstadion, September 2005&lt;br /&gt;
 | Stadionklassifikation= &lt;br /&gt;
 | Ort= {{Vorlage:GER}}, [[Bremen]] &lt;br /&gt;
 | Architekt= &lt;br /&gt;
 | Eigentümer= Weserstadion GmbH&lt;br /&gt;
 | Verein= [[Werder Bremen|SV Werder Bremen]]&lt;br /&gt;
 | Eröffnung= 1947&lt;br /&gt;
 | Erstes Spiel= SV Werder Bremen - [[VfL Osnabrück]]&lt;br /&gt;
 | Kapazität=  42.354&lt;br /&gt;
 | Kapazität international= 37.512&lt;br /&gt;
 | Spielfläche= 105 x 68&lt;br /&gt;
 | Oberfläche= Naturrasen&lt;br /&gt;
 | Kosten= &lt;br /&gt;
 | Renovierungen= 1963–1965, 1989, 2005&lt;br /&gt;
 | Abriss= &lt;br /&gt;
 | Veranstaltungen= *[[Liste_der_Länderspiele_der_deutschen_Fußballnationalmannschaft|Länderspiele der deutschen Fußballnationalmannschaft]]&lt;br /&gt;
* Konzerte&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Weserstadion''' in [[Bremen]] ist das Stadion des deutschen Fußball-Bundesligisten [[Werder Bremen]]. Es liegt direkt an der [[Weser]], am rechten Weserufer, in der Pauliner Marsch, einem Überflutungsgebiet vor dem Osterdeich im Stadtteil [[Bremen-Östliche Vorstadt|Östliche Vorstadt]], Ortsteil Peterswerder.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Bremer Weserstadion wurde 1909 vom Allgemeinen Bremer Turn- und Sportverein als Sportplatz erbaut und nach seinem ersten Umbau im Jahre 1926 ''ABTS-Kampfbahn'' benannt. Der heutige Name, der auf die unmittelbare Lage an der Weser zurückgeht, besteht seit 1930. Seit dieser Zeit trägt dort auch der [[Werder Bremen|SV Werder Bremen]] seine Spiele aus. Auch der [[Bremer SV|Bremer Sport-Verein von 1906 ]] trug im Weserstadion seine Oberligaspiele bis 1963 aus. Zu Beginn der ersten Saison der [[Fußball-Bundesliga]] (1963) erhielt das Stadion seine erste überdachte Tribüne. In den folgenden Jahrzehnten wurden auch die anderen Tribünen erbaut und sukzessive modernisiert. 1992 wurde erstmals in einem Stadion eine VIP-Loge eingeführt. Im Jahr 2009 ist der Umbau des Weserstadions zu einem reinen Fußballstadion geplant. Es sollen dann insgesamt ca. 42.300 Personen Platz haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Seit der letzten Modernisierung, bei der das Stadioninnere um mehr als zwei Meter abgesenkt wurde, beträgt die Kapazität des Stadions nunmehr 42.354 Zuschauer. Durch die Absenkung des Innenraumes wurde der Abstand zwischen Spielfeld und Tribünen reduziert und die Kapazität um mehrere tausend Plätze erweitert. Zu diesem Zweck wurden auf der Fläche der ehemaligen [[Kunststoffbahn|Tartanbahn]] transportable Tribünenteile montiert, die ursprünglich zur Durchführung von Leichtathletikveranstaltungen wieder abgebaut werden sollten, um so die Tartanbahn für Laufwettbewerbe nutzen zu können. Nach der Absenkung des Spielfelds erfolgte allerdings kein Neuaufbau der Laufbahn mehr; heute ist der Bereich zwischen Spielfeld und den Rängen mit [[Betonwerkstein|Betonstein]]en gepflastert. Das Weserstadion ist eines der wenigen Stadien der Bundesliga, die noch über [[Fankurve]]n verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Vereinsfarben von Werder Bremen grün-weiß sind, besaß das Stadion bis Juli 2006 ausnahmslos rote Sitze. Diese wurden bis September 2006 gegen grüne ausgetauscht. Auf beiden Geraden ist auf dem Unterrang zudem nun der Schriftzug „Werder Bremen“ in weißer Farbe zu lesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 wurde im Stadion eine Rasenheizung installiert. Neben 70 VIP-Logen steht auch eine Großraumloge für ca. 700 Personen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Das Weserstadion&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
     Bild:Weserstadion.jpg|Westkurve des Weserstadions mit dem Gästebereich (rote Sitze)&lt;br /&gt;
     Bild:ostweser.jpg|Werder-Fans bei einem Fußballspiel (Ostkurve)&lt;br /&gt;
     Bild:Weserstadion Nordseite.JPG|Nordseite mit Museum&lt;br /&gt;
     Bild:Weserstadion (ATBS-Kampfbahn) in Bremen 1928.jpg|''ABTS Kampfbahn'': 1928&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das „Wuseum“ ==&lt;br /&gt;
Seit Dezember 2004 befindet sich im Weserstadion auch das ''Werder-Bremen-Museum'', kurz ''„Wuseum“'' genannt. Dies entstand im Zuge der Umbaumaßnahmen an der Nordtribüne. &lt;br /&gt;
Im „Wuseum“ werden die Erfolge und errungenen Titel von Werder ausgestellt. So sind dort die [[Deutsche Meisterschale|Meisterschale]], der [[DFB-Pokal]], sowie viele seltene Plakate, Fotos und andere Pokale zu sehen. Außerdem werden in Sonderausstellungen verschiedene außergewöhnliche Spieler oder andere Mitglieder geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbaupläne und Ausbau 2008==&lt;br /&gt;
[[Bild:Weserstadion (Lage).png|thumb|Die Lage des Weserstadions in Bremen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfängliche Ausbaupläne ===&lt;br /&gt;
Bisherige Planungen sahen vor, die Kapazität auf 50.000 Plätze zu erhöhen. Die Flutlichtmasten wären einer Installation unter dem neu zu errichtenden Dach gewichen. Dieses soll - auch nach Aufgabe dieser Maximalpläne - mit einer Solarzellenanlage ausgerüstet werden, mit der ein Teil der benötigten Energie aus [[Sonnenenergie]] gewonnen werden könnte. Diese 17.000 bis 20.000 m² große Solarfläche wäre in Europa einmalig.&amp;lt;ref&amp;gt;Interview mit Manfred Müller in: ''Werder-Magazin''. Nr. 204, 14. Februar 2007.''&amp;lt;/ref&amp;gt;  Die Kosten wurden auf 40 bis 50 Millionen Euro geschätzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Welt am Sonntag]]: ''Werder wird vom David zum Goliath'', 29. Oktober 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um einen Fan-gerechten Umbau zu erreichen, hat sich die Faninitiative „Pro Weserstadion“ gebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. April 2007 stimmte die Baudeputation in Bremen einem Ausbau des Stadions zu,&amp;lt;ref&amp;gt;Radio Bremen: [http://www.radiobremen.de/tv/buten-un-binnen/news.php3?d=12&amp;amp;m=04&amp;amp;j=07 ''Zustimmung zum Stadion-Ausbau''], 12. April 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; welcher am 17. April 2007 dann auch vom Bremer Senat verabschiedet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Radio Bremen: [http://www.radiobremen.de/tv/buten-un-binnen/news.php3?d=17&amp;amp;m=04&amp;amp;j=07 ''Ausbau Weserstadion einen Schritt weiter''], 17. April 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Start der Umbauarbeiten sollte Ende Dezember beginnen, die Eröffnung der vergrößerten Spielstätte der Hanseaten war für August 2008 vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verringerung der Ausbaupläne ===&lt;br /&gt;
In der Aufsichtsratssitzung des SV Werder am 11. März 2008 wurde beschlossen, nicht weiter am kompletten Umbau festzuhalten. Unter anderem aufgrund der enorm gestiegenen Stahlpreise sind die veranschlagten Kosten auf weit über die als Maximalbetrag festgelegeten 60 Millionen Euro gestiegen. Es soll jetzt eine abgespeckte Version gebaut werden - ohne dritten Rang, somit ohne zusätzliche Plätze, aber dafür bleiben die 4 Flutlichtmasten erhalten. Die Kurven werden begradigt und alle Tribünen rücken näher ans Spielfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verkauf der Namensrechte am Stadion wird nach derzeitigem Stand nicht zur Finanzierung des Umbaus herangezogen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Weserstadion Südgerade.JPG|thumb|Die neue Fassade der Südgeraden beinhaltet [[Photovoltaik]]-Zellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beginn der Ausbauarbeiten ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Dach Südgerade Weserstadion.JPG|thumb|left|260px||Das neue Dach der Südgeraden (Bild) ist deutlich höher als das alte, ebenso wie auf der Nordgeraden]]&lt;br /&gt;
Der Ausbau begann im im September 2008 mit dem abdecken und -fräsen des Daches der Nord und Südtribüne. Im Dezember 2008 war das Dach auf der Nordgerade vollständig eingedeckt und mit Photovoltaik-Elementen eingedeckt und wurde in Betrieb genommen. Anfang Januar 2009 wurden die letzten Bindepaare auf der Südgerade installiert und es begann die Montage der neuen Fassade an der Südgeraden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Eintrittskarte.jpg|thumb|Eintrittskarte zum Leichtathletik-Länderkampf Deutschland-USA]]&lt;br /&gt;
Während das Weserstadion in früheren Zeiten für verschiedene Sportarten (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Radrennen]], [[Leichtathletik]]) genutzt wurde, finden dort aktuell nur noch Fußballspiele und gelegentlich Musikveranstaltungen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 wurde erstmals nach Kriegsende versucht, ein öffentliches [[Feierliches Gelöbnis|Gelöbnis]] außerhalb des Kasernenbereiches durchzuführen. Bei gewalttätigen Ausschreitungen waren am 6. Mai 1980 am Weserstadion in Bremen 260 Verletzte zu beklagen, viele Dienstfahrzeuge gingen in Flammen auf. Die Sachschäden wurden mit einer Millionen DM beziffert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Weserstadion fanden bisher 9 Länderspiele der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Deutschen Fußballnationalmannschaft]] statt, das erste am 23. Mai 1939 gegen [[Irische Fußballnationalmannschaft|Irland]] (1:1), das bisher letzte am 7. September 2005 gegen [[Südafrikanische Fußballnationalmannschaft|Südafrika]] (4:2). 1982 spielte die [[Deutsche Fußballnationalmannschaft (U-21-Männer)|U21-Nationalmannschaft]] im 2. Endspiel der U21-Europameisterschaft im Weserstadion gegen England (3:2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juni 1985 fand der Leichtathletik-[[Länderkampf]] Deutschland-USA im Weserstadion statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten ==&lt;br /&gt;
=== Kapazität National ===&lt;br /&gt;
* Gesamt: 42.354, davon&lt;br /&gt;
** Sitzplätze: 30.623 (davon 25.800 überdacht) &lt;br /&gt;
** Stehplätze: 10.100 (davon 8.700 überdacht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kapazität International ===&lt;br /&gt;
* Gesamt: 37.512 Plätze, davon&lt;br /&gt;
** Sitzplätze: 32.187 &lt;br /&gt;
** Sitz-/Stehkombi: 5.325&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem:&lt;br /&gt;
* Logen: 70 (720 Plätze)&lt;br /&gt;
* Großraumlogen: 1 (700 Plätze)&lt;br /&gt;
* Rollstuhlplätze: 127&lt;br /&gt;
* Flutlicht: 4 Flutlichtmasten, je 61&amp;amp;nbsp;m hoch, je Mast 59 Strahler à 2.000&amp;amp;nbsp;[[Watt (Einheit)|Watt]]&lt;br /&gt;
* Beleuchtungsstärke: 1.500 [[Lux (Einheit)|Lux]]&lt;br /&gt;
* Anzeigetafel: zwei [[Sony]]-Jumbotron JTS&amp;amp;nbsp;35 Farb-Videowände, Größe ca. 50&amp;amp;nbsp;m², 6x9-Format&amp;lt;ref&amp;gt;weserstadion.de: [http://www.weserstadion.de/daten-fakten/technik ''Die Ausstattung des Weser-Stadion in Stichpunkten'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Ein defektes [[Muffe|Stromkabel-Verbindungsteil]] verhinderte am ersten Spieltag der [[Fußball-Bundesliga 2004/05|Bundesligasaison 2004/05]] den pünktlichen Beginn, da dadurch die Stromversorgung der Flutlichtmasten eingeschränkt war. So konnte das Spiel Werder Bremen gegen [[FC Schalke 04|Schalke 04]] erst mit 65-minütiger Verspätung angepfiffen werden. Das in der 83. Spielminute (23:13 Uhr Ortszeit) durch [[Nelson Valdez]] gefallene 1:0 für Werder dürfte das späteste Bundesligator der Geschichte sein.&amp;lt;ref&amp;gt;fussballdaten.de: [http://www.fussballdaten.de/bundesliga/2005/1/ ''Der 1. Spieltag der Bundesliga 2004/2005'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Harald Klingebiel: ''Mythos Weserstadion''. Verlag die Werkstatt, ISBN 3-89533-501-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der größten Stadien in Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Weserstadion Platz 11]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.weserstadion.de Offizielle Homepage des Weserstadions]&lt;br /&gt;
* [http://www.werder.de/stadion/weserstadion_uebersicht.php Luftbild und Sitzplan auf der Werder-Website]&lt;br /&gt;
* [http://www.stadiumguide.com/weserstadion.htm Weitere Infos zum Weserstadion (englisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WikipediaCopy|Weserstadion}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werder Bremen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Weserstadion&amp;diff=2964</id>
		<title>Weserstadion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.worum.org/index.php?title=Weserstadion&amp;diff=2964"/>
		<updated>2009-04-03T07:17:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballstadion&lt;br /&gt;
 | Name= Weserstadion&lt;br /&gt;
 | Bild= [[Bild:Weserstadion-von-suedwesten.jpg|250px|Weserstadion von Südwesten gesehen, September 2005]]&lt;br /&gt;
 | Bildbeschreibung=Blick über die Weser auf das Weserstadion, September 2005&lt;br /&gt;
 | Stadionklassifikation= &lt;br /&gt;
 | Ort= {{Vorlage:GER}}, [[Bremen]] &lt;br /&gt;
 | Architekt= &lt;br /&gt;
 | Eigentümer= Weserstadion GmbH&lt;br /&gt;
 | Verein= [[Werder Bremen|SV Werder Bremen]]&lt;br /&gt;
 | Eröffnung= 1947&lt;br /&gt;
 | Erstes Spiel= SV Werder Bremen - [[VfL Osnabrück]]&lt;br /&gt;
 | Kapazität=  42.354&lt;br /&gt;
 | Kapazität international= 37.512&lt;br /&gt;
 | Spielfläche= 105 x 68&lt;br /&gt;
 | Oberfläche= Naturrasen&lt;br /&gt;
 | Kosten= &lt;br /&gt;
 | Renovierungen= 1963–1965, 1989, 2005&lt;br /&gt;
 | Abriss= &lt;br /&gt;
 | Veranstaltungen= *[[Liste_der_Länderspiele_der_deutschen_Fußballnationalmannschaft|Länderspiele der deutschen Fußballnationalmannschaft]]&lt;br /&gt;
* Konzerte&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Weserstadion''' in [[Bremen]] ist das Stadion des deutschen Fußball-Bundesligisten [[Werder Bremen]]. Es liegt direkt an der [[Weser]], am rechten Weserufer, in der Pauliner Marsch, einem Überflutungsgebiet vor dem Osterdeich im Stadtteil [[Bremen-Östliche Vorstadt|Östliche Vorstadt]], Ortsteil Peterswerder.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Bremer Weserstadion wurde 1909 vom Allgemeinen Bremer Turn- und Sportverein als Sportplatz erbaut und nach seinem ersten Umbau im Jahre 1926 ''ABTS-Kampfbahn'' benannt. Der heutige Name, der auf die unmittelbare Lage an der Weser zurückgeht, besteht seit 1930. Seit dieser Zeit trägt dort auch der [[Werder Bremen|SV Werder Bremen]] seine Spiele aus. Auch der [[Bremer SV|Bremer Sport-Verein von 1906 ]] trug im Weserstadion seine Oberligaspiele bis 1963 aus. Zu Beginn der ersten Saison der [[Fußball-Bundesliga]] (1963) erhielt das Stadion seine erste überdachte Tribüne. In den folgenden Jahrzehnten wurden auch die anderen Tribünen erbaut und sukzessive modernisiert. 1992 wurde erstmals in einem Stadion eine VIP-Loge eingeführt. Im Jahr 2009 ist der Umbau des Weserstadions zu einem reinen Fußballstadion geplant. Es sollen dann insgesamt ca. 42.300 Personen Platz haben.&lt;br /&gt;
Bisher wurden hier 9 Länderspiele ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Seit der letzten Modernisierung, bei der das Stadioninnere um mehr als zwei Meter abgesenkt wurde, beträgt die Kapazität des Stadions nunmehr 42.354 Zuschauer. Durch die Absenkung des Innenraumes wurde der Abstand zwischen Spielfeld und Tribünen reduziert und die Kapazität um mehrere tausend Plätze erweitert. Zu diesem Zweck wurden auf der Fläche der ehemaligen [[Kunststoffbahn|Tartanbahn]] transportable Tribünenteile montiert, die ursprünglich zur Durchführung von Leichtathletikveranstaltungen wieder abgebaut werden sollten, um so die Tartanbahn für Laufwettbewerbe nutzen zu können. Nach der Absenkung des Spielfelds erfolgte allerdings kein Neuaufbau der Laufbahn mehr; heute ist der Bereich zwischen Spielfeld und den Rängen mit [[Betonwerkstein|Betonstein]]en gepflastert. Das Weserstadion ist eines der wenigen Stadien der Bundesliga, die noch über [[Fankurve]]n verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Vereinsfarben von Werder Bremen grün-weiß sind, besaß das Stadion bis Juli 2006 ausnahmslos rote Sitze. Diese wurden bis September 2006 gegen grüne ausgetauscht. Auf beiden Geraden ist auf dem Unterrang zudem nun der Schriftzug „Werder Bremen“ in weißer Farbe zu lesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 wurde im Stadion eine Rasenheizung installiert. Neben 70 VIP-Logen steht auch eine Großraumloge für ca. 700 Personen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Das Weserstadion&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
     Bild:Weserstadion.jpg|Westkurve des Weserstadions mit dem Gästebereich (rote Sitze)&lt;br /&gt;
     Bild:ostweser.jpg|Werder-Fans bei einem Fußballspiel (Ostkurve)&lt;br /&gt;
     Bild:Weserstadion Nordseite.JPG|Nordseite mit Museum&lt;br /&gt;
     Bild:Weserstadion (ATBS-Kampfbahn) in Bremen 1928.jpg|''ABTS Kampfbahn'': 1928&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das „Wuseum“ ==&lt;br /&gt;
Seit Dezember 2004 befindet sich im Weserstadion auch das ''Werder-Bremen-Museum'', kurz ''„Wuseum“'' genannt. Dies entstand im Zuge der Umbaumaßnahmen an der Nordtribüne. &lt;br /&gt;
Im „Wuseum“ werden die Erfolge und errungenen Titel von Werder ausgestellt. So sind dort die [[Deutsche Meisterschale|Meisterschale]], der [[DFB-Pokal]], sowie viele seltene Plakate, Fotos und andere Pokale zu sehen. Außerdem werden in Sonderausstellungen verschiedene außergewöhnliche Spieler oder andere Mitglieder geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbaupläne und Ausbau 2008==&lt;br /&gt;
[[Bild:Weserstadion (Lage).png|thumb|Die Lage des Weserstadions in Bremen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfängliche Ausbaupläne ===&lt;br /&gt;
Bisherige Planungen sahen vor, die Kapazität auf 50.000 Plätze zu erhöhen. Die Flutlichtmasten wären einer Installation unter dem neu zu errichtenden Dach gewichen. Dieses soll - auch nach Aufgabe dieser Maximalpläne - mit einer Solarzellenanlage ausgerüstet werden, mit der ein Teil der benötigten Energie aus [[Sonnenenergie]] gewonnen werden könnte. Diese 17.000 bis 20.000 m² große Solarfläche wäre in Europa einmalig.&amp;lt;ref&amp;gt;Interview mit Manfred Müller in: ''Werder-Magazin''. Nr. 204, 14. Februar 2007.''&amp;lt;/ref&amp;gt;  Die Kosten wurden auf 40 bis 50 Millionen Euro geschätzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Welt am Sonntag]]: ''Werder wird vom David zum Goliath'', 29. Oktober 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um einen Fan-gerechten Umbau zu erreichen, hat sich die Faninitiative „Pro Weserstadion“ gebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. April 2007 stimmte die Baudeputation in Bremen einem Ausbau des Stadions zu,&amp;lt;ref&amp;gt;Radio Bremen: [http://www.radiobremen.de/tv/buten-un-binnen/news.php3?d=12&amp;amp;m=04&amp;amp;j=07 ''Zustimmung zum Stadion-Ausbau''], 12. April 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; welcher am 17. April 2007 dann auch vom Bremer Senat verabschiedet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Radio Bremen: [http://www.radiobremen.de/tv/buten-un-binnen/news.php3?d=17&amp;amp;m=04&amp;amp;j=07 ''Ausbau Weserstadion einen Schritt weiter''], 17. April 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Start der Umbauarbeiten sollte Ende Dezember beginnen, die Eröffnung der vergrößerten Spielstätte der Hanseaten war für August 2008 vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verringerung der Ausbaupläne ===&lt;br /&gt;
In der Aufsichtsratssitzung des SV Werder am 11. März 2008 wurde beschlossen, nicht weiter am kompletten Umbau festzuhalten. Unter anderem aufgrund der enorm gestiegenen Stahlpreise sind die veranschlagten Kosten auf weit über die als Maximalbetrag festgelegeten 60 Millionen Euro gestiegen. Es soll jetzt eine abgespeckte Version gebaut werden - ohne dritten Rang, somit ohne zusätzliche Plätze, aber dafür bleiben die 4 Flutlichtmasten erhalten. Die Kurven werden begradigt und alle Tribünen rücken näher ans Spielfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verkauf der Namensrechte am Stadion wird nach derzeitigem Stand nicht zur Finanzierung des Umbaus herangezogen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Weserstadion Südgerade.JPG|thumb|Die neue Fassade der Südgeraden beinhaltet [[Photovoltaik]]-Zellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beginn der Ausbauarbeiten ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Dach Südgerade Weserstadion.JPG|thumb|left|260px||Das neue Dach der Südgeraden (Bild) ist deutlich höher als das alte, ebenso wie auf der Nordgeraden]]&lt;br /&gt;
Der Ausbau begann im im September 2008 mit dem abdecken und -fräsen des Daches der Nord und Südtribüne. Im Dezember 2008 war das Dach auf der Nordgerade vollständig eingedeckt und mit Photovoltaik-Elementen eingedeckt und wurde in Betrieb genommen. Anfang Januar 2009 wurden die letzten Bindepaare auf der Südgerade installiert und es begann die Montage der neuen Fassade an der Südgeraden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Eintrittskarte.jpg|thumb|Eintrittskarte zum Leichtathletik-Länderkampf Deutschland-USA]]&lt;br /&gt;
Während das Weserstadion in früheren Zeiten für verschiedene Sportarten (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Radrennen]], [[Leichtathletik]]) genutzt wurde, finden dort aktuell nur noch Fußballspiele und gelegentlich Musikveranstaltungen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 wurde erstmals nach Kriegsende versucht, ein öffentliches [[Feierliches Gelöbnis|Gelöbnis]] außerhalb des Kasernenbereiches durchzuführen. Bei gewalttätigen Ausschreitungen waren am 6. Mai 1980 am Weserstadion in Bremen 260 Verletzte zu beklagen, viele Dienstfahrzeuge gingen in Flammen auf. Die Sachschäden wurden mit einer Millionen DM beziffert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Weserstadion fanden bisher 9 Länderspiele der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Deutschen Fußballnationalmannschaft]] statt, das erste am 23. Mai 1939 gegen [[Irische Fußballnationalmannschaft|Irland]] (1:1), das bisher letzte am 7. September 2005 gegen [[Südafrikanische Fußballnationalmannschaft|Südafrika]] (4:2). 1982 spielte die [[Deutsche Fußballnationalmannschaft (U-21-Männer)|U21-Nationalmannschaft]] im 2. Endspiel der U21-Europameisterschaft im Weserstadion gegen England (3:2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juni 1985 fand der Leichtathletik-[[Länderkampf]] Deutschland-USA im Weserstadion statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten ==&lt;br /&gt;
=== Kapazität National ===&lt;br /&gt;
* Gesamt: 42.354, davon&lt;br /&gt;
** Sitzplätze: 30.623 (davon 25.800 überdacht) &lt;br /&gt;
** Stehplätze: 10.100 (davon 8.700 überdacht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kapazität International ===&lt;br /&gt;
* Gesamt: 37.512 Plätze, davon&lt;br /&gt;
** Sitzplätze: 32.187 &lt;br /&gt;
** Sitz-/Stehkombi: 5.325&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem:&lt;br /&gt;
* Logen: 70 (720 Plätze)&lt;br /&gt;
* Großraumlogen: 1 (700 Plätze)&lt;br /&gt;
* Rollstuhlplätze: 127&lt;br /&gt;
* Flutlicht: 4 Flutlichtmasten, je 61&amp;amp;nbsp;m hoch, je Mast 59 Strahler à 2.000&amp;amp;nbsp;[[Watt (Einheit)|Watt]]&lt;br /&gt;
* Beleuchtungsstärke: 1.500 [[Lux (Einheit)|Lux]]&lt;br /&gt;
* Anzeigetafel: zwei [[Sony]]-Jumbotron JTS&amp;amp;nbsp;35 Farb-Videowände, Größe ca. 50&amp;amp;nbsp;m², 6x9-Format&amp;lt;ref&amp;gt;weserstadion.de: [http://www.weserstadion.de/daten-fakten/technik ''Die Ausstattung des Weser-Stadion in Stichpunkten'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Ein defektes [[Muffe|Stromkabel-Verbindungsteil]] verhinderte am ersten Spieltag der [[Fußball-Bundesliga 2004/05|Bundesligasaison 2004/05]] den pünktlichen Beginn, da dadurch die Stromversorgung der Flutlichtmasten eingeschränkt war. So konnte das Spiel Werder Bremen gegen [[FC Schalke 04|Schalke 04]] erst mit 65-minütiger Verspätung angepfiffen werden. Das in der 83. Spielminute (23:13 Uhr Ortszeit) durch [[Nelson Valdez]] gefallene 1:0 für Werder dürfte das späteste Bundesligator der Geschichte sein.&amp;lt;ref&amp;gt;fussballdaten.de: [http://www.fussballdaten.de/bundesliga/2005/1/ ''Der 1. Spieltag der Bundesliga 2004/2005'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Harald Klingebiel: ''Mythos Weserstadion''. Verlag die Werkstatt, ISBN 3-89533-501-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der größten Stadien in Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Weserstadion Platz 11]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.weserstadion.de Offizielle Homepage des Weserstadions]&lt;br /&gt;
* [http://www.werder.de/stadion/weserstadion_uebersicht.php Luftbild und Sitzplan auf der Werder-Website]&lt;br /&gt;
* [http://www.stadiumguide.com/weserstadion.htm Weitere Infos zum Weserstadion (englisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WikipediaCopy|Weserstadion}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werder Bremen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Herbert_Laumen&amp;diff=2960</id>
		<title>Herbert Laumen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.worum.org/index.php?title=Herbert_Laumen&amp;diff=2960"/>
		<updated>2009-04-03T06:54:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: Die Seite wurde neu angelegt: '''Herbert Laumen''' (* 11. August 1943) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.  == Karriere == Der Mittelstürmer Herbert Laumen kam 1962 zu [[Borus...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Herbert Laumen''' (* [[11. August]] [[1943]]) ist ein ehemaliger deutscher [[Fußball]]spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Der Mittelstürmer Herbert Laumen kam 1962 zu [[Borussia Mönchengladbach]] und gehörte gemeinsam mit [[Günter Netzer]] und [[Berti Vogts]] zu den ''Gladbacher Fohlen'', die [[Hennes Weisweiler]] 1965 in die [[Fußball-Bundesliga]] führte. Er gehörte zur Meistermannschaft der Jahre [[Fußball-Bundesliga 1969/70|1970]] und [[Fußball-Bundesliga 1970/71|1971]]. Nach dem zweiten Meistertitel verließ er [[Mönchengladbach]] in Richtung [[Werder Bremen]]. Seinen Wechsel an die Weser hat Laumen später als Fehler bezeichnet. Hier spielte er bis 1973. Nach der Saison 1973/1974 beendete Herbert Laumen seine Karriere beim [[1. FC Kaiserslautern]] und ging ins Ausland nach Frankreich zum FC Metz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er spielte insgesamt 267mal in der Bundesliga und erzielte 121 Tore. Seine erfolgreichste Saison war die Meisterschaft 1970/71, als er in 31 Spielen 20 Tore erzielte. In der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|deutschen Nationalmannschaft]] absolvierte Laumen 1968 zwei Einsätze und erzielte dabei ein Tor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt wurde er am 3. April 1971, als er beim Spiel zwischen [[Borussia Mönchengladbach]] und [[Werder Bremen]] nach einer Strafraumszene ins Tornetz fiel, woraufhin der Pfosten brach. Da kein Ersatz für das beschädigte Tor vorhanden war, wurde das Spiel abgebrochen und am „grünen Tisch“ für Bremen gewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Laumen regelmäßiger Gast bei den Bundesligaspielen von Borussia Mönchengladbach und organisiert die Veteranen-Treffen von ehemaligen Borussen-Spielern, die sich in der VIP-Lounge zu den Spielen der Borussia treffen. Laumen betreut die Anfang der 1990er Jahre gegründete [[Weisweilerelf]], die zu Ehren von [[Hennes Weisweiler]], dem berühmtesten Trainer von [[Borussia Mönchengladbach]] in regelmäßigen Abständen mit ehemaligen Bundesligaspielern auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://rsssf.com/players/hlaumendata.html Die Ligaspiele und -tore von Herbert Laumen Saison für Saison]&lt;br /&gt;
* [http://www.welt.de/print-wams/article613223/Der_Pfostenbruch_ist_jetzt_im_Ehrenrat.html Witkop R, ''Der Pfostenbruch ist jetzt im Ehrenrat''], in ''[[Die Welt]]'', Ausgabe vom 1. Juli 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Laumen, Herbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Laumen, Herbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG= deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. August 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WikipediaCopy|Herbert_Laumen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=SG_Wattenscheid_09&amp;diff=2851</id>
		<title>SG Wattenscheid 09</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.worum.org/index.php?title=SG_Wattenscheid_09&amp;diff=2851"/>
		<updated>2009-04-02T19:05:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:SG Wattenscheid Emblem.gif]]&lt;br /&gt;
Die '''Sportgemeinschaft 09 Wattenscheid''' (kurz: ''SG Wattenscheid 09'' oder ''Wattenscheid 09'') ist der legale Arm der Befreiungsfront &amp;quot;Aktion Free Wattenscheid&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Das genaue Datum der Vereinsgründung ist nicht bekannt; bereits um 1907 existierten in Wattenscheid zwei Clubs mit dem Namen ''Ballspielverein'', die ein Jahr später fusionierten. Später wurde der Verein als ''Ballspiel-Verein 1909 Wattenscheid'' bekannt; seit dem 29. Juli 1948 trägt der Verein den Namen ''Sportgemeinschaft 09 Wattenscheid''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Zwangseingemeindung der Stadt Wattenscheid in die Grenzen des habgierigen &amp;quot;Nachbarn&amp;quot; Boxxum versammelt sich allwöchentlich der zivile Widerstand auf der Lohrheide, hält sich mit Rasenspiel und Tresensturm fit und schwärmt regelmäßig in das Umland aus, um Kampfweisen anderer Stämme zu studieren.&lt;br /&gt;
Leider kam es in der Vergangenheit häufiger vor, dass besonders gute Kämpen die Heimat verließen und sich an fremde Herren verdingten. Beispielhaft seien genannt Hannes Bongartz, Uwe Tschiskale, Maurice Banach, Souleyman Sane, Günther Hermann, die Brüder Altintop, Yildiray Bastürk, Marek Lesniak und Michael Skibbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So nimmt es nicht Wunder, dass sich eines Tage die kleine aber unerschrockene Brigade der &amp;quot;Aktion Free Wattenscheid&amp;quot; in grünen und weißen Farben im Stadion an der Lohrheide einfand. Der Verlust an Kämpfern der SG 09 musste eben durch Freiwillige ausgeglichen werden. Es wurde ein erfolgreicher Tag, unter großem Gejohle konnte am Abend eine erfolgreich geschlagene Schlacht gefeiert werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
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		<title>SG Wattenscheid 09</title>
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		<updated>2009-04-02T19:02:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:SG Wattenscheid Emblem.gif]]&lt;br /&gt;
Die '''Sportgemeinschaft 09 Wattenscheid''' (kurz: ''SG Wattenscheid 09'' oder ''Wattenscheid 09'') ist der legale Arm der Befreiungsfront &amp;quot;Aktion Free Wattenscheid&amp;quot;. Das genaue Datum der Vereinsgründung ist nicht bekannt; bereits um 1907 existierten in Wattenscheid zwei Clubs mit dem Namen ''Ballspielverein'', die ein Jahr später fusionierten. Später wurde der Verein als ''Ballspiel-Verein 1909 Wattenscheid'' bekannt; seit dem 29. Juli 1948 trägt der Verein den Namen ''Sportgemeinschaft 09 Wattenscheid''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Zwangseingemeindung der Stadt Wattenscheid in die Grenzen des habgierigen &amp;quot;Nachbarn&amp;quot; Boxxum versammelt sich allwöchentlich der zivile Widerstand auf der Lohrheide, hält sich mit Rasenspiel und Tresensturm fit und schwärmt regelmäßig in das Umland aus, um Kampfweisen anderer Stämme zu studieren.&lt;br /&gt;
Leider kam es in der Vergangenheit häufiger vor, dass besonders gute Kämpen die Heimat verließen und sich an fremde Herren verdingten. Beispielhaft seien genannt Hannes Bongartz, Uwe Tschiskale, Maurice Banach, Souleyman Sane, Günther Hermann, die Brüder Altintop, Yildiray Bastürk, Marek Lesniak und Michael Skibbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So nimmt es nicht Wunder, dass sich eines Tage die kleine aber unerschrockene Brigade der &amp;quot;Aktion Free Wattenscheid&amp;quot; in grünen und weißen Farben am Sammelpunkt einfand. Der Verlust an Kämpfern musste eben durch Freiwillige ausgeglichen werden. Es war erfolgreich, unter großem Gejohle konnte am Abend eine erfolgreich geschlagene Schlacht gefeiert werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
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&lt;hr /&gt;
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		<title>Aktion Free Wattenscheid</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &amp;quot;Aktion Free Wattenscheid&amp;quot; ist der illegale Arm der [[SG Wattenscheid 09]]&lt;br /&gt;
[[Bild:AFW.jpg|thumb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
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		<title>Aktion Free Wattenscheid</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &amp;quot;Aktion Free Wattenscheid&amp;quot; ist der illegale Arm der [[SG Wattenscheid 09]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
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		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
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		<title>Werner Görts</title>
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		<updated>2009-03-31T18:55:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Werner (&amp;quot;Anneliese&amp;quot;) Görts''' (* [[15. Januar]]  [[1942]] in Wuppertal) ist ein ehemaliger Spieler der [[Fußball-Bundesliga]]. Er brachte es von 1965 bis 1978 bei den Vereinen [[Borussia Neunkirchen]] und [[Werder Bremen]] auf 391 Spiele und 74 Tore. Zudem gelangen ihm 14 Tore im [[DFB-Pokal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriereverlauf ==&lt;br /&gt;
=== Beginn ===&lt;br /&gt;
Mit 20 Jahren debütierte der talentierte Flügelstürmer Werner Görts bei [[Bayer 04 Leverkusen]] in der [[Fußball-Oberliga West]]. In der Runde 1962/63 kam der aus dem [[SC Cronenberg]] (Stadtteil von Wuppertal)  hervorgegangene Stürmer auf 25 Einsätze und schoss dabei fünf Tore. [[Bundestrainer]] [[Sepp Herberger]] berief ihn im Rahmen eines Kurzlehrganges vor dem Länderspiel am 23. Dezember 1962 in Karlsruhe gegen die Schweiz bereits zu einem Testspiel am 12. Dezember in [[Dortmund]] in die Reihen der [[deutsche Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft]] gegen die Juniorenauswahl. Er gehörte auch dem Kader der Nationalmannschaft für das Länderspiel am 5. Mai 1963 in Hamburg gegen Brasilien an. Zum Einsatz wurde er aber nicht gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Bayer 04 Leverkusen nicht für die neu installierte Fußball-Bundesliga nominiert worden war, absolvierte er ab 1963 zwei Runden in der Regionalliga West. In 44 Spielen vertrat er die Farben von Bayer und erzielte dabei 10 Tore. Am 25. September 1963 trug er das Trikot des [[Deutscher Fußball-Bund|DFB]] in der U 23 im Spiel gegen Bulgarien in Karlsruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der saarländische Bundesligist Borussia Neunkirchen verpflichtete nach den zwei Runden Regionalliga den Flügelstürmer für die Runde 1965/66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundesliga ===&lt;br /&gt;
Im Ellenfeldstadion wurde er mit dem Abstiegskampf und den Qualitäten der Bundesliga-Verteidiger konfrontiert. Trainer [[Horst Buhtz]], der auch in Italien als Spieler Erfahrung gesammelt hatte, setzte seinen Neuzugang in 28 Begegnungen ein. Zu den Torerfolgen konnte der Bundesliga-Neuling aber nur einen Treffer beisteuern. Mit 32:82 Toren stiegen die Borussen nach Schluss der Runde ab. Görts hatte aber das Interesse des Meisters aus dem Jahre 1965 geweckt, Werder Bremen gab ihm einen Vertrag für die Runde 1966/67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder spielte der Stürmer aber nur gegen den Abstieg. Als 16. hielt Bremen nur knapp die Klasse. Görts hatte dabei in 30 Spielen mitgewirkt und sechs Tore erzielt. Als nach verunglücktem Start in die Runde 1967/68 der Trainer [[Günter Brocker]] durch [[Fritz Langner]] am 9. September 1967 abgelöst wurde, profitierte davon nicht nur Werner Görts, auch die gesamte Mannschaft steigerte sich deutlich und spielte sich im Laufe der weiteren Runde bis ganz nach vorne. Görts trug mit seinen 16 Toren in 30 Spielen wesentlich zu dem am Rundenende herausgekommenen Vizemeistertitel bei. An der Seite von [[Bernd Rupp]] und [[Ole Björnmose]] war er die treibende Kraft in der Offensive. Seine Leistung blieb auch beim DFB nicht ohne Wirkung. Er wurde durch Bundestrainer [[Helmut Schön]] in das Aufgebot für das Länderspiel gegen Frankreich am 27. September 1967 in Berlin berufen, zum Einsatz wurde er aber wiederum nicht gebracht. Als Rechtsaußen spielte er dagegen am 24. Januar 1968 in Essen beim Spiel einer DFB-Auswahl gegen [[Rot-Weiss Essen]] in einem Testspiel für die Nationalmannschaft. Görts klopfte wiederholt ans Tor zur Nationalelf, die herausragende Klasse der Konkurrenten [[Reinhard Libuda]], [[Jürgen Grabowski]], [[Johannes Löhr]] und [[Siegfried Held]] versperrten aber in seinen guten Jahren den Weg hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die sportliche Schmalkost bei Werder Bremen war nicht förderlich für die internationale Karriere des gefährlichen Flügelstürmers. Das Hoch von 1967/68 konnte in den nächsten Jahren nicht mehr gehalten werden, die häufigen Trainerwechsel trugen auch nicht zu einer Steigerung der Mannschaftsqualität bei. In der Runde 1971/72 verbrauchte Werder vier Übungsleiter. Die Vorbereitung führte [[Robert Gebhardt]] durch, er wurde für einen Monat vom Meistertrainer des Jahres 1965, [[Willi Multhaup]], ersetzt. Dann übernahm vom 25. Oktober 1971 bis 7. Mai 1972 [[Josef Piontek]] das Training, bevor die Schlusswochen von Fritz Langner begleitet wurden. Diese Maßnahmen trugen allerdings nicht zu einer Leistungssteigerung der Mannschaft bei und auch bei Görts konnten die ständigen Wechsel der sportlichen Führung und die damit einhergehende neue Ausrichtung in Taktik und Trainingsablauf keine Leistungsverbesserung bewirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschluss ===&lt;br /&gt;
Mit 21 Einsätzen und einem Treffer in der Runde 1977/78 beendete Werner Görts seine Bundesliga-Laufbahn. Aber auch als 36-jähriger Routinier wurde er nochmals mit einem Trainer-Wechsel bei Werder konfrontiert. Am 2. Januar 1978 löste [[Fred Schulz]] den glücklosen [[Hans Tilkowski]] ab. Mit dem Erreichen des 15. Platzes wurde die Klasse erhalten und Werner Görts konnte beruhigt als Spieler abtreten. In seiner langen Karriere hatte der Mann aus Wuppertal (Cronenberg) sich lediglich mit einer langwierigen Knieverletzung und zwei Armbrüchen auseinanderzusetzen. Seine Beweglichkeit und Schnelligkeit ermöglichten es ihm zumeist, den härtesten körperlichen Attacken der Gegenspieler zu entgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neben dem Rasenfeld==&lt;br /&gt;
Seit 1973 arbeitete Werner Görts wieder halbtags in seinem erlernten Beruf als Bankkaufmann. Außerdem führte er zusammen mit seiner Ehefrau eine Toto- und Lotto-Annahmestelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Geschichte der Oberliga West, Klartext-Verlag, 1988, ISBN 3-88474-332-5&lt;br /&gt;
* Ulrich Homann (Hg.), Die Geschichte der Regionalliga West 1963-1974, Klartext-Verlag, 1991, ISBN 3-88474-345-7&lt;br /&gt;
* Enzyklopädie des deutschen Fußballs, AGON, 1998, ISBN 3-89784132-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Gorts, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Görts, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Januar 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wuppertal]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{WikipediaCopy|Werner_Görts}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Per_R%C3%B8ntved&amp;diff=1700</id>
		<title>Per Røntved</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.worum.org/index.php?title=Per_R%C3%B8ntved&amp;diff=1700"/>
		<updated>2009-03-31T18:48:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = Per Røntved&lt;br /&gt;
| bild = &lt;br /&gt;
| langname =  Per Røntved&lt;br /&gt;
| geburtstag = [[27. Januar]] [[1949]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Frederiksberg]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Dänemark]]&lt;br /&gt;
| jetztverein  = &lt;br /&gt;
| position = [[Abwehr]]&lt;br /&gt;
| trikotnummer =&lt;br /&gt;
| jugendjahre = &lt;br /&gt;
| jugendvereine = &lt;br /&gt;
| jahre = -1972&amp;lt;br&amp;gt;1972-1979&amp;lt;br&amp;gt;1979-1982&amp;lt;br&amp;gt;1982-1983&amp;lt;br&amp;gt;1983-1984&lt;br /&gt;
| vereine = [[Brønshøj BK]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Werder Bremen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Randers FC]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Hvidovre IF]]&amp;lt;br&amp;gt;unbekannt (USA)&lt;br /&gt;
| spiele (tore) =  &amp;lt;br&amp;gt;194 (40)&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| nationaljahre = &lt;br /&gt;
| nationalmannschaft = [[Dänische Fußballnationalmannschaft|Dänemark]]&lt;br /&gt;
| länderspiele (tore) = 75 (11)&lt;br /&gt;
| lgupdate = 21. März 2008&lt;br /&gt;
| nmupdate = 17. Oktober 2007&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''Per Røntved''' (* [[27. Januar]] [[1949]] in [[Frederiksberg]]) ist ein ehemaliger [[Dansk Boldspil Union|dänischer Fußballnationalspieler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 75 Länderspielen war Røntved am Ende seiner Karriere [[Dänemark]]s Rekordnationalspieler, wurde aber später von [[Peter Schmeichel]] überholt. Er erzielte dabei als [[Abwehrspieler]] 11 Tore. 1972 war er dänischer Spieler des Jahres. Seiner Laufbahn als Spieler führte ihn zu [[Brønshøj BK]], [[Werder Bremen]], [[Randers FC|Randers Freja]] und in die USA. 1979 schrieb er das Enthüllungsbuch &amp;quot;Fodbold på vrangen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Karriere musste er 1984 35-jährig beenden, nachdem er bei einem [[Seilspringen|Seilspringwettkampf]] mit seinem Bruder eine Hirnblutung erlitten hatte. Nach diesem tragischen Ereignis blieb Per Røntved teilweise gelähmt und wechselte in die sportliche Leitung diverser dänischer Vereine, arbeitete sogar als technischer Ratgeber beim Verband von [[Swasiland]] im südlichen Afrika. In seiner Zeit bei Werder Bremen (1972-1979) absolvierte er 194 [[Fußball-Bundesliga|Bundesligaspiele]] und erzielte dabei für einen Abwehrspieler bemerkenswerte 40 Tore. Darüber hinaus war er als erster ausländischer Spieler [[Mannschaftskapitän]] bei Werder Bremen. Bemerkenswert sind seine fünf Eigentore in der Bundesliga, die lediglich von [[Manfred Kaltz]] mit sechs übertroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=[[Birger Pedersen]]|NACHFOLGER=[[Hans Aabech]]|AMT=[[Fußballer des Jahres in Dänemark]]|ZEIT=1972}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Rontved, Per}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Dänemark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Røntved, Per&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN= Roentved, Per; Röntved, Per&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=dänischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Januar 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frederiksberg]], Dänemark&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{WikipediaCopy|Per_Röntved}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Ole_Bj%C3%B8rnmose&amp;diff=1698</id>
		<title>Ole Bjørnmose</title>
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		<updated>2009-03-31T18:46:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ole Bjørnmose''' (* [[7. April]] [[1944]] in [[Odense]], [[Dänemark]]; † [[5. September]] [[2006]] in [[Fredericia]], Dänemark) war ein dänischer Fußballnationalspieler, der von 1966 bis 1977 in der [[Fußball-Bundesliga]] bei [[Werder Bremen]] und dem [[Hamburger SV]] aktiv war. Bis zum 13. April 2008 hielt er den Rekord der meisten Bundesliga-Einsätze für einen Ausländer, in 11 Jahren waren es 323 Einsätze. Neuer Rekordhalter ist [[Sergej Barbarez]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SV Werder Bremen ==&lt;br /&gt;
Im Sommer 1966 kam der 22-jährige Stürmer und Mittelfeldspieler vom [[Odense BK]] an die Weser. Der Deutsche Meister von 1965 konnte unter Trainer [[Günter Brocker]] gerade aber noch mit dem 16. Platz den Klassenerhalt erreichen. Für den technisch versierten Dänen war in dieser Runde kaum Platz in der Mannschaft, er kam nur auf fünf Einsätze. In seiner zweiten Bundesliga-Saison wurde er aber Stammspieler, absolvierte alle 34 Spiele und schoss dabei auch noch acht Tore. Zusammen mit dem Trainer [[Fritz Langner]] konnte er sich auch noch über die Vizemeisterschaft freuen. In den folgenden drei Runden platzierte sich Werder im Mittelfeld und Bjørnmose wechselte nach der Saison 1970/71 unter dem Trainer [[Robert Gebhardt]] zum Hamburger SV. Er hatte von 1966-71 in 137 Spielen für Werder Bremen 21 Treffer erzielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hamburger SV ==&lt;br /&gt;
In den ersten zwei Runden an der Alster unter dem jungen Trainer Klaus-Dieter Ochs konnte Björnmose auch nicht das Tabellenmittelfeld verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst unter „Ritter Kuno“, Trainer [[Kuno Klötzer]], kam ab der Runde 1973/74 der Aufschwung beim HSV zustande. 1974 wurde das [[DFB-Pokal 1973/74|DFB-Pokalfinale erreicht]]. Gegner am 17. August 1974 in Düsseldorf war [[Eintracht Frankfurt]] mit den Weltmeistern [[Jürgen Grabowski]] und [[Bernd Hölzenbein]]. Bjørnmose gelang zwar der Treffer zum 1:1-Ausgleich in der 75. Minute, in der Verlängerung gewann aber die Eintracht mit 3:1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem vierten Platz 1975 steigerte sich der HSV in der Saison 1975/76 und holte die Vizemeisterschaft nach Hamburg. Bjørnmose bestritt alle 34 Bundesligaspiele. Im Pokal warfen sie im Wiederholungsspiel des Halbfinals den [[FC Bayern München]] im Olympiastadion mit einem 1:0-Sieg in der 90. Spielminute aus dem Rennen und zogen damit in das Endspiel um den [[DFB-Pokal 1975/76|DFB-Pokal 1976]] gegen den [[1. FC Kaiserslautern]] ein. Das Finale war eine klare Angelegenheit für die Mannen um Bjørnmose, der auch das Tor zum 2:0-Endergebnis in der 37. Minute erzielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Gegner IBK Keflavík, [[Heart of Midlothian]], MTK Budapest und [[Atletico Madrid]] im Halbfinale zog der HSV 1977 in das Endspiel der Pokalsieger im [[Europacup]] ein. Gegner war am 11. Mai 1977 in Amsterdam der [[RSC Anderlecht]]. Die Belgier hatten in den zwei holländischen Nationalspielern [[Arie Haan]] und [[Rob Rensenbrink]] zwei europäische Spitzenspieler in ihren Reihen. Bjørnmose, in den Runden vor dem Finale aufgelaufen, kam in Rotterdam nicht zum Einsatz. Das Spiel wurde mit 2:0 vom HSV gewonnen. Nach dieser Runde beendete Ole Björnmose seine Profilaufbahn und kehrte in seine dänische Heimat zurück. Für den HSV war er von 1971-77 in 186 Spielen mit 31 Toren in der Bundesliga im Einsatz gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Dänemark hatte er 16 A-Länderspiele und zwei Spiele in der Juniorennationalmannschaft absolviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr in seine dänische Heimat arbeitete Bjørnmose als Elektriker bei der regionalen Stromversorgung in [[Fredericia]], bis er Anfang 2006 in den Ruhestand ging. Anfang September desselben Jahres verstarb er unerwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Deutschlands Fußball, Das Lexikon, Sportverlag Berlin, 2000, ISBN 3-328-00857-8&lt;br /&gt;
* Triumphe im Europapokal, AGON, 1996, ISBN 3-928562-75-4&lt;br /&gt;
* Deutsche Pokalgeschichte, AGON, 2000, ISBN 3-89784-146-0&lt;br /&gt;
* Enzyklopädie des deutschen Fußballs, AGON, 1998, ISBN 3-89784132-0&lt;br /&gt;
* Deutschlands große Fußballmannschaften, Teil 8: HSV, AGON, 1996, ISBN 3-928562-70-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Bjornmose, Ole}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Dänemark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bjørnmose, Ole&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=dänischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. April 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Odense]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. September 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Fredericia]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{WikipediaCopy|Ole_Björnmose}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Norbert_Meier&amp;diff=1695</id>
		<title>Norbert Meier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.worum.org/index.php?title=Norbert_Meier&amp;diff=1695"/>
		<updated>2009-03-31T18:43:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Norbert Meier''' (* [[20. September]] [[1958]] in [[Reinbek]]) ist ein Fußballtrainer und ehemaliger deutscher [[Fußballspieler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spieler ==&lt;br /&gt;
Er absolvierte in der [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]] von 1981 bis 1992 292 Spiele für [[Werder Bremen]] und [[Borussia Mönchengladbach]]. Im Jahr [[1988]] wurde er mit Werder [[Deutscher Fußballmeister|Deutscher Meister]]. Seine Position war das offensive Mittelfeld. Zusammen mit [[Rudi Völler]], [[Thomas Schaaf]], [[Uwe Reinders]], [[Klaus Fichtel]] war er unter dem Trainer [[Otto Rehhagel]] für den Erfolg des Vereins Werder Bremen in den 80er Jahren mitverantwortlich. Für Werder erzielte er 66 Bundesliga-Tore, 1 Pokal-Tor und 7 Tore in den europäischen Vereinswettbewerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Nationalmannschaft spielte er von 1982 bis 1985 16 mal und erzielte 2 Treffer. Er traf zweimal beim 4:2 gegen Jugoslawien am 7. Juni 1983. Der Mittelfeldspieler stand im Aufgebot der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft]] bei der [[Fußballeuropameisterschaft 1984]] in [[Frankreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainer ==&lt;br /&gt;
Norbert Meier war vom 4. Januar 2003 bis zum 8. Dezember 2005 Trainer beim [[MSV Duisburg]] in der [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]]. Zuvor war er von November 1997 bis März 1998 als [[Trainer]] bei [[Borussia Mönchengladbach]] und zuvor und danach für die Mönchengladbacher Amateurmannschaft tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während eines Bundesliga-Spiels gegen den [[1. FC Köln]] versetzte Meier am 6. Dezember 2005 dem gegnerischen Spieler [[Albert Streit]] an der Außenlinie einen Kopfstoß und ließ sich dann selbst fallen. Streit wurde daraufhin des Platzes verwiesen, Meier erhielt für diese &amp;quot;[[Schwalbe (Fußball)|Schwalbe]]&amp;quot; vom Sportgericht des [[Deutscher Fußball-Bund|DFB]] per Einstweiliger Verfügung am 7. Dezember ein vorläufiges Berufsverbot. Daraufhin wurde Norbert Meier von seinem Verein zunächst suspendiert und am 8. Dezember 2005 entlassen. Am 15. Dezember 2005 wurde Meier vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den [[DFB-Kontrollausschuss]] wegen eines unsportlichen Verhaltens in der Form der Tätlichkeit gegen den damaligen [[1. FC Köln|Kölner]] Spieler [[Albert Streit]] für drei Monate verboten, eine Trainertätigkeit auszuüben. Meier wurde zusätzlich mit einer Geldstrafe in Höhe von 12.500 Euro belegt. Die Sperre lief am 7. März 2006 ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 10. September 2006 war Norbert Meier bei [[Dynamo Dresden]] als Trainer tätig. Dort wurde er allerdings am 24. September 2007 aufgrund der nicht zufriedenstellenden sportlichen Situation entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2008 wurde Meier als Cheftrainer bei [[Fortuna Düsseldorf]] vorgestellt. Er trat die Nachfolge des sieben Wochen vorher entlassenen [[Uwe Weidemann]] an. Verstärkt mit erfahrenen ehemaligen Zweitliga-Spielern peilt Düsseldorf den Aufstieg in die 2.Liga an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Norbert Meier wurde im Verlauf seiner Laufbahn als Bundesligaspieler 111 mal ausgewechselt, häufig in Auswärtsspielen, was ihm in Bremen den Spitznamen ''Heimspiel-Meier''  einbrachte. Damit gehört er zusammen mit [[Mehmet Scholl]] und [[Ulf Kirsten]] zu den am häufigsten ausgewechselten Spielern der Bundesligageschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stationen als Trainer ==&lt;br /&gt;
* 1992 bis 1996 Borussia Mönchengladbach A-Jugend&lt;br /&gt;
* 1996 bis 30. November 1997 Borussia Mönchengladbach Amateure&lt;br /&gt;
* 1. Dezember 1997 bis 31. März 1998 Borussia Mönchengladbach&lt;br /&gt;
* 1998 bis 2001 Borussia Mönchengladbach Amateure&lt;br /&gt;
* 2001 bis 31. Dezember 2002 Bayer Leverkusen B-Jugend&lt;br /&gt;
* 4. Januar 2003 bis 8. Dezember 2005 MSV Duisburg&lt;br /&gt;
* 10. September 2006 bis 24. September 2007 Dynamo Dresden&lt;br /&gt;
* 1. Januar 2008 Fortuna Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.fussballdaten.de/spieler/meiernorbert/ Norbert Meier bei Fussballdaten.de]&lt;br /&gt;
*[http://sport.ard.de/sp/fussball/news200512/07/meier_streit.jhtml ARD-Darstellung zum Kopfstoß]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Meier, Norbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1958]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meier, Norbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher [[Fußballspieler]] und Fußballtrainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=[[20. September]] [[1958]]&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Reinbek]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{WikipediaCopy|Norbert_Meier}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Michael_Kutzop&amp;diff=1693</id>
		<title>Michael Kutzop</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.worum.org/index.php?title=Michael_Kutzop&amp;diff=1693"/>
		<updated>2009-03-31T18:41:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = Michael Kutzop&lt;br /&gt;
| bild =&lt;br /&gt;
| langname =&lt;br /&gt;
| geburtstag =[[24. März]] [[1955]]&lt;br /&gt;
| geburtsort =[[Lubliniec]]&lt;br /&gt;
| geburtsland =[[Polen]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum =&lt;br /&gt;
| sterbeort =&lt;br /&gt;
| sterbeland =&lt;br /&gt;
| größe = 189&lt;br /&gt;
| position = Abwehrspieler&lt;br /&gt;
| jugendvereine =&lt;br /&gt;
| jugendjahre =FC Bürgel&lt;br /&gt;
| vereine =[[Kickers Offenbach]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Werder Bremen]]&lt;br /&gt;
| jahre =1979–1984&amp;lt;br /&amp;gt;1984–1990&lt;br /&gt;
| spiele (tore) =151 (35)&amp;lt;br /&amp;gt;121 (21)&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft =&lt;br /&gt;
| nationaljahre =&lt;br /&gt;
| länderspiele (tore) =&lt;br /&gt;
| trainervereine =&lt;br /&gt;
| trainerjahre =&lt;br /&gt;
| lgupdate =&lt;br /&gt;
| nmupdate =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''Michael Kutzop''' (* [[24. März]] [[1955]] in [[Lubliniec]]) ist ein ehemaliger deutscher [[Fußball]]spieler polnischer Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kutzop zog 1968 mit seinen Eltern nach Deutschland. Noch im selben Jahr fing er in der C-Jugend des FC Bürgel in [[Offenbach am Main]] an zu spielen. In seiner aktiven Zeit in der [[Fußball-Bundesliga]] spielte er als Abwehrspieler von 1983 bis 1990 in 151 Spielen für [[Kickers Offenbach]] und 121 für [[Werder Bremen]]. 1988 wurde er mit Werder Bremen [[Fußball-Bundesliga 1987/88|Deutscher Meister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kutzop verschoss einen der berühmtesten [[Strafstoß|Elfmeter]] der Bundesligageschichte, als er in der 88. Minute der Partie [[Werder Bremen]] gegen den [[FC Bayern München]] am 33. Spieltag der [[Fußball-Bundesliga 1985/86|Saison 1985/86]] den Ball gegen den rechten Pfosten setzte und mit seiner Mannschaft dadurch die vorzeitige Entscheidung in der Meisterschaft verpasste. Am letzten Spieltag sicherte sich dann Bayern München durch einen 6:0 Sieg gegen [[Borussia Mönchengladbach]] mit dem besseren [[Torquotient|Torverhältnis]] den Titel, da Werder gleichzeitig in Stuttgart gegen den in der Hinrunde mit 6:0 besiegten [[VfB Stuttgart]] mit 1:2 verlor. Dieser Elfmeter sollte der einzige verschossene von vierzig Strafstößen in seiner Bundesligazeit bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Michael Kutzop Leiter der ''Rudi-Völler-Fußballschule'' in Cala Millor auf Mallorca.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Fußballdaten|ID=kutzopmichael}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kutzop, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kutzop, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. März 1955&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lubliniec]], [[Polen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{WikipediaCopy|Michael_Kutzop}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Max_Lorenz&amp;diff=1691</id>
		<title>Max Lorenz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.worum.org/index.php?title=Max_Lorenz&amp;diff=1691"/>
		<updated>2009-03-31T18:40:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Max Lorenz''' (* [[19. August]] [[1939]] in [[Hemelingen]]) ist ein ehemaliger deutscher [[Fußball]]spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er spielte als Abwehr- und Mittelfeldspieler in der [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]] für [[Werder Bremen]] und [[Eintracht Braunschweig]]. Mit Werder wurde er 1965 [[Fußball-Bundesliga 1964/65|Deutscher Meister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er spielte von 1965 bis 1970 in der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Fußballnationalmannschaft]] und bestritt 19 [[Länderspiel]]e (1 Tor, beim 12 : 0 gegen Zypern am 21. Mai 1969). &lt;br /&gt;
Lorenz gehörte dem deutschen Aufgebot an, das 1966 bei der [[Fußballweltmeisterschaft 1966|WM]] in [[England]] Vize-Weltmeister wurde.&lt;br /&gt;
1970 wurde er mit der Nationalmannschaft Dritter bei der [[Fußballweltmeisterschaft 1970|WM]] in [[Mexiko]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 beendete Max Lorenz seine Laufbahn als Fußballspieler.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 erlitt Lorenz einen [[Schlaganfall]] den er jedoch ohne zurückbleibende Schäden überlebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist mit der Schauspielerin [[Hildegard Krekel]] liiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Lorenz, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lorenz, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. August 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hemelingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{WikipediaCopy|Max_Lorenz}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Manfred_Burgsm%C3%BCller&amp;diff=1688</id>
		<title>Manfred Burgsmüller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.worum.org/index.php?title=Manfred_Burgsm%C3%BCller&amp;diff=1688"/>
		<updated>2009-03-31T18:39:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = Manni Burgsmüller&lt;br /&gt;
| bild =&lt;br /&gt;
| langname = Manfred Burgsmüller&lt;br /&gt;
| geburtstag = [[22. Dezember]] [[1949]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Essen]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum =&lt;br /&gt;
| sterbeort =&lt;br /&gt;
| sterbeland =&lt;br /&gt;
| größe =&lt;br /&gt;
| position = Stürmer&lt;br /&gt;
| jetztverein = Karriereende&lt;br /&gt;
| trikotnummer = &lt;br /&gt;
| jugendvereine =&lt;br /&gt;
| jugendjahre =&lt;br /&gt;
| vereine = [[Rot-Weiss Essen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[KFC Uerdingen 05|Bayer 05 Uerdingen]]&amp;lt;br&amp;gt;Rot-Weiss Essen&amp;lt;br&amp;gt;Bayer 05 Uerdingen&amp;lt;br&amp;gt;[[Borussia Dortmund]]&amp;lt;br&amp;gt;[[1. FC Nürnberg]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Rot-Weiß Oberhausen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Werder Bremen]]&lt;br /&gt;
| jahre = 1967-1971&amp;lt;br&amp;gt;1971-1974&amp;lt;br&amp;gt;1974-1976&amp;lt;br&amp;gt;1976-1977&amp;lt;br&amp;gt;1977-1983&amp;lt;br&amp;gt;1983-1984&amp;lt;br&amp;gt;1984-1985&amp;lt;br&amp;gt;1986-1990&lt;br /&gt;
| spiele (tore) = {{0}}10 ({{0}}{{0}}0)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;{{0}}64 ({{0}}32)&amp;lt;br&amp;gt;{{0}}{{0}}7 ({{0}}{{0}}1)&amp;lt;br&amp;gt;224 (135)&amp;lt;br&amp;gt;{{0}}34 ({{0}}12)&amp;lt;br&amp;gt;{{0}}50 ({{0}}36)&amp;lt;br&amp;gt;115 ({{0}}34)&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft = [[deutsche Fußballnationalmannschaft|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| nationaljahre = 1977-1978&lt;br /&gt;
| länderspiele (tore) = {{0}}{{0}}3 ({{0}}{{0}}0)&lt;br /&gt;
| trainervereine =[[SSV Hacheney]]&lt;br /&gt;
| trainerjahre =2004-2006&lt;br /&gt;
| lgupdate = 1. Januar 1991&lt;br /&gt;
| nmupdate = 1. Januar 1979&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Manfred Burgsmüller''', kurz Manni Burgsmüller, (* [[22. Dezember]] [[1949]] in [[Essen]]) ist ein ehemaliger [[Fußball]]- und [[American Football]]-Spieler. Der Stürmer spielte zwischen 1969 und 1990 in 447 Spielen für [[Rot-Weiss Essen]], [[Borussia Dortmund]], den [[1. FC Nürnberg]] und [[Werder Bremen]] in der [[Fußball-Bundesliga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Mit seinen 213 Toren steht er auf Platz vier der ewigen [[Liste der erfolgreichsten Torschützen der Fußball-Bundesliga|Bundesliga-Torschützenliste]]. Die 135 Bundesligatore für [[Borussia Dortmund]] bedeuten Vereinsrekord. Dennoch wurde er in der Bundesliga nie [[Torschützenkönig]], war allerdings seit 1974 immer wieder unter den zehn besten Torschützen der Liga platziert, zweimal auf Platz 2: 1980/81 mit 27 Treffern und 1981/82 mit 22 Toren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 nahm ihn Bundestrainer [[Helmut Schön]] nicht mit zur Weltmeisterschaft nach Argentinien, weil er den knapp 29-jährigen für zu alt hielt. Als er 1984 vom 1. FC Nürnberg zu [[Rot-Weiß Oberhausen]] in die [[2. Fußball-Bundesliga|2. Bundesliga]] wechselte, schien die Bundesliga-Karriere des damals 34-jährigen beendet zu sein. Im Folgejahr wurde er mit 29 Treffern Torschützenkönig der 2. Bundesliga. Ende 1985 holte [[Otto Rehhagel]] daraufhin den fast 36-jährigen zurück in die Bundesliga zu Werder Bremen. Mit Werder holte Burgsmüller 1988 im hohen Fußballeralter von 39 Jahren seinen ersten Titel und wurde [[Deutsche Fußballmeisterschaft|Deutscher Meister]]. 1989 und 1990 wurde Burgsmüller mit Werder Bremen jeweils Vize-Pokalsieger im [[DFB-Pokal]]. In der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft]] spielte Burgsmüller von 1977 bis 1978 drei Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner aktiven Karriere als Fußballspieler wurde er von 1996 bis 2002 [[Kicker (American Football)|Kicker]] bei [[Rhein Fire]] und dadurch mit 52 Jahren der älteste aktive Profi-Footballspieler der Welt. Mit zwei gewonnenen Titeln und mehreren Vizemeisterschaften kann er durchaus mit seinem „Nachfolger“ als Doppelsportler, [[Axel Kruse]], mithalten. Zuletzt sollte er beim [[FC Schalke 04]] eine Footballmannschaft für die [[NFL Europe]] aufbauen, um die [[Arena auf Schalke]] besser auszulasten. Diese Pläne wurden aber mittlerweile bei Schalke zu den Akten gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 2004/2005 versuchte er als Manager vergeblich, den SSV Hacheney (Dortmund) vor dem Abstieg zu retten. Vermarktet wurde dies durch die dokumentarische Sendung ''„[[Helden der Kreisklasse]]“'' des TV-Senders [[Kabel Eins]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burgsmüller ist seit 2004 Gesellschafter einer Sportbekleidungskette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statistik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burgsmüllers Länderspiele ===&lt;br /&gt;
* 16. November 1977 in Stuttgart: Deutschland - Schweiz 4:1 &lt;br /&gt;
* 14. Dezember 1977 in Dortmund: Deutschland - Wales 1:1&lt;br /&gt;
* 22. Februar 1978 in München: Deutschland - England 2:1 (eingewechselt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burgsmüllers Bundesligaspiele ===&lt;br /&gt;
* 224 für [[Borussia Dortmund]]&lt;br /&gt;
* 115 für [[Werder Bremen]]&lt;br /&gt;
* 74 für [[Rot-Weiss Essen]]&lt;br /&gt;
* 34 für den [[1. FC Nürnberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burgsmüllers Bundesligatore ===&lt;br /&gt;
* 135 für [[Borussia Dortmund]]&lt;br /&gt;
* 34 für [[Werder Bremen]]&lt;br /&gt;
* 32 für [[Rot-Weiss Essen]]&lt;br /&gt;
* 12 für den [[1. FC Nürnberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesamtbilanz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; width=&amp;quot;500&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Liga&lt;br /&gt;
!Saison &lt;br /&gt;
!Verein&lt;br /&gt;
!Spiele&lt;br /&gt;
!Tore&lt;br /&gt;
!Gelb&lt;br /&gt;
!Rot&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#CAE1FF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Bundesliga|1.Bundesliga]]||[[Fußball-Bundesliga 1969/70|1969/70]]||'''[[Rot-Weiss Essen]]''' || '''8'''||'''-'''||'''-'''||'''-'''&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#CAE1FF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Bundesliga|1.Bundesliga]]||[[Fußball-Bundesliga 1970/71|1970/71]]||'''Rot-Weiss Essen''' || '''2'''||'''-'''||'''-'''||'''-'''&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#C1FFC1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Regionalliga|Regionalliga West]]||[[Fußball-Regionalliga 1971/72|1971/72]]||'''[[KFC Uerdingen 05|FC Bayer 05 Uerdingen]]''' || || || ||&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#C1FFC1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Regionalliga|Regionalliga West]]||[[Fußball-Regionalliga 1972/73|1972/73]]||'''FC Bayer 05 Uerdingen''' || || || ||&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#C1FFC1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Regionalliga|Regionalliga West]]||[[Fußball-Regionalliga 1973/74|1973/74]]||'''FC Bayer 05 Uerdingen''' || || || ||&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#CAE1FF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Bundesliga|1.Bundesliga]]||[[Fußball-Bundesliga 1974/75|1974/75]]||'''Rot-Weiss Essen''' || '''34'''||'''18'''||'''3'''||'''-'''&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#CAE1FF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Bundesliga|1.Bundesliga]]||[[Fußball-Bundesliga 1975/76|1975/76]]||'''Rot-Weiss Essen''' || '''30'''||'''14'''||'''3'''||'''-'''&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#C1FFC1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[2. Fußball-Bundesliga|2.Bundesliga Nord]]||[[2. Fußball-Bundesliga 1976/77|1976/77]]||'''[[KFC Uerdingen 05|FC Bayer 05 Uerdingen]]''' || '''7'''||'''1'''|| ||'''-'''&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#CAE1FF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Bundesliga|1.Bundesliga]]||[[Fußball-Bundesliga 1976/77|1976/77]]||'''[[Borussia Dortmund]]''' || '''24'''||'''14'''||'''3'''||'''-'''&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#CAE1FF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Bundesliga|1.Bundesliga]]||[[Fußball-Bundesliga 1977/78|1977/78]]||'''Borussia Dortmund'''&lt;br /&gt;
|| '''34'''||'''20'''||'''6'''||'''-'''&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#CAE1FF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Bundesliga|1.Bundesliga]]||[[Fußball-Bundesliga 1978/79|1978/79]]||'''Borussia Dortmund''' || '''33'''||'''15'''||'''9'''||'''-'''&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#CAE1FF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Bundesliga|1.Bundesliga]]||[[Fußball-Bundesliga 1979/80|1979/80]]||'''Borussia Dortmund''' || '''34'''||'''20'''||'''3'''||'''-'''&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#CAE1FF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Bundesliga|1.Bundesliga]]||[[Fußball-Bundesliga 1980/81|1980/81]]||'''Borussia Dortmund''' || '''33'''||'''27'''||'''3'''||'''-'''&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#CAE1FF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Bundesliga|1.Bundesliga]]||[[Fußball-Bundesliga 1981/82|1981/82]]||'''Borussia Dortmund''' || '''34'''||'''22'''||'''1'''||'''-'''&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#CAE1FF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Bundesliga|1.Bundesliga]]||[[Fußball-Bundesliga 1982/83|1982/83]]||'''Borussia Dortmund''' || '''32'''||'''17'''||'''2'''||'''-'''&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#CAE1FF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Bundesliga|1.Bundesliga]]||[[Fußball-Bundesliga 1983/84|1983/84]]||'''[[1. FC Nürnberg]]''' || '''34'''||'''12'''||'''1'''||'''-'''&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#C1FFC1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[2. Fußball-Bundesliga|2.Bundesliga]]||[[2. Fußball-Bundesliga 1984/85|1984/85]]||'''[[Rot-Weiß Oberhausen|SC Rot-Weiß Oberhausen]]''' || '''35'''||'''29'''|| ||'''-'''&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#C1FFC1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[2. Fußball-Bundesliga|2.Bundesliga]]||[[2. Fußball-Bundesliga 1985/86|1985/86]]||'''SC Rot-Weiß Oberhausen''' || '''15'''||'''7'''|| ||'''-'''&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#CAE1FF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Bundesliga|1.Bundesliga]]||[[Fußball-Bundesliga 1985/86|1985/86]]||'''[[Werder Bremen]]''' || '''20'''||'''13'''||'''2'''||'''-'''&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#CAE1FF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Bundesliga|1.Bundesliga]]||[[Fußball-Bundesliga 1986/87|1986/87]]||'''Werder Bremen''' || '''30'''||'''8'''||'''1'''||'''-'''&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#CAE1FF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Bundesliga|1.Bundesliga]]||[[Fußball-Bundesliga 1987/88|1987/88]]||'''Werder Bremen''' || '''26'''||'''6'''||'''1'''||'''-'''&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#CAE1FF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Bundesliga|1.Bundesliga]]||[[Fußball-Bundesliga 1988/89|1988/89]]||'''Werder Bremen''' || '''28'''||'''6'''||'''2'''||'''-'''&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#CAE1FF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Fußball-Bundesliga|1.Bundesliga]]||[[Fußball-Bundesliga 1989/90|1989/90]]||'''Werder Bremen''' || '''11'''||'''1'''||'''2'''||'''-'''&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#E8E8E8&amp;quot; &lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;|'''''Gesamt:'''''  1.Bundesliga&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''447'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''213'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''42'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''-'''&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#E8E8E8&amp;quot; &lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;|'''''Gesamt:'''''  2.Bundesliga&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''57'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''37'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''-'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=[[Emanuel Günther]], [[Roland Wohlfarth]]|NACHFOLGER=[[Leo Bunk]]|AMT=[[Liste der Torschützenkönige der 2. Fußball-Bundesliga|Torschützenkönig der 2. Bundesliga]]|ZEIT=[[2. Fußball-Bundesliga 1984/85|Saison 1984/85]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bvb-freunde.de/bvblegenden/burgsmueller.jpg Foto von Manni Burgsmüller aus seiner aktiven Zeit beim BVB]&lt;br /&gt;
* [http://www.11freunde.de/bundesligen/108294 „Früher zählten nur Brüche“ Interview mit 11Freunde (Februar 2008)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Burgsmuller, Manfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Footballspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Burgsmüller, Manfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Dezember 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Essen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{WikipediaCopy|Manfred_Burgsmüller}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Klaus_Matischak&amp;diff=1685</id>
		<title>Klaus Matischak</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.worum.org/index.php?title=Klaus_Matischak&amp;diff=1685"/>
		<updated>2009-03-31T18:38:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Klaus Matischak''' (* [[24. Oktober]] [[1938]]) ist ein ehemaliger [[Deutschland|deutscher]] [[Fußball]]spieler der mit [[Werder Bremen]] im Jahre 1965 die [[Deutsche Fußballmeisterschaft]] gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits beim VfB Bottrop in der 2. Liga West debütierte der 19-Jährige Mittelstürmer in den Auswahlmannschaften des [[Deutscher Fußball-Bund|DFB]]. Am 12. Oktober 1957 hatte er beim 3:2 Sieg gegen England mit einem Tor seinen Einstand in der Amateurnationalmannschaft an der Seite von [[Peter Grosser]], [[Karl-Heinz Schnellinger]] und [[Herbert Schäfer]]. Im Jahre 1958 spielte er noch zweimal für die Amateurnationalmannschaft. In den drei Einsätzen erzielte er vier Tore. Als Zeichen für sein Talent kann auch die Berufung am 21. Dezember 1957 für das Spiel in der Juniorennationalmannschaft in Braunschweig gegen Ungarn gewertet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Meister der [[Oberliga Süd]] des Jahres 1958, der [[Karlsruher SC]], verpflichtete darauf das Sturmtalent zur Runde 1958/59. In Baden stockte aber die Entwicklung des Mannes vom Niederrhein, er konnte nicht die Nachfolge des Torjägers [[Heinz Beck]] antreten. In der Meisterrunde des KSC im Jahre 1960 kam er nur zu fünf Einsätzen mit drei Treffern und war in der Endrunde nur als Zuschauer beteiligt. Matischak wechselte 1960/61 zum [[FK Pirmasens]] in die Oberliga Südwest und fand wieder in die Spur des Torjägers zurück. In den zwei Runden in der Pfalz von 1960-62 kam er in 44 Spielen auf 42 Tore. Somit war er auch wieder für den Westen interessant. [[Viktoria Köln]], der Stadtrivale des [[1. FC Köln]] in der [[Oberliga West]], verpflichtete Matischak für die letzte Runde der Oberliga-Ära 1962/63. Er kam in die Trainer-Hände von [[Hennes Weisweiler]] und konnte seine Gabe Tore zu erzielen, mit der Trefferausbeute von 17 Toren auch nachdrücklich bestätigen. Da Viktoria die Aufnahme in die neue [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]] nicht schaffte, verpflichtete der [[FC Schalke 04]] für die Saison 1963/64 Matischak für die Sturmmitte. Es gelang ihm auch in dieser sportlich deutlich anspruchsvolleren Staffel der Besten, zu den erfolgreichsten Torschützen zu zählen. Er erzielte 18 Treffer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Rückrunde bei Königsblau unter Trainer [[Georg Gawliczek]] zusammen mit den Mitspielern [[Hans Nowak]], [[Willi Schulz]] und [[Reinhard Libuda]] völlig aus dem Ruder lief und auch die finanziellen Schalker Leistungen nicht nach dem Geschmack des geschäftstüchtigen Mittelstürmer waren, zog es ihn nach Bremen. Beim SV Werder Bremen hatte Trainer [[Willi Multhaup]] aus der ersten Runde Bundesliga die richtigen Schlüsse gezogen. Er verstärkte die Abwehr mit den zwei Akteuren [[Horst-Dieter Höttges]] und [[Heinz Steinmann]] und baute im Angriff auf die Torjägerqualitäten des Mannes aus Bottrop. Multhaup, der Gentleman in feinem Tuch, hatte mit seiner Personalentscheidung hundertprozent richtig gelegen. Die Abwehr stand sicher und im Sturm bewies „Zick-Zack-Matischak“ seine Torgefährlichkeit. Leider traten aber schon deutliche Verletzungspausen bei dem spiel- und schußstarken Stürmer auf. In der Hinrunde der Saison 1964/65 konnte er das Werder-Team in nur sieben Spielen in ihrem Marsch an die Tabellenspitze unterstützen. Sehr wichtig waren aber seine zwei Treffer am 10. Oktober 1964 beim 2:1 Auswärtssieg beim Aufsteiger [[Hannover 96]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Rückrunde war er nochmals bei den Erfolgen gegen den [[Hamburger SV]] und wiederum Hannover mit je zwei Toren in der Torschützenliste vertreten. In den drei Abschlussspielen der Runde 1964/65 gegen den [[MSV Duisburg|Meidericher SV]], [[Borussia Dortmund]] und den [[1. FC Nürnberg]] traf er jeweils einmal und kam so auf die Bilanz von 12 Toren in 19 Spielen. Der SV Werder Bremen wurde Deutscher Fußballmeister 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Klaus Matischak war mit dem Bundesligaspiel am 11. März 1967 beim [[FC Bayern München]] das Kapitel als Aktiver beendet. Ständige Knieprobleme zwangen den erfolgreichen Stürmer, aber auch zusammen mit [[Max Lorenz (Fußballspieler)|Max Lorenz]] die Stimmungskanone der Mannschaft, seine Fußballkarriere zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „Finanzmanager“ war er neben dem Ligaobmann [[Rudi Assauer]] in der Runde 1976/77 nochmals in anderer Funktion bei Werder im Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Matischak, Klaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Matischak, Klaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Oktober 1938&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{WikipediaCopy|Klaus_Matischak}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Karl-Heinz_Kamp&amp;diff=1683</id>
		<title>Karl-Heinz Kamp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.worum.org/index.php?title=Karl-Heinz_Kamp&amp;diff=1683"/>
		<updated>2009-03-31T18:37:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Karl-Heinz &amp;quot;Kalli&amp;quot; Kamp''' (* [[26. September]] [[1946]] in [[Bingen]]) ist ein ehemaliger Fußballspieler und -trainer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kamp galt als der &amp;quot;ewige Werder Trainer&amp;quot; bei [[Werder Bremen]]; er ist seit dem 1. Juli 1970 im Verein und war unter [[Otto Rehhagel]], [[Hans-Jürgen Dörner (Fußballspieler)|Dixie Dörner]], [[Felix Magath]], [[Wolfgang Sidka]] und [[Thomas Schaaf]] als Co-Trainer in Verantwortung.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Einen entscheidenden Beitrag zu seinem Karriere-Ende steuerte sicherlich die im zweiten Halbjahr 2005 durchgeführte komplizierte Hüftoperation bei, in der ihm eine künstliche Hüfte eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
In der Zeit seiner Rehabilitation wurde er von [[Matthias Hönerbach]] vertreten, der 2006 dann auch seine Nachfolge antrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl-Heinz Kamp der auch unter seinen Spitznamen „Kalli“ und „Schampus“ bei Werder bekannt ist, arbeitet jetzt als &lt;br /&gt;
Spielerbeobachter für den Verein und ist weiterhin regelmäßiger Gast in der Spielerkabine der Profis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Kalli“ Kamp ist verheiratet, hat einen Sohn und gibt sein Hobby mit &amp;quot;Fußball&amp;quot; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielerlaufbahn ==&lt;br /&gt;
* Hassia Bingen-Kempten&lt;br /&gt;
* [[SpVgg Fürth]]&lt;br /&gt;
* Opel Rüsselsheim&lt;br /&gt;
* [[Werder Bremen]] (1970–-1985) (Anfänglicher Verdienst 1.800 DM brutto)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Werder Bremen hat Kamp in 361 Bundesligaspielen 26 Tore geschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Größte Spielererfolge ==&lt;br /&gt;
* Bundesliga-Aufstieg 1981&lt;br /&gt;
* Vize-Meister 1983 und 1985&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainerstationen ==&lt;br /&gt;
* Von 1980 bis 1985 betreute er die [[Amateur]]e von Werder Bremen&lt;br /&gt;
* Von 1985 bis 1995 war er Assistenz-Trainer bei Werder Bremen (Allerdings hat er zu dieser Zeit auch immer noch die Amateure oder die Torhüter betreut.)&lt;br /&gt;
* Von 1995 bis Januar 2006 war er Co-Trainer der Bundesligamannschaft von Werder Bremen&lt;br /&gt;
* seit Februar 2006 arbeitet er als Spielerbeobacher (Scout) für Werder Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainererfolge ==&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Amateurmeister]] 1985 und 1991&lt;br /&gt;
* [[Europapokal der Pokalsieger (Fußball)|Europapokalsieger der Pokalsieger]] 1992&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Meister]] 1988, 1993 und 2004&lt;br /&gt;
* [[DFB-Pokal]]sieger 1991, 1994, 1999 und 2004&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Supercup]]-Sieger 1988, 1993 und 1994&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Kamp, Karl-Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Kamp, Karl-Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kamp, Kalli&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballtrainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. September 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{WikipediaCopy|Karl-Heinz_Kamp}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Karl-Heinz_Geils&amp;diff=1682</id>
		<title>Karl-Heinz Geils</title>
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		<updated>2009-03-31T18:34:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Karl-Heinz Geils''' (* [[20. Mai]] [[1955]]) ist ein deutscher ehemaliger [[Fußball]]spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 405 Einsätzen für [[Werder Bremen]], [[Arminia Bielefeld]], den [[1. FC Köln]] und [[Hannover 96]] von 1974 bis 1989 zählt der Verteidiger Karl-Heinz Geils zu den Dauerbrennern der [[Bundesliga (Fußball)|Bundesliga]]. Titel blieben ihm dabei versagt. Sein größter Erfolg war die Teilnahme am Endspiel um den [[UEFA-Cup]] 1986 mit dem 1. FC Köln gegen [[Real Madrid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl-Heinz Geils bestritt 22 Länderspiele für verschiedene [[Deutscher Fußball-Bund|DFB]]-Auswahlmannschaften. Für die A-Nationalmannschaft wurde er nie nominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute lebt er in seinem Heimatort [[Ritterhude]], einem niedernächsischen Ort nördlich von Bremen, und betreibt dort eine Fahrschule. Seine Frau Susanne ist im selben Ort 2006 zur Bürgermeisterin gewählt worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vereine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1974 - 1980 [[Werder Bremen]]&lt;br /&gt;
* 1980 - 1984 [[Arminia Bielefeld]]&lt;br /&gt;
* 1984 - 1987 [[1. FC Köln]]&lt;br /&gt;
* 1987 - 1990 [[Hannover 96]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Statistik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 6 B-Länderspiele&lt;br /&gt;
* 8 Amateur-Länderspiele&lt;br /&gt;
* 6 [[Olympische Spiele|Olympia]]-Länderspiele&lt;br /&gt;
* 2 U21-Länderspiele&lt;br /&gt;
* [[Fußball-Bundesliga|1. Bundesliga]]&lt;br /&gt;
** 132 Spiele; 2 Tore Werder Bremen&lt;br /&gt;
** 131 Spiele; 16 Tore Arminia Bielefeld&lt;br /&gt;
** 81 Spiele; 3 Tore 1. FC Köln&lt;br /&gt;
** 61 Spiele; 2 Tore Hannover 96&lt;br /&gt;
* [[2. Fußball-Bundesliga|2. Bundesliga]]&lt;br /&gt;
** 35 Spiele; 1 Tor Hannover 96&lt;br /&gt;
* [[DFB-Pokal]]&lt;br /&gt;
** 6 Spiele 1. FC Köln&lt;br /&gt;
* [[UEFA-Cup]]&lt;br /&gt;
** 18 Spiele; 1 Tor 1. FC Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1986 UEFA-Cup-Finale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Geils, Karl-Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Geils, Karl-Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Mai 1955&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{WikipediaCopy|Karl-Heinz_Geils}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=J%C3%BCrgen_R%C3%B6ber&amp;diff=1680</id>
		<title>Jürgen Röber</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.worum.org/index.php?title=J%C3%BCrgen_R%C3%B6ber&amp;diff=1680"/>
		<updated>2009-03-31T18:33:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler|&lt;br /&gt;
  kurzname = Jürgen Röber|&lt;br /&gt;
  bild = |&lt;br /&gt;
  langname = Jürgen Röber|&lt;br /&gt;
  spitzname = |&lt;br /&gt;
  geburtstag = [[25. Dezember]] [[1953]]|&lt;br /&gt;
  geburtsort = [[Gernrode]] ([[Harz (Mittelgebirge)|Harz]])|&lt;br /&gt;
  geburtsland = [[Deutschland]]|&lt;br /&gt;
  jetztverein  = vereinslos (Trainer)|&lt;br /&gt;
  position =  | &lt;br /&gt;
  Trikotnummer = -|&lt;br /&gt;
  jugendjahre = 1963-1967&amp;lt;br /&amp;gt; 1967-1971|&lt;br /&gt;
  jugendvereine = SuS Bertlich&amp;lt;br /&amp;gt; FC Zons|&lt;br /&gt;
  jahre = 1971–1972&amp;lt;br /&amp;gt; 1972–1974&amp;lt;br /&amp;gt; 1974–1980&amp;lt;br /&amp;gt; 1980–1981&amp;lt;br /&amp;gt; 1981&amp;lt;br /&amp;gt; 1981–1982&amp;lt;br /&amp;gt; 1982–1986&amp;lt;br /&amp;gt; 1986–1991|&lt;br /&gt;
  vereine = CfB Ford-Niehl Köln&amp;lt;br /&amp;gt; [[TuS Lingen]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Werder Bremen]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[FC Bayern München]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Calgary Boomers]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Nottingham Forest]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Bayer 04 Leverkusen]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Rot-Weiss Essen]]|&lt;br /&gt;
  spiele (tore) = &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;184 (57)&amp;lt;br /&amp;gt;{{0}}14 {{0}}(0)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;105 (18)&amp;lt;br /&amp;gt;104 (17)|&lt;br /&gt;
  nationaljahre = |&lt;br /&gt;
  nationalmannschaft = |&lt;br /&gt;
  länderspiele (tore) = |&lt;br /&gt;
  trainerjahre = 1987-1991&amp;lt;br /&amp;gt; 1991-1993&amp;lt;br /&amp;gt; 1993-1995&amp;lt;br /&amp;gt; 1996-2002&amp;lt;br /&amp;gt; 2003-2004&amp;lt;br /&amp;gt; 2005-2006&amp;lt;br /&amp;gt; 2006-2007&amp;lt;br /&amp;gt; seit 2008|&lt;br /&gt;
  trainervereine = [[Rot-Weiss Essen]] (Co-Trainer)&amp;lt;br /&amp;gt; [[Rot-Weiss Essen]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[VfB Stuttgart]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Hertha BSC]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[VfL Wolfsburg]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[FK Partizan Belgrad|Partizan Belgrad]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Borussia Dortmund]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[FK Saturn Ramenskoje]]|&lt;br /&gt;
  update = März 2007|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''Jürgen Röber''' (* [[25. Dezember]] [[1953]] in [[Gernrode]]/Harz) ist ein deutscher [[Fußball]]spieler und -[[Fußballtrainer|trainer]]. Momentan ist er Trainer von [[Saturn Ramenskoje]] in der russischen Premierliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Spielerkarriere ===&lt;br /&gt;
Mit seiner Familie kam er 1956 aus der damaligen DDR nach [[Herten|Bertlich]], wo er aufwuchs und beim SuS Bertlich als Jugendfußballer begann. Während seiner aktiven Zeit als Fußballspieler erzielte er bei 303 Bundesligaspielen 75 Tore. &lt;br /&gt;
Sein größter Erfolg als Spieler war die [[Deutscher Fußballmeister|Deutsche Meisterschaft]] 1981 mit dem [[FC Bayern München]]. &lt;br /&gt;
Des Weiteren spielte er für die deutschen Klubs FC Zons, CfB Ford-Niehl Köln, [[TuS Lingen]], [[Werder Bremen]], [[Bayer 04 Leverkusen]] und [[Rot-Weiss Essen]]. Außerdem spielte er in Kanada für die [[Calgary Boomers]] sowie in England für [[Nottingham Forest]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trainerkarriere ===&lt;br /&gt;
Röbers Trainerkarriere fing da an, wo seine Spielerkarriere aufhörte. Von 1987 bis 1993 betreute er [[Rot-Weiss Essen]] - erst als Co-Trainer (bis 1991), später als hauptverantwortlicher Trainer. Dort gewann er 1992 die Deutsche Amateurmeisterschaft und stieg mit dem RWE in die [[2. Fußball-Bundesliga|2. Bundesliga]] auf &amp;lt;ref&amp;gt;[[Rot-Weiss_Essen#1994.E2.80.932006:_Das_DFB-Pokalfinale.2C_der_Abstieg_in_die_Oberliga.2C_der_Wiederaufstieg_in_die_2._Bundesliga||Rot-Weiss Essen bei Wikipedia.de]]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1993 heuerte er, nur zwei Tage nach der Auflösung seines Vertrags in Essen, beim [[VfB Stuttgart]] an. Diesen betreute er bis zum 25. April 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1996 übernahm er seinen neuen Job beim deutschen Hauptstadtklub. Als Trainer führte er 1997 [[Hertha BSC]] in die Bundesliga. Schon 1999 schaffte er mit den Berlinern den Tabellenplatz drei und somit die Teilnahme an der [[UEFA Champions League|Champions League]]. Nach sechs Jahren wurde er am 6. Februar 2002 entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehr als einem Jahr Pause trat er Anfang März 2003 seine nächste Trainerstation an. Diesmal unterzeichnete er beim [[VfL Wolfsburg]]. Doch bereits nach einem Jahr musste er am 3. April 2004 wieder Platz für einen neuen Trainer machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[FK Partizan Belgrad|Partizan Belgrad]] arbeitete er bis zum 11. Mai 2006. Dort wurde er am 6. Oktober 2005 als Nachfolger von [[Vlada Ver­mezo­vic]] vorgestellt &amp;lt;ref&amp;gt;[http://rhein-zeitung.de/on/05/10/06/sport/fussball/t/ Trainerjob bei Partizan Belgrad]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Grund für seine Entlassung war, dass er mit dem Klub ''nur'' Vize-Meister wurde &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tagesspiegel.de/sport/nachrichten/dortmund-trainer-roeber/85128.asp Entlassung bei Partizan Belgrand / Neuer Trainer in Dortmund]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. Dezember 2006 unterzeichnete Röber einen Vertrag bei [[Borussia Dortmund]]. Dieser galt jedoch nur bis zum Saisonende. Keine 3 Monate danach, am 12. März 2007, trat er wegen anhaltender Erfolglosigkeit nach 8 Spielen (nur 2 Siege) wieder zurück &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.transfermarkt.de/de/news/15528/ddd/news/anzeigen.html Rücktritt bei Borussia Dortmund]&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Röbers langjähriger Co-Trainer war [[Bernd Storck]]. Vor ihrem Engagement beim [[Borussia Dortmund|BVB]] hatten die beiden schon in [[VfB Stuttgart|Stuttgart]], [[Hertha BSC]], [[VfL Wolfsburg|Wolfsburg]] und [[FK Partizan Belgrad|Belgrad]] zusammengearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit August 2008 betreut er mit seinem neuen Assistenztrainer [[Bruno Akrapovic]] die russische Mannschaft von [[FK Saturn Ramenskoje|Saturn Ramenskoje]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Er ist in zweiter Ehe mit Ilona Röber verheiratet, hat einen leiblichen Sohn sowie einen Stiefsohn, den seine Frau mit in die Ehe brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Rober, Jurgen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann|Rober, Jurgen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1953]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Röber, Jürgen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler und jetziger Trainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Dezember 1953&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gernrode]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{WikipediaCopy|Jürgen_Röber}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Jonny_Otten&amp;diff=1678</id>
		<title>Jonny Otten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.worum.org/index.php?title=Jonny_Otten&amp;diff=1678"/>
		<updated>2009-03-31T18:32:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Jonny Otten''' (* [[31. Januar]] [[1961]]) ist ein ehemaliger deutscher [[Fußballspieler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Laufbahn==&lt;br /&gt;
===Jugend===&lt;br /&gt;
Als Jugendspieler des Hagener SV (Fußballabteilung heute: FC [[Hagen im Bremischen|Hagen]]-[[Uthlede]] &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.fc-hagen-uthlede.de/index.php Homepage des FC Hagen-Uthlede]&amp;lt;/ref&amp;gt;) absolvierte Jonny Otten in der Saison 1978/79 in der DFB-A-Juniorennationalmannschaft 17 Länderspiele für Deutschland. Als A-Jugendlicher wurde er am 20. März 1979 in die [[Deutsche Fußballnationalmannschaft der Amateure]] beim Spiel in Schwenningen gegen Italien berufen. Im Mai 1979 war er DFB-Akteur beim UEFA-Turnier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fußball-Bundesliga===&lt;br /&gt;
Der Abwehrspieler Otten begann seine Profilaufbahn 1979 beim [[Werder Bremen|SV Werder Bremen]] und erlebte seine größte Enttäuschung als Fußballspieler bereits in seiner ersten Profisaison. Zusammen mit [[David Watson|Dave Watson]] von [[Manchester City]] und [[Thomas Schaaf]] aus der eigenen Werder-Jugend war er als Neuzugang an die Weser gekommen. Sein Club Werder stieg erstmals aus der [[Fußball-Bundesliga]] ab. Otten blieb jedoch in [[Bremen]] und stieg ein Jahr später wieder in die erste Liga auf. Unter Trainer [[Otto Rehhagel]] entwickelte er sich zu einem der besten linken Verteidiger der Bundesliga und wurde 1983 von Bundestrainer [[Jupp Derwall]] in die [[deutsche Fußballnationalmannschaft]] berufen. Seine Länderspielkarriere endete jedoch nach nur sechs Einsätzen vor Beginn der [[Fußball-Europameisterschaft 1984]] in Frankreich. Derwalls Nachfolger [[Franz Beckenbauer]] holte Otten nie zurück in die Nationalelf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine größten sportlichen Erfolge feierte Jonny Otten im Trikot des SV Werder mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft [[Fußball-Bundesliga_1987/88|1988]], des DFB-Pokals [[DFB-Pokal 1991|1991]] und des Europapokals der Pokalsieger [[Europapokal der Pokalsieger 1991/92|1992]]. Im Sommer 1992 wechselte er in die 2. Liga zum [[VfB Oldenburg]], wo er seine professionelle Laufbahn nach nur zwei Einsätzen für den VfB beendete. Später spielte er noch für [[BV Cloppenburg]] (Frühjahr 1994), [[FC Schönberg 95|TSG Schönberg]] und Rotenburger SV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 308 Bundesligaspielen erzielte Otten 1 Tor, in 43 Zweitligaspielen 2 (alle SV Werder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Otten, Jonny}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Otten, Jonny&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Januar 1961&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{WikipediaCopy|Jonny_Otten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Hartmut_Konschal&amp;diff=1671</id>
		<title>Hartmut Konschal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.worum.org/index.php?title=Hartmut_Konschal&amp;diff=1671"/>
		<updated>2009-03-31T18:27:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Hartmut Konschal''' (* [[2. April]] [[1953]]) ist ein ehemaliger deutscher [[Fußballspieler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abwehrspieler absolvierte in den Jahren 1971 bis 1981 insgesamt 199 [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]]spiele und erzielte dabei 15 Tore sowie 45 Spiele in der [[2. Fußball-Bundesliga]] mit 5 Toren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stationen ==&lt;br /&gt;
*1971-1976 [[Eintracht Braunschweig]]&lt;br /&gt;
*1976-1981 [[Werder Bremen]]&lt;br /&gt;
*1981-1982 [[Freiburger FC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.weltfussball.de/spieler_profil.php?id=4102 Portrait bei weltfussball.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Konschal, Hartmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Konschal, Hartmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. April 1953&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WikipediaCopy|Hartmut_Konschal}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
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		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Ole_Bj%C3%B6rnmose&amp;diff=1662</id>
		<title>Ole Björnmose</title>
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		<updated>2009-03-31T18:22:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ole Bjørnmose''' (* [[7. April]] [[1944]] in [[Odense]], [[Dänemark]]; † [[5. September]] [[2006]] in [[Fredericia]], Dänemark) war ein dänischer Fußballnationalspieler, der von 1966 bis 1977 in der [[Fußball-Bundesliga]] bei [[Werder Bremen]] und dem [[Hamburger SV]] aktiv war. Bis zum 13. April 2008 hielt er den Rekord der meisten Bundesliga-Einsätze für einen Ausländer, in 11 Jahren waren es 323 Einsätze. Neuer Rekordhalter ist [[Sergej Barbarez]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SV Werder Bremen ==&lt;br /&gt;
Im Sommer 1966 kam der 22-jährige Stürmer und Mittelfeldspieler vom [[Odense BK]] an die Weser. Der Deutsche Meister von 1965 konnte unter Trainer [[Günter Brocker]] gerade aber noch mit dem 16. Platz den Klassenerhalt erreichen. Für den technisch versierten Dänen war in dieser Runde kaum Platz in der Mannschaft, er kam nur auf fünf Einsätze. In seiner zweiten Bundesliga-Saison wurde er aber Stammspieler, absolvierte alle 34 Spiele und schoss dabei auch noch acht Tore. Zusammen mit dem Trainer [[Fritz Langner]] konnte er sich auch noch über die Vizemeisterschaft freuen. In den folgenden drei Runden platzierte sich Werder im Mittelfeld und Bjørnmose wechselte nach der Saison 1970/71 unter dem Trainer [[Robert Gebhardt]] zum Hamburger SV. Er hatte von 1966-71 in 137 Spielen für Werder Bremen 21 Treffer erzielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hamburger SV ==&lt;br /&gt;
In den ersten zwei Runden an der Alster unter dem jungen Trainer Klaus-Dieter Ochs konnte Björnmose auch nicht das Tabellenmittelfeld verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst unter „Ritter Kuno“, Trainer [[Kuno Klötzer]], kam ab der Runde 1973/74 der Aufschwung beim HSV zustande. 1974 wurde das [[DFB-Pokal 1973/74|DFB-Pokalfinale erreicht]]. Gegner am 17. August 1974 in Düsseldorf war [[Eintracht Frankfurt]] mit den Weltmeistern [[Jürgen Grabowski]] und [[Bernd Hölzenbein]]. Bjørnmose gelang zwar der Treffer zum 1:1-Ausgleich in der 75. Minute, in der Verlängerung gewann aber die Eintracht mit 3:1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem vierten Platz 1975 steigerte sich der HSV in der Saison 1975/76 und holte die Vizemeisterschaft nach Hamburg. Bjørnmose bestritt alle 34 Bundesligaspiele. Im Pokal warfen sie im Wiederholungsspiel des Halbfinals den [[FC Bayern München]] im Olympiastadion mit einem 1:0-Sieg in der 90. Spielminute aus dem Rennen und zogen damit in das Endspiel um den [[DFB-Pokal 1975/76|DFB-Pokal 1976]] gegen den [[1. FC Kaiserslautern]] ein. Das Finale war eine klare Angelegenheit für die Mannen um Bjørnmose, der auch das Tor zum 2:0-Endergebnis in der 37. Minute erzielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Gegner IBK Keflavík, [[Heart of Midlothian]], MTK Budapest und [[Atletico Madrid]] im Halbfinale zog der HSV 1977 in das Endspiel der Pokalsieger im [[Europacup]] ein. Gegner war am 11. Mai 1977 in Amsterdam der [[RSC Anderlecht]]. Die Belgier hatten in den zwei holländischen Nationalspielern [[Arie Haan]] und [[Rob Rensenbrink]] zwei europäische Spitzenspieler in ihren Reihen. Bjørnmose, in den Runden vor dem Finale aufgelaufen, kam in Rotterdam nicht zum Einsatz. Das Spiel wurde mit 2:0 vom HSV gewonnen. Nach dieser Runde beendete Ole Björnmose seine Profilaufbahn und kehrte in seine dänische Heimat zurück. Für den HSV war er von 1971-77 in 186 Spielen mit 31 Toren in der Bundesliga im Einsatz gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Dänemark hatte er 16 A-Länderspiele und zwei Spiele in der Juniorennationalmannschaft absolviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr in seine dänische Heimat arbeitete Bjørnmose als Elektriker bei der regionalen Stromversorgung in [[Fredericia]], bis er Anfang 2006 in den Ruhestand ging. Anfang September desselben Jahres verstarb er unerwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Deutschlands Fußball, Das Lexikon, Sportverlag Berlin, 2000, ISBN 3-328-00857-8&lt;br /&gt;
* Triumphe im Europapokal, AGON, 1996, ISBN 3-928562-75-4&lt;br /&gt;
* Deutsche Pokalgeschichte, AGON, 2000, ISBN 3-89784-146-0&lt;br /&gt;
* Enzyklopädie des deutschen Fußballs, AGON, 1998, ISBN 3-89784132-0&lt;br /&gt;
* Deutschlands große Fußballmannschaften, Teil 8: HSV, AGON, 1996, ISBN 3-928562-70-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Bjornmose, Ole}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Dänemark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bjrnmose, Ole&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=dänischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. April 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Odense]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. September 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Fredericia]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{WikipediaCopy|Ole_Bjørnmose}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Paul_Stalteri&amp;diff=1642</id>
		<title>Paul Stalteri</title>
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		<updated>2009-03-31T18:09:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = Paul Stalteri&lt;br /&gt;
| bild =&lt;br /&gt;
| langname = Paul Stalteri&lt;br /&gt;
| geburtstag = [[18. Oktober]] [[1977]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Toronto]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Kanada]]&lt;br /&gt;
| position = [[Abwehrspieler]]&lt;br /&gt;
| größe = 175 cm&lt;br /&gt;
| jugendvereine = Malton Bullets&amp;lt;br&amp;gt;[[Clemson University]]&lt;br /&gt;
| jugendjahre = 1992-1995&amp;lt;br&amp;gt;1995-1996&lt;br /&gt;
| vereine = [[Toronto Lynx]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Werder Bremen]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Tottenham Hotspur]]&amp;lt;br &amp;gt;→ [[FC Fulham]] (Leihe)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Borussia Mönchengladbach]]&lt;br /&gt;
| jahre = 1997-1998&amp;lt;br /&amp;gt;1998-2005&amp;lt;br /&amp;gt;2005-2008&amp;lt;br /&amp;gt;01/2008-07/2008&amp;lt;br /&amp;gt;1/2009 -&lt;br /&gt;
| spiele (tore) = {{0}}16 (7)&amp;lt;br /&amp;gt;151 (6)&amp;lt;br /&amp;gt;{{0}}42 (2)&amp;lt;br /&amp;gt;{{0}}13 (0)&amp;lt;br /&amp;gt;{{0}}2 (0)&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft = [[Kanadische Fußballnationalmannschaft|Kanada]]&lt;br /&gt;
| nationaljahre = 1997–&lt;br /&gt;
| länderspiele (tore) = 67 (7)&lt;br /&gt;
| lgupdate = 22. Dezember 2008&lt;br /&gt;
| nmupdate = 6. Juni 2008&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''Paul Stalteri''' (* [[18. Oktober]] [[1977]] in [[Toronto]]) ist ein [[Kanada|kanadischer]] [[Fußball]]spieler. Er ist aktuell für den [[Fußball-Bundesliga|Fußball-Bundesligisten]]  [[Borussia Mönchengladbach]] aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verein ==&lt;br /&gt;
Der Abwehrspieler Paul Stalteri stand seit der [[Fußball-Bundesliga 1997/98|Saison 1997/98]] in Diensten des [[Werder Bremen|SV Werder Bremen]]. Zuvor spielte er in seiner kanadischen Heimat bei [[Toronto Lynx]] und bei ''Malton Bullets''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größten Erfolgen des kanadischen Nationalspielers zählt bisher die [[Deutsche Fußballmeisterschaft|Deutsche Meisterschaft]] [[Fußball-Bundesliga 2003/04|2004]] mit Werder Bremen sowie der Gewinn des [[DFB-Pokal]]s mit dem SV Werder 1999 und 2004. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach acht Jahren verließ Stalteri am Ende der Saison 2004/05 den Verein und wechselte nach 151 Bundesliga-Spielen (sechs Tore) in die englische Premier League zu [[Tottenham Hotspur]]. In Bremen wurde ihm von den Fans ein besonderer Abschied beschert, 1.000 Plakate &amp;quot;Danke Paul&amp;quot; wurden von den Fans bei seinem letzten Heimspiel hochgehalten. &lt;br /&gt;
Bei Tottenham war er in seinem ersten Jahr Stammspieler und absovlierte 33 Ligapartien. Sein Debüt gab Stalteri dabei am 1. Spieltag, dem 13. August 2004, gegen den [[FC Portsmouth]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fussballdaten.de/england/2006/1/portsmouth-tottenham/ Spielstatistik FC Portsmouth - Tottenham Hotspur 0:2 (0:1) vom 13. August 2004] auf fussballdaten.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der 0:1-Niederlage gegen den [[FC Liverpool]] am 22. Spieltag erhielt der Außenverteidiger seine erste rote Karte in der [[Premier League]]. In der 86. Minute des Spiels verwies ihn Schiedsrichter [[Dermot Gallagher]] des Feldes.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fussballdaten.de/england/2006/22/liverpool-tottenham/ Spielstatistik FC Liverpool - Tottenham Hotspur 1:0 (0:0) vom 14. Januar 2005] auf fussballdaten.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf seinen ersten Treffer für das neue Team musste Stalteri bis zum 33. Spieltag warten. Gegen [[Manchester City]] gelang ihm am 8. April ein Tor beim 2:1-Sieg der ''Spurs''. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fussballdaten.de/england/2006/33/tottenham-mancity/ Spielstatistik Tottenham Hotspur - Manchester City 2:1 (1:0) vom 8. April 2005] auf fussballdaten.de&amp;lt;/ref&amp;gt; In den folgenden beiden Spielzeit hatte es der Ex-Bremer schwer und er kam nur noch unregelmäßig auf Praxiseinsätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Winterpause der Saison 2007/08 wurde er deshalb für ein halbes Jahr an Ligarivalen [[FC Fulham]] ausgeliehen. Am 21. Dezember 2008 löste Stalteri mit Tottenham den laufenden Vertrag vorzeitig auf, um ablösefrei zu [[Borussia Mönchengladbach]] wechseln und somit in die Bundesliga zurückkehren zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.borussia.de/de/borussia_news_detail,185,0,newsid-167189.html Borussia holt Stalteri zurück in die Bundesliga] vom 22. Dezember 2008 auf borussia.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nationalmannschaft ==&lt;br /&gt;
Am 17. August 1997 bestritt er sein erstes Länderspiel gegen den [[Iranische Fußballnationalmannschaft|Iran]]. Seit Juni 2007 ist er Kapitän der Mannschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Nationalmannschaft gewann er 2000 den [[CONCACAF Gold Cup 2000|Gold Cup]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* Deutscher Meister: 2004&lt;br /&gt;
* DFB-Pokalsieger: 1999, 2004&lt;br /&gt;
* Gold Cup-Gewinner: 2000&lt;br /&gt;
* CONCACAF-Meister der U-19: 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
*[http://www.paulstalteri.com Offizielle Internetpräsenz von Paul Stalteri]&lt;br /&gt;
*[http://kicker.de/news/fussball/intligen/england/spielersteckbrief/object/9071/saison/2007-08 Profil Kicker.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{WikipediaCopy|Paul_Stalteri}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Stalteri, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Kanada)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stalteri, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=kanadischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Oktober 1977&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Toronto]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Ludovic_Magnin&amp;diff=1640</id>
		<title>Ludovic Magnin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.worum.org/index.php?title=Ludovic_Magnin&amp;diff=1640"/>
		<updated>2009-03-31T18:08:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = Ludovic Magnin&lt;br /&gt;
| bild = [[Bild:Magnin061115.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| geburtstag = [[20. April]] [[1979]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Lausanne]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
| position = [[Abwehrspieler|Abwehr]]&lt;br /&gt;
| größe = 185 cm&lt;br /&gt;
| jugendjahre =  1985–1996&amp;lt;br /&amp;gt;1996–1997&amp;lt;br /&amp;gt;1997–2000&lt;br /&gt;
| jugendvereine = FC Echallens&amp;lt;br /&amp;gt;Lausanne-Sports&amp;lt;br /&amp;gt;Yverdon Sports&lt;br /&gt;
| jahre = 2000–2001&amp;lt;br /&amp;gt;2001–2005&amp;lt;br /&amp;gt;2005–&lt;br /&gt;
| vereine =  [[FC Lugano]] &amp;lt;br /&amp;gt;[[Werder Bremen]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[VfB Stuttgart]]&lt;br /&gt;
| spiele (tore) = 49 (10)&amp;lt;br /&amp;gt;45 ({{0}}4)&amp;lt;br /&amp;gt;82 ({{0}}2)&lt;br /&gt;
| nationaljahre = 2000–&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft = [[Schweizer Fussballnationalmannschaft|Schweiz]]&lt;br /&gt;
| länderspiele (tore) = 53 ({{0}}3)&lt;br /&gt;
| lgupdate = 16. Dezember 2008&lt;br /&gt;
| nmupdate = 24. Juni 2008&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''Ludovic Magnin''' [{{IPA|ˈlydɔvik ˈmaɲɛ̃}}] (* [[20. April]] [[1979]] in [[Lausanne]], Schweiz) ist ein [[Schweiz]]er [[Fußball]]spieler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Magnin spielt auf der linken Seite, wo er sowohl in der Abwehr als linker Verteidiger einer Viererkette, als auch im Mittelfeld eingesetzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verein ===&lt;br /&gt;
Von 1987 bis 1996 spielte er in [[Echallens]], nach einem kurzen Zwischenstopp bei den Junioren von [[Lausanne Sports]] wechselte er im Sommer 1997 zu [[Yverdon-Sport FC|Yverdon-Sport]] in die zweithöchste Spielklasse der Schweiz, die heutige [[Challenge League]]. In Yverdon avancierte er zum Stammspieler und absolvierte 61 Spiele in zwei Spielzeiten. Nach der Saison 1998/99 stieg Yverdon in die höchste Spielklasse auf, die heutige [[Axpo Super League]]. Auch dort war Magnin unumstrittener Stammspieler, spielte in 35 von 36 Spielen mit und erzielte dabei zwei Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner starken Leistungen weckte er das Interesse des ambitionierten [[AC Lugano]]. Mit Lugano spielte er eineinhalb Spielzeiten in der obersten Spielklasse, dabei absolvierte er 46 Spiele und schoss ein Tor. Im Winter 2001/02 wechselte er in die [[Fußball-Bundesliga|Deutsche Bundesliga]] zu [[Werder Bremen]] für eine Ablösesumme von ca. 1 Million [[Schweizer Franken]]. In den ersten drei Spielzeiten kam er jedoch nur 20 mal zum Einsatz, erzielte dabei ein Tor. Vor allem in seiner dritten Saison (2003/04) verfolgte ihn das Verletzungspech. Während seine Mannschaft [[Fußball-Bundesliga 2003/04|Deutscher Meister]] und [[DFB-Pokal 2003/04|Pokalsieger]] wurde, brach sich Magnin das [[Jochbein]], hatte mehrere Muskelfaserrisse und weitere Verletzungen. 2005 wechselte Magnin zum [[VfB Stuttgart]], wo er derzeit unter Vertrag steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Februar 2008 unterzeichnete Magnin beim VfB einen neuen Vertrag, der bis Ende Juni 2010 datiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
Darüber hinaus ist Magnin im Kader der [[Schweizer Fussballnationalmannschaft]]. Unvergesslich bleibt wohl sein Traumtor gegen Frankreich zum 1:1 am 8. Oktober 2005. Im Sommer 2004 durfte Magnin trotz mangelnder Fitness mit der Schweizer Nationalmannschaft zur [[Fußball-Europameisterschaft 2004|Europameisterschaft 2004]] nach Portugal fahren. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|Weltmeisterschaft 2006]] in Deutschland war er dann ebenso vertreten wie bei der [[Fußball-Europameisterschaft 2008|Heim-EM 2008]] für die Schweiz, wo er im [[Fußball-Europameisterschaft 2008/Schweiz|nationalen Aufgebot]] die Nummer 3 trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnins Stärken sind seine Dynamik, mit der er in der Lage ist, Angriffe über die linke Seite zu lancieren, sowie seine kämpferische Einstellung. Dagegen gehört er nicht zu den technisch versiertesten Spielern und hat gewisse Schwächen in der Defensive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Magnin, der eigentlich studierter Grundschullehrer ist, ist Vater zweier Kinder (davon eines leiblich).&lt;br /&gt;
Bei einigen Werderanhängern wird er unter der Bezeichnung &amp;quot;Magnator&amp;quot; als Aushilfsheiliger verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* Deutscher Meister 2004 mit Werder Bremen&lt;br /&gt;
* DFB-Pokal-Sieger 2004 mit Werder Bremen&lt;br /&gt;
* [[Liste der Deutschen Fußballmeister|Deutscher Meister]] 2007 mit dem VfB Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.swissinfo.org/ger/specials/euro2008/schweizer_team/Ludovic_Magnin.html?siteSect=22221&amp;amp;sid=8815056&amp;amp;cKey=1207905550000&amp;amp;ty=st Ludovic Magnin bei swissinfo]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WikipediaCopy|Ludovic_Magnin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Magnin, Ludovic}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Magnin, Ludovic&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. April 1979&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lausanne]], Schweiz&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Karl-Heinz_Riedle&amp;diff=1638</id>
		<title>Karl-Heinz Riedle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.worum.org/index.php?title=Karl-Heinz_Riedle&amp;diff=1638"/>
		<updated>2009-03-31T18:08:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = Karl-Heinz Riedle&lt;br /&gt;
| bild =&lt;br /&gt;
| langname = Karl-Heinz Riedle&lt;br /&gt;
| geburtstag = [[16. September]] [[1965]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Weiler im Allgäu]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum =&lt;br /&gt;
| sterbeort =&lt;br /&gt;
| sterbeland =&lt;br /&gt;
| größe = 1,79m&lt;br /&gt;
| spitzname = Kalle&lt;br /&gt;
| position = [[Stürmer (Fußball)|Stürmer]]&lt;br /&gt;
| jetztverein = Karriere beendet&lt;br /&gt;
| trikotnummer =&lt;br /&gt;
| jugendvereine = TSV Ellhofen &amp;lt;br&amp;gt; SV Weiler&lt;br /&gt;
| jugendjahre =&lt;br /&gt;
| vereine =  [[FC Augsburg]]&amp;lt;br&amp;gt; [[Blau-Weiß 90 Berlin]]&amp;lt;br&amp;gt; [[Werder Bremen]]&amp;lt;br&amp;gt; [[Lazio Rom]]&amp;lt;br&amp;gt; [[Borussia Dortmund]]&amp;lt;br&amp;gt; [[FC Liverpool]]&amp;lt;br&amp;gt;[[FC Fulham]]&lt;br /&gt;
| jahre = 1983–1986 &amp;lt;br&amp;gt;1986–1987&amp;lt;br&amp;gt; 1987–1990&amp;lt;br&amp;gt; 1990–1993&amp;lt;br&amp;gt; 1993–1997&amp;lt;br&amp;gt; 1997–1999&amp;lt;br&amp;gt; 1999–2001&lt;br /&gt;
| spiele (tore) = &amp;lt;br&amp;gt; 34 (10) &amp;lt;br&amp;gt; 86 (38) &amp;lt;br&amp;gt; 84 (30) &amp;lt;br&amp;gt; 87 (24) &amp;lt;br&amp;gt; 59 (11) &amp;lt;br&amp;gt;34 {{0}}(6)&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft = [[Deutsche Fußballnationalmannschaft (U-21-Männer)|Deutschland U-21]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| nationaljahre = 1986-1987&amp;lt;br /&amp;gt;1988–1994&lt;br /&gt;
| länderspiele (tore) = {{0}}4 {{0}}(1)&amp;lt;br /&amp;gt;42 (16)&lt;br /&gt;
| trainerjahre = 2000&lt;br /&gt;
| trainervereine = [[FC Fulham]]&lt;br /&gt;
| update = 27. März 2007&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''Karl-Heinz „Kalle“, auch: &amp;quot;Air&amp;quot; Riedle''' (* [[16. September]] [[1965]] in [[Weiler im Allgäu]]) ist ein ehemaliger [[Deutschland|deutscher]] [[Fußballspieler]] (Stürmer). Er spielte in der [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]], der italienischen [[Serie A]] und in England in der [[Premier League|ersten]] und zweiten Liga. Insgesamt erzielte er in 207 Bundesligaspielen 72 Tore.&lt;br /&gt;
Riedle ist verheiratet mit seiner Jugendliebe Gabriele. Sie haben drei Kinder: Alessandro, Dominic und Vivien-Joana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Verein ===&lt;br /&gt;
==== Blau-Weiß 90 Berlin ====&lt;br /&gt;
Karl-Heinz Riedle begann mit dem Fußballspielen bei seinem Heimatverein [[TSV Ellhofen]]. Mit einem Zwischenstopp beim [[SV Weiler]] (jetzt: [[FV Rot-Weiss Weiler]]) wechselte er 1983 zum [[FC Augsburg]] in die damalige Bayernliga, danach ging er 1986 für eine Saison zum Bundesligaaufsteiger [[Blau-Weiß 90 Berlin]]. Dort war er Stammspieler, absolvierte alle 34 Saisonspiele und schoss zehn der 36 Tore seines Teams in dieser Spielzeit. Damit war er bester Schütze der ''Blau-Weißen''. Sein Debüt in Deutschlands höchster Spielklasse hatte Riedle somit am 1. Spieltag der Saison 1986/87 am 9. August 1986 gegen den [[1. FC Kaiserslautern]]. Noch im gleichen Spiel erzielte er auch seinen ersten Bundesligatreffer, als er in der 24. Minute zum 1:1 ausgleichen konnte. Das Spiel endete 1:4 aus der Sicht der Berliner.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fussballdaten.de/bundesliga/1987/1/bw90berlin-klautern/ Spielstatistik Blau-Weiß 90 Berlin - 1. FC K'lautern 1:4 (1:2) vom 9. August 1986] auf fussballdaten.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Seinen ersten Ligadoppelpack erzielte Riedle am 3. Spieltag gegen [[Borussia Mönchengladbach]]. Nachdem er erst in 74. Minute beim Stand von 1:2 eingewechselt wurde, gelang es ihm mit einem Doppelschlag in der 82. und 90. Minute das Spiel zu drehen und sicherte damit seinem Team den ersten Saisonsieg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fussballdaten.de/bundesliga/1987/3/bw90berlin-mgladbach/ Spielstatistik Blau-Weiß 90 Berlin - Borussia M'gladbach 3:2 (1:2) vom 23. August 1986] auf fussballdaten.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berliner konnten nur noch zwei weitere Spiele während der gesamten Saison gewinnen und stiegen folgerichtig wieder in die [[2. Fußball-Bundesliga]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Werder Bremen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1987 wurde Riedle dann von [[Otto Rehhagel]] an die [[Weser]] zu [[Werder Bremen]] geholt. Er schaffte es auf Anhieb in die Stammmannschaft, verpasste nur wegen fünf gelber Karten eines der 34 Saisonspiele. Zusammen mit dem gleichaltrigen [[Frank Ordenewitz]] schoss Riedle 33 Tore, 18 Treffer allein und war damit interner Schützenkönig. Nur [[Jürgen Klinsmann]] vom [[VfB Stuttgart]] war mit 19 Torerfolgen besser und sicherte sich die Torjägerkanone. Am Ende seines ersten Jahres bei Bremen wurde die Mannschaft [[Deutsche Fußballmeisterschaft|Deutscher Meister]]. Im Folgejahr traf Riedle nur noch 13 mal ins gegnerische Tor, war aber zusammen mit [[Frank Neubarth]] bester Schütze der ''Grün-Weißen''. Im [[UEFA Champions League|Europapokal der Landesmeister]], für den Werder wegen der Meisterschaft 1988 qualifiziert war, gab der Angreifer im ersten Spiel der Vorrunde am 6. September 1988 sein internationales Debüt gegen den [[Berliner FC Dynamo]], welches das Team 0:3 verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fussballdaten.de/championsleague/1989/bfcdynamo-bremen/ Spielstatistik FC Berlin - SV Werder Bremen 3:0 (1:0) vom 6. September 1988] auf fussballdaten.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Rückspiel am 11. Oktober erzielte Riedle in der 62. Minute seinen ersten Treffer in diesem Wettbewerb, als er Dynamo-Torhüter [[Bodo Rudwaleit]] bezwingen konnte. Es war das Tor zum 3:0. Endstand war 5:0 für Bremen, so dass sich die Mannschaft trotz der Hinspielniederlage für das Achtelfinale qualifizieren konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fussballdaten.de/championsleague/1989/bremen-bfcdynamo/ Spielstatistik SV Werder Bremen - FC Berlin 5:0 (1:0) vom 11. Oktober 1988] auf fussballdaten.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Viertelfinale schied Bremen dann gegen den [[AC Mailand]] aus. In der Saison 1989/90 kam Riedle wegen einer sich schon seit längerer Zeit abzeichnenden Leistenoperation nur auf 20 Ligaeinsätze und sieben Tore. Der im Sommer unter Vertrag genommene Stürmer [[Wynton Rufer]] vertrat Riedle und konnte die meisten Torerfolge in dieser Spielzeit feiern. Mit dem damaligen Talent [[Marco Bode]] und den erfahrenen Spielern wir [[Manfred Burgsmüller]] und [[Frank Neubarth]] stand Riedle weiterer Konkurrenz gegenüber.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fussballdaten.de/vereine/werderbremen/1990/kader/ SV Werder Bremen: Der Kader 1989/1990] auf fussballdaten.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lazio Rom ====&lt;br /&gt;
Im Sommer 1990 entschied sich Riedle für einen Wechsel. Für eine damalige Ablösesumme von 13 Millionen DM lockte [[Lazio Rom]] den Stürmer nach [[Italien]] in die [[Serie A]]. Dieser Transfer galt seinerzeit als Rekordtransfer, da nie zuvor so viel Geld für einen deutschen Spieler gezahlt wurde. Ein Jahr später folgte ihm Nationalmannschaftskollege [[Thomas Doll]]. In seinem ersten Jahr in der italienischen Hauptstadt setzte sich Riedle durch und war Stammspieler. Am Ende reichte es aber nur zu Platz 10. Im Folgejahr, dem besten, erzielte der Torjäger 13 Treffer in 29 Partien und war damit ein Garant für den Aufschwung seiner Mannschaft. Mit Platz fünf in der Liga war es für Lazio die beste Platzierung seit 1978. Ein Jahr später wurde sogar der vierte Platz erreicht. Riedle konnte dafür aber nur noch acht Treffer beisteuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Borussia Dortmund ====&lt;br /&gt;
Es folgte die Rückkehr nach Deutschland. Als seinerzeit teuerster Transfer in der Geschichte der Bundesliga wechselte der Stürmer 1993 zu [[Borussia Dortmund]], wo er vier Jahre lang spielte. Dort erlebte Riedle eher magere Stürmerjahre und kam nie über sieben Treffer in einer Saison hinaus. Seinen ersten Treffer für den BVB markierte er am 3. Spieltag gegen den [[SC Freiburg]], als er zum 1:2-Anschlußtreffer traf. Die Partie konnte noch gedreht werden und die ''Schwarz-Gelben'' gewannen 3:2.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fussballdaten.de/bundesliga/1994/3/dortmund-freiburg/ Spielstatistik Borussia Dortmund - SC Freiburg 3:2 (0:1) vom 21. August 1993] auf fussballdaten.de&amp;lt;/ref&amp;gt; 1995 und 1996 gewann Riedle mit den Dortmundern noch zweimal die Deutsche Meisterschaft. Da [[Stéphane Chapuisat]] im Sturm meist für Trainer [[Ottmar Hitzfeld]] gesetzt war, musste sich Riedle in den vier Jahren bei Dortmund mit den Angreifern [[Flemming Povlsen]], [[Heiko Herrlich]] und [[Ibrahim Tanko]] um den zweiten Platz neben Chapuisat konkurrieren. In der Saison 1995/96, als Chapuisat, wie der gesamte BVB-Sturm, schwächelte, viele Verletzte im Offensivbereich zu beklagen waren und kein Angreifer mehr als 18 Spiele bestritt, war Riedle mit sieben Treffern bester Stürmer der Dortmunder. Nur die Mittelfeldspieler [[Andreas Möller]] und [[Michael Zorc]] waren besser.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.fussballdaten.de/vereine/borussiadortmund/1996/kader/ Borussia Dortmund: Der Kader 1995/1996] auf fussballdaten.de&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Liga wurde der BVB zwar nach zwei Titelgewinnen in der Saison 1997 von [[Bayern München]] abgelöst, allerdings sorgte die Mannschaft international für Aufsehen. Die Dortmunder erreichten das [[UEFA_Champions_League_1996/97#Finale|Champions League-Finale 1997]]. Dort war [[Juventus Turin]] der Gegner im Münchner Olympiastadion. Mit zwei Treffern avancierte Riedle zum Mann des Tages und sicherte somit den 3:1-Erfolg gegen die Italiener. Dritter Schütze der Dortmunder war [[Lars Ricken]]. Riedle, der die Tore in der 29. und 34. Minute erzielte, wurde in der 67. Minute für [[Heiko Herrlich]] ausgewechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== FC Liverpool ====&lt;br /&gt;
Mit Ende der Bundesligaspielzeit 1996/97 entschied sich Riedle zu einem erneuten Transfer ins Ausland. Beim englischen Rekordmeister [[FC Liverpool]] spielte Riedle noch zwei Jahre. Dort wurde die Mannschaft Dritter in der [[Premier League]]. Riedle, der in 25 Spielen sechs Tore erzielte, stand dabei aber meistens im Schatten vom damaligen Youngster [[Michael Owen]]. Im Folgejahr reichte es unter dem neuen Trainer [[Gérard Houllier]] nicht einmal zur Teilnahme am [[UEFA-Pokal]]. Zwar kam Riedle in seinem zweiten Jahr bei den ''Reds'' auf 34 Spiele, war dabei aber meist Wechselspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== FC Fulham ====&lt;br /&gt;
Im Sommer 1999 sortierte Houllier den Kader neu und siebte Spieler aus. Riedle suchte sich darauf einen neuen Verein und fand ihn mit dem [[FC Fulham]], die damals in der zweiten englischen Liga spielten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,42646,00.html Karl-Heinz Riedle vor Wechsel nach Fulham vom 20. September 1999] auf spiegel.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwar betreute er die Mannschaft 2000 kurzzeitig als Spielertrainer, stand dem Team aber meist nur als Stand-By zur Verfügung. Am Ende der Spielzeit 2000/01 stieg Fulham in die Premier League auf und Riedle gab aber bereits im November 2000 seine Karriereende zum Ende der Saison bekannt. Zwar überlegte er nach dem Aufstieg nochmals an eine Vertragsverlängerung, diese fand dann aber nicht statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,128717,00.html &amp;quot;Fackeln am Karriereende&amp;quot; vom 17. April 2001] auf spiegel.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Comebackversuch ====&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres 2002 versuchte Riedle nochmals ein Comeback und stieg in das Training des vom damals [[Uwe Wegmann]] trainierten Lichtensteiner Fußballvereins [[FC Vaduz]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.news.ch/Karl+Heinz+Riedle+trainiert+mit+dem+FC+Vaduz/71984/detail.htm Karl-Heinz Riedle trainiert mit dem FC Vaduz vom 9. Januar 2002] auf news.ch&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach drei Wochen entschied er sich allerdings gegen eine Vertragsbindung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.news.ch/Karlheinz+Riedle+geht+nicht+zum+FC+Vaduz/102026/detail.htm Karlheinz Riedle geht nicht zum FC Vaduz vom 6. Februar 2002] auf news.ch&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Olympische Sommerspiele 1988|Olympischen Spielen]] in Seoul 1988 gewann Riedle mit dem deutschen Team die Bronzemedaille. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|deutschen A-Nationalmannschaft]] spielte er von 1988 bis 1994. Dabei erzielte er in 42 Spielen 16 Tore. Riedle nahm an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|WM 1990]], der [[Fußball-Europameisterschaft 1992|EM 1992]] und der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|WM 1994]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Debüt gab er am 31. August 1988 im WM-Qualifikationsspiel gegen [[finnische Fußballnationalmannschaft|Finnland]]. Beim Stand von 3:0 aus Sicht der Deutschen wurde Riedle für [[Dieter Eckstein]] eingewechselt und konnte in der 87. Minute auf 4:0 erhöhen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fussballdaten.de/wm/1990/europa/qualifikation/gruppe4/finnland-deutschland/ Spielstatistik Finnland - Deutschland 0:4 (0:2) vom 31. August 1988] auf fussballdaten.de&amp;lt;/ref&amp;gt; In den kommenden Jahrem erspielte er sich immer mehr in die Mannschaft von [[Franz Beckenbauer]] und wurde folgerichtig für die Weltmeisterschaft 1990 in [[Italien]] nominiert. Dort kam er zu vier Einsätzen, war aber hinter [[Jürgen Klinsmann]] und [[Rudi Völler]] nur Stürmer Nummer 3. Einzig beim Spiel gegen die [[tschechoslowakische Fußballnationalmannschaft|Tschechoslowakei]] stand Riedle die ganzen 90 Minuten auf dem Platz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fussballdaten.de/wm/1990/endrunde/viertelfinale/deutschland-cssr/ Spielstatistik Deutschland - Tschechoslowakei 1:0 (1:0) vom 1. Juli 1990] auf fussballdaten.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Halbfinalspiel gegen [[englische Fußballnationalmannschaft|England]] musste das Elfmeterschießen über den Einzug in das Finale entscheiden. Dabei traf Riedle zum 4:4. Da die Engländer [[Stuart Pearce]] und [[Chris Waddle]] keine so guten Nerven hatten, zog die deutsche Mannschaft ins Endspiel ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fussballdaten.de/wm/1990/endrunde/halbfinale/deutschland-england/ Spielstatistik Deutschland - England 5:4 n.E. vom 4. Juli 1990] auf fussballdaten.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zur Europameisterschaft in Schweden, im Jahr 1992, wurde er von Neu-Nationaltrainer [[Berti Vogts]] in den Kader der DFB-Auswahl berufen. In diesem Turnier war er als Stammspieler gesetzt und war in allen fünf möglichen Partien in der Startelf. Diesen Platz erkämpfte er sich von Jürgen Klinsmann. Vogts traf dabei intern, aber auch in der deutschen Pressewelt auf kritische Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tagesspiegel.de/sport/EM-2008-Karlheinz-Riedle-Daenemark-deutsche-Mannschaft;art17485,2555985 Karlheinz Riedle: „Ein peinliches Finale“] auf tagesspiegel.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Im ganzen Turnier erzielte Riedle drei Tore und wurde gemeinsam mit drei anderen Spielern ([[Dennis Bergkamp]], [[Henrik Larsen (Fußballspieler)|Henrik Larsen]] und [[Thomas Brolin]]) Schützenkönig des Turniers. Im Finale stand er über die 90 Minuten auf dem Platz, konnte aber auch die 0:2-Niederlage gegen das [[dänische Fußballnationalmannschaft|dänische Team]] nicht abwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Freundschaftsspiel gegen die [[Fußballnationalmannschaft der Vereinigten Staaten|USA]] am 13. Juni 1993 erzielte Riedle seinen einzigen Dreierpack in der Nationalmannschaft. Beim 4:3-Sieg traf der Angreifer in der 34., 40. und 59. Minute.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fussballdaten.de/freundschaftsspiele/1993/usa-deutschland-1/ Spielstatistik USA - Deutschland 3:4 (1:3) vom 13. Juni 1993] auf fussballdaten.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein letztes Spiel im Dress des DFB machte Riedle in der Vorrundenpartie der Weltmeisterschaft 1994 in den [[USA]] gegen die [[Südkoreanische Fußballnationalmannschaft|Auswahl Südkoreas]]. In der 18. Minute des selben Spiels erzielte er auch seinen letzten Treffer für die Nationalmannschaft. Das Spiel endete mit einem 3:2-Erfolg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fussballdaten.de/wm/1994/endrunde/finalrunde/gruppec/deutschland-suedkorea/ Spielstatistik Deutschland - Südkorea 3:2 (3:0) vom 27. Juni 1994] auf fussballdaten.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Siehe auch:&lt;br /&gt;
*[[Fußball-Weltmeisterschaft 1990/Deutschland|Deutschland bei der WM 1990 in Italien]]&lt;br /&gt;
*[[Fußball-Europameisterschaft 1992/Deutschland|Deutschland bei der EM 1992 in Schweden]]&lt;br /&gt;
*[[Fußball-Weltmeisterschaft 1994/Deutschland|Deutschland bei der WM 1994 in den USA]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge als Spieler ==&lt;br /&gt;
*1988: Deutscher Meister&lt;br /&gt;
*1988: Bronze bei den Olympischen Spielen in Seoul&lt;br /&gt;
*1990: Weltmeister&lt;br /&gt;
*1992: Vize-Europameister&lt;br /&gt;
*1995: Deutscher Meister&lt;br /&gt;
*1996: Deutscher Meister&lt;br /&gt;
*1997: Champions League Sieger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Fußball ==&lt;br /&gt;
Bis zum Frühjahr 2008 arbeitete Riedle als Sportdirektor des Schweizer Erstligisten [[Grasshopper Zürich]]. Daneben besitzt der frühere Top-Stürmer ein 4-Sterne-Hotel und ein Kinder Fußball-Camp in [[Oberstaufen]] im [[Allgäu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenswertes ==&lt;br /&gt;
* Riedle erlernte, bevor er Profifußballer wurde, den Beruf des Metzgers.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zsz.ch/dossiers/pdf/07REZSR_1210_V1_T_ZSR.pdf &amp;quot;Fußballstar mit einem Faible für Fleisch&amp;quot; vom 12. Oktober 2005] auf zsz.ch&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Obwohl mit 1,79 m nicht besonders groß, gilt Riedle aufgrund seiner Sprungkraft als einer der kopfballstärksten Spieler aller Zeiten, daher auch sein Spitzname &amp;quot;Air Riedle&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.amiralagic.com.ba/karlheinzriedle.jpg Bild von Ridle auf amiralagic.com.ba]&lt;br /&gt;
* [http://www.kalle-riedle.de/ Offizielle Website von Karl-Heinz Riedle]&lt;br /&gt;
* [http://www.fussballdaten.de/spieler/riedlekarlheinz/ Steckbrief Karl-Heinz Riedle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Riedle, Karl-Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballweltmeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Riedle, Karl-Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Riedle, Kalle (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. September 1965&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Weiler im Allgäu]], Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{WikipediaCopy|Karl-Heinz_Riedle}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Razundara_Tjikuzu&amp;diff=1633</id>
		<title>Razundara Tjikuzu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.worum.org/index.php?title=Razundara_Tjikuzu&amp;diff=1633"/>
		<updated>2009-03-31T18:04:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = Razundara Tjikuzu&lt;br /&gt;
| bild =&lt;br /&gt;
| langname = Razundara Tjikuzu&lt;br /&gt;
| geburtstag = [[12. Dezember]] [[1979]] &lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Swakopmund]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Südwestafrika]]&lt;br /&gt;
| größe = 173 cm&lt;br /&gt;
| position = [[Abwehrspieler]], [[Mittelfeldspieler]]&lt;br /&gt;
| jugendjahre = 1995–1998&lt;br /&gt;
| jugendvereine = [[Werder Bremen|SV Werder Bremen]]&lt;br /&gt;
| jahre = 1998–1999&amp;lt;br /&amp;gt;1999–2003&amp;lt;br /&amp;gt;2002&amp;lt;br /&amp;gt;2003–2005&amp;lt;br /&amp;gt;2005–2006&amp;lt;br /&amp;gt;2006–2007&amp;lt;br /&amp;gt;2007–&lt;br /&gt;
| vereine = [[Werder Bremen|SV Werder Bremen II]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Werder Bremen|SV Werder Bremen]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Werder Bremen|SV Werder Bremen II]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Hansa Rostock|F.C. Hansa Rostock]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[MSV Duisburg]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Çaykur Rizespor]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Istanbul Büyükşehir Belediyespor|Istanbul Belediyespor]]&lt;br /&gt;
| spiele (tore) = 27 {{0}}(6)&amp;lt;br /&amp;gt;68 {{0}}(0)&amp;lt;br /&amp;gt;12 {{0}}(8)&amp;lt;br /&amp;gt;49 {{0}}(5)&amp;lt;br /&amp;gt;23 {{0}}(0)&amp;lt;br /&amp;gt;16 {{0}}(1)&amp;lt;br /&amp;gt;30 {{0}}(0)&lt;br /&gt;
| nationaljahre = &lt;br /&gt;
| nationalmannschaft = [[Namibische Fußballnationalmannschaft|Namibia]]&lt;br /&gt;
| länderspiele (tore) = 47 {{0}}(?)&lt;br /&gt;
| lgupdate = 24. August 2008&lt;br /&gt;
| nmupdate = 11. März 2008&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''Razundara &amp;quot;Raschi&amp;quot; Tjikuzu''' (* [[12. Dezember]] [[1979]] in [[Swakopmund]]) ist ein [[Namibia|namibischer]] [[Profifußball|Fußballprofi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Der als [[Waise|Halbwaise]] in [[Südwestafrika]] (ab 1990 Namibia) aufgewachsene Defensivspieler Tjikuzu schloss sich in seinem Heimatland keinem Fußballverein an. 1995 wurde er vom [[Werder Bremen|SV Werder Bremen]] entdeckt und zunächst für ein Jahr für die Jugendmannschaften des Vereins verpflichtet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot;&amp;gt;{{internetquelle|autor=spiegel.de, 3. August 2005|url=http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,367830,00.html|titel=Problemfall Tjikuzu: Einzelgänger im Irrgarten Bundesliga|zugriff=27. Mai 2008}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Tjikuzu, der zuvor nie Deutsch gesprochen hatte, erlangte daraufhin schon nach wenigen Monaten den Hauptschulabschluss in Bremen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot;/&amp;gt; und gelangte schließlich nach drei Jahren im Internat des SV Werder ab 1998 in Bremens zweite Mannschaft im Seniorenbereich, für die er in der [[Fußball-Regionalliga Nord|Regionalliga Nord]] antrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]]-Saison [[Fußball-Bundesliga 1999/2000|1999/2000]] rückte Tjikuzu in den Kader der ersten Bremer Mannschaft auf und debütierte bereits am ersten Spieltag in der Startelf des Teams. Mit insgesamt 26 Einsätzen während der gleichen Saison wurde Tjikuzu zum Stammspieler. Aufgrund disziplinarischer Probleme konnte er sich in Bremen jedoch nicht dauerhaft etablieren. Mehrfach soll er angetrunken beim Training erschienen sein, oft verspätete er sich oder fehlte unentschuldigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot;/&amp;gt; 2002 wurde Tjikuzu in die zweite Mannschaft Bremens zurückversetzt und ihm ein Vereinswechsel nahegelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot;/&amp;gt; Neben Anpassungsschwierigkeiten in Deutschland soll auch die Trennung von seiner damaligen Freundin, mit der er ein gemeinsames Kind hat, Grund für seine disziplinarischen Probleme gewesen sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berliner Zeitung&amp;quot;&amp;gt;{{internetquelle|autor=berlinonline.de, 6. März 2004|url=http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2004/0306/sport/0018/index.html|titel=Wenn ein Talent ins Torkeln gerät|zugriff=27. Mai 2008}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Obgleich er zum Ende der Saison [[Fußball-Bundesliga 2002/03|2002/03]] nochmals für Bremens erste Mannschaft in der Bundesliga auflief, wechselte Tjikuzu im Sommer 2003 zum Bundesliga-Konkurrenten [[Hansa Rostock|F.C. Hansa Rostock]]. Für Bremen hatte Tjikuzu 68 Bundesligaspiele, drei Einsätze im [[DFB-Pokal]] (ein Tor) sowie einen Einsatz im [[DFL-Ligapokal|Ligapokal]] bestritten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Rostock absolvierte Tjikuzu zunächst während der Saison [[Fußball-Bundesliga 2003/04|2003/04]] alle 34 Ligapartien und erzielte am 22. November 2003 gegen den [[FC Schalke 04]] sein erstes Bundesliga-Tor. Jedoch ergaben sich erneut disziplinarische Probleme, deren Höhenpunkt ein von Tjikuzu in alkoholisiertem Zustand verursachter Autounfall darstellte, in dessen Folge er zudem Fahrerflucht beging.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot;/&amp;gt; Im Frühjahr der Saison [[Fußball-Bundesliga 2004/05|2004/05]], in der Tjikuzu weitere 15 Einsätze bestritten hatte, wurde sein Vertrag mit dem F.C. Hansa schließlich vereinsseitig gekündigt, nachdem er unentschuldigt im Training gefehlt hatte&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot;/&amp;gt;. Sein zu diesem Zeitpunkt bereits feststehender Wechsel zum [[Hamburger SV]] zur Folgesaison kam vor diesem Hintergrund nicht mehr zustande. Zur Saison [[Fußball-Bundesliga 2005/06|2005/06]] wechselte Tijkuzu stattdessen zum Bundesliga-Aufsteiger [[MSV Duisburg]]. Für Rostock hatte er 49 Ligaspiele (vier Tore), vier Einsätze im Pokal (ein Tor) und einen Einsatz im Ligapokal bestritten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den MSV absolvierte Tjikuzu 23 Partien in der Bundesliga sowie einen Einsatz im Pokal, machte jedoch auch in Duisburg mit Alkoholmissbrauch auf sich aufmerksam&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDR&amp;quot;&amp;gt;{{internetquelle|autor=ndr.de, 11. März 2008|url=http://www1.ndr.de/sport/fussball/tjikuzu2.html|titel=Skandal-Profi Tjikuzu: Neues Glück in der Türkei|zugriff=27. Mai 2008}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und verließ den Verein bereits nach einer Spielzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Juni 2006 gab Tjikuzu seinen Wechsel zu [[Çaykur Rizespor]] bekannt. Nach 16 Einsätzen in der türkischen [[Süper Lig]] für Rizespor in der Saison [[Turkcell Süper Lig 2006/07|2006/07]] wechselte er zur Saison [[Turkcell Süper Lig 2007/08|2007/08]] zum Istanbuler Erstliga-Aufsteiger [[Istanbul Büyükşehir Belediyespor]], bei dem er einen Vertrag bis 2010 unterschrieb. Mit 29 Einsätzen während der Saison trug Tjikuzu zum Klassenerhalt des Aufsteigers als zwölfter der Abschlusstabelle bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[namibische Fußballnationalmannschaft]] absolvierte Tjikuzu bis März 2008 47 Einsätze.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDR&amp;quot;/&amp;gt; Für die [[Fußball-Afrikameisterschaft 2008]] wurde er nicht nominiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{fußballdaten|ID=tjikuzurazundara}}&lt;br /&gt;
* [http://www.weltfussball.de/spieler_profil.php?id=267 Razundara Tjikuzu] in der Datenbank von Weltfussball.de&lt;br /&gt;
* [http://www.hansanews.de/profil.php?id=101 Kurzporträt Tjikuzus] bei hansanews.de&lt;br /&gt;
{{WikipediaCopy|Radzundara_Tjikuzu}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Tjikuzu, Razundara}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Namibia)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Erongo)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tjikuzu, Razundara&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=namibischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Dezember 1979&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Swakopmund, Südwestafrika (Namibia)&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Wladimir_Bestschastnych&amp;diff=1627</id>
		<title>Wladimir Bestschastnych</title>
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		<updated>2009-03-31T18:00:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname =Wladimir Bestschastnych&lt;br /&gt;
| bild = [[Bild:V-Beschastnykh.jpg|center|180px|Wladimir Jewgenjewitsch Bestschastnych]]&lt;br /&gt;
| langname = Wladimir Jewgenjewitsch Bestschastnych&lt;br /&gt;
| geburtstag = [[1. April]] [[1974]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Moskau]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum =&lt;br /&gt;
| sterbeort =&lt;br /&gt;
| sterbeland =&lt;br /&gt;
| größe = 1,85 m&lt;br /&gt;
| position = [[Stürmer (Fußball)|Stürmer]]&lt;br /&gt;
| jetztverein = [[FK Astana]]&lt;br /&gt;
| trikotnummer = &lt;br /&gt;
| jugendvereine =&lt;br /&gt;
| jugendjahre =&lt;br /&gt;
| vereine =[[Spartak Moskau]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Werder Bremen]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Racing Santander]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Spartak Moskau]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fenerbahçe Istanbul]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kuban Krasnodar]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[FK Dynamo Moskau|Dynamo Moskau]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[FK Orjol]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[FK Chimki]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Wolga Twer]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[FK Astana]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[FK Nischni Nowgorod]]&lt;br /&gt;
| jahre =1990–1994&amp;lt;br /&amp;gt;1994-1997&amp;lt;br /&amp;gt;1997–2001&amp;lt;br /&amp;gt;2001–2002&amp;lt;br /&amp;gt;2002-2003&amp;lt;br /&amp;gt;2003-2004&amp;lt;br /&amp;gt;2004-2005&amp;lt;br /&amp;gt;2005&amp;lt;br /&amp;gt;2006-2007&amp;lt;br /&amp;gt;2007-2008&amp;lt;br /&amp;gt;2008&amp;lt;br /&amp;gt;2009&lt;br /&gt;
| spiele (tore) =62 (35)&amp;lt;br /&amp;gt;56 (11)&amp;lt;br /&amp;gt;141 (28)&amp;lt;br /&amp;gt; 42 (21)&amp;lt;br /&amp;gt;12 (1)&amp;lt;br /&amp;gt;21 (8)&amp;lt;br /&amp;gt;21 (4)&amp;lt;br /&amp;gt;22 (3)&amp;lt;br /&amp;gt;42 (9)&amp;lt;br /&amp;gt;8 (0) &amp;lt;br /&amp;gt;21 (4)&amp;lt;br /&amp;gt;- (-)&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft =[[Russische Fußballnationalmannschaft|Russland]]&lt;br /&gt;
| nationaljahre =1992–2003&lt;br /&gt;
| länderspiele (tore) = 71 (26)&lt;br /&gt;
| trainervereine =&lt;br /&gt;
| trainerjahre =&lt;br /&gt;
| lgupdate = 25. Februar 2007&lt;br /&gt;
| nmupdate = 25. Februar 2007&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''Wladimir Jewgenjewitsch Bestschastnych''' ([[Russische Sprache|russisch]]: ''Владимир Евгеньевич Бесчастных''; * [[1. April]] [[1974]] in [[Moskau]], [[UdSSR]]) ist ein [[Russland|russischer]] [[Fußball]]spieler. Der [[Stürmer (Fußball)|Stürmer]] ist Rekordtorschütze der [[Russische Fußballnationalmannschaft|russischen Nationalmannschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinskarriere ==&lt;br /&gt;
Wladimir Bestschastnych spielte unter anderem in [[Deutschland]] für [[Werder Bremen]]. Er wechselte 1994 von [[Spartak Moskau]] an die Weser und war dort zunächst Stammspieler. In seiner letzten Saison in Bremen wurde er allerdings nur noch dreimal eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 wechselte Bestschastnych nach Spanien zu [[Racing Santander]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später spielte er bei Spartak Moskau, [[Fenerbahçe Istanbul]], [[Kuban Krasnodar]], [[FK Dynamo Moskau|Dynamo Moskau]] und zuletzt beim [[FK Orjol]] in der zweiten russischen Liga. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Dezember 2005 stand Bestschastnich beim [[FK Chimki]], ebenfalls einem russischen Zweitligisten, unter Vertrag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 stand Wladimir Bestschastnych beim Kasachischen Erstligisten [[FK Astana]] unter Vertrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2008 unterschrieb er beim russischen Drittligisten [[FK Nischni Nowgorod]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Länderspielkarriere ==&lt;br /&gt;
Bestschastnych wurde 1992 in die russische Nationalmannschaft berufen. Er hat für Russland in 71 Einsätzen 26 Tore geschossen. Damit ist er Rekordtorschütze der russischen Mannschaft, wenn man die Tore für die [[Fußballnationalmannschaft der UdSSR|Mannschaft der UdSSR]] nicht mitzählt. (Für die UdSSR hat [[Oleg Blochin]] 42 Tore geschossen). Bestschastnych erzielte auch bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002]] ein Tor gegen Belgien. Außerdem nahm er an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|Weltmeisterschaft 1994]] sowie der [[Fußball-Europameisterschaft 1996|Europameisterschaft 1996]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WikipediaCopy|Wladimir_Bestschastnych}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Bestschastnych, Wladimir Jewgenjewitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bestschastnych, Wladimir Jewgenjewitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Владимир Евгеньевич Бесчастных (russisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. April 1974&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Moskau]], [[UdSSR]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Werner_Weist&amp;diff=1625</id>
		<title>Werner Weist</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.worum.org/index.php?title=Werner_Weist&amp;diff=1625"/>
		<updated>2009-03-31T18:00:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname =&lt;br /&gt;
| bild =&lt;br /&gt;
| langname =Werner Weist&lt;br /&gt;
| geburtstag =11. März 1949&lt;br /&gt;
| geburtsort =[[Dortmund]]&lt;br /&gt;
| geburtsland =[[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum =&lt;br /&gt;
| sterbeort =&lt;br /&gt;
| sterbeland =&lt;br /&gt;
| größe =174&lt;br /&gt;
| position =[[Mittelstürmer]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine =&lt;br /&gt;
| jugendjahre =&lt;br /&gt;
| vereine =[[Borussia Dortmund]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Werder Bremen]]&lt;br /&gt;
| jahre =1968–1971&amp;lt;br /&amp;gt;1971–1977&lt;br /&gt;
| spiele (tore) =72 (34)&amp;lt;br /&amp;gt;145 (53)&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft =&lt;br /&gt;
| nationaljahre =&lt;br /&gt;
| länderspiele (tore) =&lt;br /&gt;
| trainervereine =&lt;br /&gt;
| trainerjahre =&lt;br /&gt;
| lgupdate =&lt;br /&gt;
| nmupdate =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werner &amp;quot;Acker&amp;quot; Weist''' (* [[11. März]] [[1949]] in [[Dortmund]]) ist ein ehemaliger deutscher [[Fußballspieler]]. Er brachte es von 1968 bis 1977 bei den Vereinen [[Borussia Dortmund]] und [[Werder Bremen]] auf 217 Spiele und 87 Tore in der [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Werner Weist wechselte im Sommer 1968 innerhalb seiner Heimatstadt von ''SV 08 Dortmund'' (Bezirksklasse) zum Ballspielverein Borussia in die Bundesliga. Im Frühjahr hatte er ein Probetraining beim [[1. FC Nürnberg]] absolviert und auch ein Vertragsangebot des Clubs erhalten. Am 7. September kam Weist zu seinem ersten Einsatz beim Heimspiel gegen den [[Hamburger SV]]. Er steuerte bereits nach 120 Sekunden das 1:0 zum späteren 3:1 Sieg bei. In der ersten Saison bei Borussia Dortmund hatte er mit [[Lothar Emmerich]], [[Siegfried Held]], [[Willi Neuberger]], [[Dieter Kurrat]], [[Reinhold Wosab]] und [[Rudi Assauer]] anerkannte Bundesligaspieler neben sich, trotzdem reichte es nur knapp zum Klassenerhalt. In der ersten Saison stand er in 17 Spielen für Dortmund auf dem Spielfeld und steuerte sieben Treffer zum Klassenerhalt bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zwanzigjährige Mittelstürmer schoss trotz der schwierigen Bedingungen im Debütjahr in seiner zweiten Saison 1969/70 20 Tore und die Borussia landete auf dem 5. Rang in der Abschlusstabelle. Seine Wichtigkeit in dieser Saison kann man auch an der Trefferquote des zweitbesten Dortmunder Schützen ablesen: Reinhold Wosab kam auf neun Tore. Aus finanziellen Zwängen mussten die Dortmunder nach der Saison 1970/71 den jungen Torjäger zum SV Werder Bremen ziehen lassen. Bei Werder sollte mit hochkarätigen Neuzugängen ein sportlicher und finanzieller Aufschwung bewirkt werden. Neben Weist kamen auch noch die Nationalspieler [[Peter Dietrich]], [[Herbert Laumen]] und [[Willi Neuberger]] an die Weser. Mit dem 11. Rang mit 31:37 Punkten am Rundenende glückte der Sprung unter die Besten aber nicht. Weist hatte in 28 Spielen 13 Tore erzielt und war damit treffsicherster Bremer Schütze. Weist kam mit Werder nie über Platz 11 hinaus. Eine wirklich erfolgreiche Runde mit Werder Bremen erlebte er nicht. Von 1971 bis 1977 brachte er es im Norden auf 145 Spiele und erzielte dabei 53 Tore. Nach der Runde 1976/77 brach er die Zelte in Bremen ab und wechselte noch für eine Runde in die 2. Bundesliga zu den [[Stuttgarter Kickers]]. Nach diesem Jahr (10 Spiele, 1 Tor) beendete er  mit 29 Jahren seine Laufbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internationale Einsätze hatte er in den Jahren 1970 und 1971 für den [[Deutscher Fußball-Bund|DFB]] in der Juniorennationalmannschaft erlebt. Bei drei Spielen gegen England, Albanien und Polen schoss Werner Weist drei Tore, in jedem Spiel traf er einmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.fussballdaten.de/spieler/weistwerner/ Weist bei fussballdaten.de]&lt;br /&gt;
{{WikipediaCopy|Werner_Weist}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Weist, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weist, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. März 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dortmund]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Hartmut_Konschal&amp;diff=1624</id>
		<title>Hartmut Konschal</title>
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		<updated>2009-03-31T17:58:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Hartmut Konschal''' (* [[2. April]] [[1953]]) ist ein ehemaliger deutscher [[Fußballspieler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abwehrspieler absolvierte in den Jahren 1971 bis 1981 insgesamt 199 [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]]spiele und erzielte dabei 15 Tore sowie 45 Spiele in der [[2. Fußball-Bundesliga]] mit 5 Toren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stationen ==&lt;br /&gt;
*1971-1976 [[Eintracht Braunschweig]]&lt;br /&gt;
*1976-1981 [[Werder Bremen]]&lt;br /&gt;
*1981-1982 [[Freiburger FC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.weltfussball.de/spieler_profil.php?id=4102 Portrait bei weltfussball.de]&lt;br /&gt;
{{WikipediaCopy|Hartmut_Konschal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Konschal, Hartmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Konschal, Hartmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. April 1953&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WikipediaCopy|Hartmut_Konschal}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Gerhard_Zebrowski&amp;diff=1546</id>
		<title>Gerhard Zebrowski</title>
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		<updated>2009-03-31T16:50:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Gerhard Zebrowski''' (* [[25. April]] [[1940]]) ist ein ehemaliger deutscher [[Fußball]]spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor Gründung der Bundesliga ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zebrowski gehörte seit 1959 der [[Fußball-Oberliga Nord|Oberliga]]mannschaft von [[Werder Bremen]] an und kam dort bis zur Gründung der [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]] auf 55 Einsätze und 23 Tore.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.fussballdaten.de/spieler/zebrowskigerhard/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bundesligakarriere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Bundesliga Saison 1963/64 gab Gerhard Zebrowski am 2. Spieltag (31. August 1963) bei der 0:3-Niederlage seines Teams beim [[1. FC Nürnberg]] sein Ligadebut. In seinem zweiten Einsatz folgte eine Woche später gegen den [[VfB Stuttgart]] der erste Treffer zum 2:2-Endstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. März 1965 absolvierte der Flügelstürmer einen Einsatz in der B-Nationalmannschaft. Beim 1:1 Unentschieden in Hannover gegen Holland agierte er aber auf der ihm ungewohnten Position des Linksaußen, da [[Rudolf Nafziger]] am rechten Flügel stürmte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt absolvierte der Stürmer in sechs Jahren 145 Bundesligapartien und erzielte dabei 40 Tore, bevor er den Verein zur Saison 1969/70 in Richtung [[Bremerhaven 93]] verließ. Von 1969 bis 1972 kam er in der Regionalliga Nord für Bremerhaven auf 91 Einsätze mit 29 Toren. Im Sommer ging der 32-Jährige in das Amateurlager zurück, er wechselte zum SV Hemelingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Europapokal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 1965/66 spielte Zebrowski zudem in drei der vier Partien Werder Bremens im Europapokal der Landesmeister. Bei seinem Europapokaldebut am 6. Oktober 1965 beim Meister Zyperns [[APOEL Nikosia]] erzielte er seinen einzigen Treffer zum 5:0-Endstand. An der Partie bei [[FK Partizan Belgrad|Partizan Belgrad]] konnte Gerhard Zebrowski nicht teilnehmen, da er als Bundeswehrsoldat keine Reisegenehmigung für das damalige [[Jugoslawien]] bekam.&amp;lt;ref&amp;gt;Arnd Zeigler: Lebenslang grün-weiß. Bremen 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* Deutscher Pokalsieger 1961&lt;br /&gt;
* Deutscher Meister 1965&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{WikipediaCopy|Gerhard Zebrowski}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Zebrowski, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zebrowski, Gerhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. April 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
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		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Werner_Weist&amp;diff=1539</id>
		<title>Werner Weist</title>
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		<updated>2009-03-31T16:47:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname =&lt;br /&gt;
| bild =&lt;br /&gt;
| langname =Werner Weist&lt;br /&gt;
| geburtstag =11. März 1949&lt;br /&gt;
| geburtsort =[[Dortmund]]&lt;br /&gt;
| geburtsland =[[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum =&lt;br /&gt;
| sterbeort =&lt;br /&gt;
| sterbeland =&lt;br /&gt;
| größe =174&lt;br /&gt;
| position =[[Mittelstürmer]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine =&lt;br /&gt;
| jugendjahre =&lt;br /&gt;
| vereine =[[Borussia Dortmund]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Werder Bremen]]&lt;br /&gt;
| jahre =1968–1971&amp;lt;br /&amp;gt;1971–1977&lt;br /&gt;
| spiele (tore) =72 (34)&amp;lt;br /&amp;gt;145 (53)&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft =&lt;br /&gt;
| nationaljahre =&lt;br /&gt;
| länderspiele (tore) =&lt;br /&gt;
| trainervereine =&lt;br /&gt;
| trainerjahre =&lt;br /&gt;
| lgupdate =&lt;br /&gt;
| nmupdate =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werner &amp;quot;Acker&amp;quot; Weist''' (* [[11. März]] [[1949]] in [[Dortmund]]) ist ein ehemaliger deutscher [[Fußballspieler]]. Er brachte es von 1968 bis 1977 bei den Vereinen [[Borussia Dortmund]] und [[Werder Bremen]] auf 217 Spiele und 87 Tore in der [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Werner Weist wechselte im Sommer 1968 innerhalb seiner Heimatstadt von ''SV 08 Dortmund'' (Bezirksklasse) zum Ballspielverein Borussia in die Bundesliga. Im Frühjahr hatte er ein Probetraining beim [[1. FC Nürnberg]] absolviert und auch ein Vertragsangebot des Clubs erhalten. Am 7. September kam Weist zu seinem ersten Einsatz beim Heimspiel gegen den [[Hamburger SV]]. Er steuerte bereits nach 120 Sekunden das 1:0 zum späteren 3:1 Sieg bei. In der ersten Saison bei Borussia Dortmund hatte er mit [[Lothar Emmerich]], [[Siegfried Held]], [[Willi Neuberger]], [[Dieter Kurrat]], [[Reinhold Wosab]] und [[Rudi Assauer]] anerkannte Bundesligaspieler neben sich, trotzdem reichte es nur knapp zum Klassenerhalt. In der ersten Saison stand er in 17 Spielen für Dortmund auf dem Spielfeld und steuerte sieben Treffer zum Klassenerhalt bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zwanzigjährige Mittelstürmer schoss trotz der schwierigen Bedingungen im Debütjahr in seiner zweiten Saison 1969/70 20 Tore und die Borussia landete auf dem 5. Rang in der Abschlusstabelle. Seine Wichtigkeit in dieser Saison kann man auch an der Trefferquote des zweitbesten Dortmunder Schützen ablesen: Reinhold Wosab kam auf neun Tore. Aus finanziellen Zwängen mussten die Dortmunder nach der Saison 1970/71 den jungen Torjäger zum SV Werder Bremen ziehen lassen. Bei Werder sollte mit hochkarätigen Neuzugängen ein sportlicher und finanzieller Aufschwung bewirkt werden. Neben Weist kamen auch noch die Nationalspieler [[Peter Dietrich]], [[Herbert Laumen]] und [[Willi Neuberger]] an die Weser. Mit dem 11. Rang mit 31:37 Punkten am Rundenende glückte der Sprung unter die Besten aber nicht. Weist hatte in 28 Spielen 13 Tore erzielt und war damit treffsicherster Bremer Schütze. Weist kam mit Werder nie über Platz 11 hinaus. Eine wirklich erfolgreiche Runde mit Werder Bremen erlebte er nicht. Von 1971 bis 1977 brachte er es im Norden auf 145 Spiele und erzielte dabei 53 Tore. Nach der Runde 1976/77 brach er die Zelte in Bremen ab und wechselte noch für eine Runde in die 2. Bundesliga zu den [[Stuttgarter Kickers]]. Nach diesem Jahr (10 Spiele, 1 Tor) beendete er  mit 29 Jahren seine Laufbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internationale Einsätze hatte er in den Jahren 1970 und 1971 für den [[Deutscher Fußball-Bund|DFB]] in der Juniorennationalmannschaft erlebt. Bei drei Spielen gegen England, Albanien und Polen schoss Werner Weist drei Tore, in jedem Spiel traf er einmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.fussballdaten.de/spieler/weistwerner/ Weist bei fussballdaten.de]&lt;br /&gt;
{{WikipediaCopy|Werner Weist}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Weist, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weist, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. März 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dortmund]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
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		<id>https://wiki.worum.org/index.php?title=Wladimir_Bestschastnych&amp;diff=1537</id>
		<title>Wladimir Bestschastnych</title>
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		<updated>2009-03-31T16:45:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blut-an-den Stollen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname =Wladimir Bestschastnych&lt;br /&gt;
| bild = [[Bild:V-Beschastnykh.jpg|center|180px|Wladimir Jewgenjewitsch Bestschastnych]]&lt;br /&gt;
| langname = Wladimir Jewgenjewitsch Bestschastnych&lt;br /&gt;
| geburtstag = [[1. April]] [[1974]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Moskau]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum =&lt;br /&gt;
| sterbeort =&lt;br /&gt;
| sterbeland =&lt;br /&gt;
| größe = 1,85 m&lt;br /&gt;
| position = [[Stürmer (Fußball)|Stürmer]]&lt;br /&gt;
| jetztverein = [[FK Astana]]&lt;br /&gt;
| trikotnummer = &lt;br /&gt;
| jugendvereine =&lt;br /&gt;
| jugendjahre =&lt;br /&gt;
| vereine =[[Spartak Moskau]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Werder Bremen]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Racing Santander]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Spartak Moskau]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fenerbahçe Istanbul]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kuban Krasnodar]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[FK Dynamo Moskau|Dynamo Moskau]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[FK Orjol]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[FK Chimki]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Wolga Twer]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[FK Astana]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[FK Nischni Nowgorod]]&lt;br /&gt;
| jahre =1990–1994&amp;lt;br /&amp;gt;1994-1997&amp;lt;br /&amp;gt;1997–2001&amp;lt;br /&amp;gt;2001–2002&amp;lt;br /&amp;gt;2002-2003&amp;lt;br /&amp;gt;2003-2004&amp;lt;br /&amp;gt;2004-2005&amp;lt;br /&amp;gt;2005&amp;lt;br /&amp;gt;2006-2007&amp;lt;br /&amp;gt;2007-2008&amp;lt;br /&amp;gt;2008&amp;lt;br /&amp;gt;2009&lt;br /&gt;
| spiele (tore) =62 (35)&amp;lt;br /&amp;gt;56 (11)&amp;lt;br /&amp;gt;141 (28)&amp;lt;br /&amp;gt; 42 (21)&amp;lt;br /&amp;gt;12 (1)&amp;lt;br /&amp;gt;21 (8)&amp;lt;br /&amp;gt;21 (4)&amp;lt;br /&amp;gt;22 (3)&amp;lt;br /&amp;gt;42 (9)&amp;lt;br /&amp;gt;8 (0) &amp;lt;br /&amp;gt;21 (4)&amp;lt;br /&amp;gt;- (-)&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft =[[Russische Fußballnationalmannschaft|Russland]]&lt;br /&gt;
| nationaljahre =1992–2003&lt;br /&gt;
| länderspiele (tore) = 71 (26)&lt;br /&gt;
| trainervereine =&lt;br /&gt;
| trainerjahre =&lt;br /&gt;
| lgupdate = 25. Februar 2007&lt;br /&gt;
| nmupdate = 25. Februar 2007&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''Wladimir Jewgenjewitsch Bestschastnych''' ([[Russische Sprache|russisch]]: ''Владимир Евгеньевич Бесчастных''; * [[1. April]] [[1974]] in [[Moskau]], [[UdSSR]]) ist ein [[Russland|russischer]] [[Fußball]]spieler. Der [[Stürmer (Fußball)|Stürmer]] ist Rekordtorschütze der [[Russische Fußballnationalmannschaft|russischen Nationalmannschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinskarriere ==&lt;br /&gt;
Wladimir Bestschastnych spielte unter anderem in [[Deutschland]] für [[Werder Bremen]]. Er wechselte 1994 von [[Spartak Moskau]] an die Weser und war dort zunächst Stammspieler. In seiner letzten Saison in Bremen wurde er allerdings nur noch dreimal eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 wechselte Bestschastnych nach Spanien zu [[Racing Santander]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später spielte er bei Spartak Moskau, [[Fenerbahçe Istanbul]], [[Kuban Krasnodar]], [[FK Dynamo Moskau|Dynamo Moskau]] und zuletzt beim [[FK Orjol]] in der zweiten russischen Liga. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Dezember 2005 stand Bestschastnich beim [[FK Chimki]], ebenfalls einem russischen Zweitligisten, unter Vertrag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 stand Wladimir Bestschastnych beim Kasachischen Erstligisten [[FK Astana]] unter Vertrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2008 unterschrieb er beim russischen Drittligisten [[FK Nischni Nowgorod]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Länderspielkarriere ==&lt;br /&gt;
Bestschastnych wurde 1992 in die russische Nationalmannschaft berufen. Er hat für Russland in 71 Einsätzen 26 Tore geschossen. Damit ist er Rekordtorschütze der russischen Mannschaft, wenn man die Tore für die [[Fußballnationalmannschaft der UdSSR|Mannschaft der UdSSR]] nicht mitzählt. (Für die UdSSR hat [[Oleg Blochin]] 42 Tore geschossen). Bestschastnych erzielte auch bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002]] ein Tor gegen Belgien. Außerdem nahm er an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|Weltmeisterschaft 1994]] sowie der [[Fußball-Europameisterschaft 1996|Europameisterschaft 1996]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WikipediaCopy|Wladimir Bestschastnych}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Bestschastnych, Wladimir Jewgenjewitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bestschastnych, Wladimir Jewgenjewitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Владимир Евгеньевич Бесчастных (russisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. April 1974&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Moskau]], [[UdSSR]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blut-an-den Stollen</name></author>
		
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